Der III. Weg
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Der III. Weg
in der deutschsprachigen wikipedia
Der III. Weg (auch: Der Dritte Weg) ist eine rechtsextremistische Kleinpartei in Deutschland.
Sie wurde am 28. September 2013 unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger NPD-Funktionäre
und Aktivisten des im Juli 2014 verbotenen Freien Netzes Süd (FNS) gegründet.
Sie gilt als Versuch, das FNS unter dem Schutz des Parteienprivilegs weiterzuführen.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat einen deutlichen Einfluss von Neonazis in der Partei festgestellt.
Die Partei ist insbesondere in Süd- und Ostdeutschland tätig.
In München beteiligte sie sich an den Bagida-Demonstrationen.
2017
18.11.2017 "Heldengedenken in Wunsiedel"
Blood & Honour "Tag der Ehre" Ungarn
2016
"III. Weg"-Wahlwerbefilm zur Landtagswahl 2016 in Rheinland-Pfalz
Rechte Demonstration "Merkel muss weg"
am 7. Mai 2016 in Berlin
Jüdisches Forum
Veröffentlicht am 13.05.2016
Am 7. Mai 2016 demonstrierten ca. 1500 Rechte unter dem Motto "Merkel muss weg" in Berlin.
Während der Auftaktkundgebung forderte Eric Graziani Grünwald
"ein freies souveränes Deutschland ohne Islam und Unterdrückung
und vor allem ohne Banden-Lobbyisten mit ihren Rothschilds und Soros-Clanfamilien,
die in der Führungsebene sitzen und Europa
in ein Chaos der Verwüstung und Bürgerkriege stürzen" [0:46].
Zudem seien die regierenden Parteien "gefährlicher als der Nationalsozialismus des Dritten Reiches".
Es sprachen außerdem u. a. Manfred Rouhs (Pro Deutschland) [2:21],
Ignaz Bearth (DPS) [3:24]
und Claudia Bötte (Pro Deutschland) [2:38],
die dem Vorschlag zustimmte, männliche Geflüchtete zu kastrieren.
Das Publikum reagierte auf Reden mit Beifall und Rufen nach "Abschieben",
"Merkel muss weg" und "Und wir sind das Volk".
Während der Demonstration wurde mehrfach der Hitlergruß gezeigt [4:09, 6:41].
Anhänger von Pro Deutschland, Bärgida, Pegida, NPD, Der III. Weg,
AfD, Identitäre Bewegung, Hogesa, Freie Kräfte/Kameradschaften,
Reichsbürger und rechte "Bürgerbewegungen" zogen zum Bahnhof Berlin Friedrichstraße.
Mit einem Banner der "Patriotischen Plattform" (AfD) beteiligten sich auch
Roland Ulbrich, Heribert Eisenhardt und Johannes Sondermann am Aufzug [6:53].
Für den 30. Juli kündigte der Anmelder Enrico Stubbe eine weitere Demonstration in Berlin an.
1.Mai-Krawalle in Plauen: Mit Wasserwerfern gegen Rechtsextreme
spiegeltv Am 03.05.2016 veröffentlicht
In der sächsischen Kleinstadt Plauen demonstriert die rechtsextreme Splitterpartei "Der III. Weg".
Warum ausgerechnet hier, verstehen die Anwohner nicht.
Die Polizei setzt Wasserwerfer und Tränengas ein.
1. Mai in Plauen - Krawalle auf der Kaiser- und Schildstraße
PlauenTV Am 02.05.2016 veröffentlicht
Die Kundgebungen und Demonstrationen am 1. Mai 2016 in Plauen
sind mit Randalen und Verletzten zu Ende gegangen.
Bei Auseinandersetzungen von Rechtsextremen und Linken sind mehrere Menschen verletzt worden.
Den ganzen Tag herrschte Ausnahmezustand in der Stadt.
Das Video zeigt die Situation am Mittag auf der Kaiser- und Schildstraße. (video:seb/schnitt:mar)
Einschüchterung und Provokation –
„Der III. Weg“-Wahlkampf in der Pfalz
"Störungsmelder" 30. März 2016 um 10:23 Uhr
Der III. Weg
01.03.2016
Umwelt & Aktiv - Lesertreffen 2016
2015
NS-Szene | AIB 108 / 3.2015 | 16.12.2015
„Der III. Weg“
Ein Produkt der Krise des „Nationalen Widerstandes“?
Umwelt & Aktiv - Lesertreffen 2016 (Program als PDF)
Der III. Weg
Fackelmarsch zum Heldengedenken in Wunsiedel
18.11.2015
"Der III. Weg"
Neonazi-Partei soll in Brandanschläge verwickelt sein
4. August 2015, 16:30 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, KNA, fa
69 Kommentare
Die Nazi-Partei "III. Weg" soll eine wichtige Rolle für Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte spielen.
Der bayerische Verfassungsschutz nennt sie "geistiger Brandstifter".
2014
Partei "Der Dritte Weg": Neue rechtsextreme Partei stellt sich auf | Kontrovers | BR
Bayerischer Rundfunk Am 29.10.2014 veröffentlicht
Seit Juli 2014 ist das rechtsextreme Netzwerk "Freies Netz Süd" verboten.
Doch schon lange davor haben die Neonazis eine Ersatzorganisation ins Leben gerufen:
Die Partei "Der Dritte Weg".
Alte Botschaften unter neuem Namen. Und der Staat m
Mehr von Kontrovers im Internet unter: http://www.br.de/kontrovers
Autor: Veronika Wagner