Materialsammlung "Rechte Gewalt im Kontext"
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die Jahresartikel oben werden später gefüllt,
zuerst hier in dieser Materialsammlung,
wichtige Eckdaten, zentrale Ereignisse, Diskurse...
von 1945 bis heute chronologisch von oben nach unten
- der Aufbau, die Strukturierung wird noch etwas dauern
nach 1945 Kontinuitäten in allen gesellschaftlichen Bereichen - von wegen "Stunde Null"
Die Ausstellung "Germany after 1945"
Kategorie:Nationalsozialismus in der deutschsprachigen wikipedia
Kategorie:Person (Nationalsozialismus) in der deutschsprachigen wikipedia
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Kategorie:Politiker (Deutsches Reich 1933–1945) in der deutschsprachigen wikipedia
Kategorie:Recht (Deutsches Reich 1933–1945) in der deutschsprachigen wikipedia
siehe auch 1959 die Ausstellung "Ungesühnte Nazijustiz"
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Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus in der deutschsprachigen wikipedia
Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich
Aufbau der wichtigesten staatlichen Institutionen, Medien etc durch übernahme ehemaliger NS Funktionäre
Bundeskriminalamt
Bundesnachrichtendienst
Der Spiegel
das Wiedervereinigungsgebot als Bestandteil der Präambel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
in der von 1949 bis 1990 geltenden Fassung
am 25.11.1952 wurde der braune Vorläufer
der "Bundeszentrale für politische Bildung",
die "Bundeszentrale für Heimatdienst" gegründet.
Kalter Krieg
Antikommunismus
Homophobie § 175
Primat der christlich heterosexuellen Kleinfamilie
jahrzehntelange Mißhandlungen in Kinderheimen
1959 Die Ausstellung "Ungesühnte Nazijustiz"
>>> Sept./Okt.1967: "Aufrechterhaltung der Hess-Haft unseres Zeitalters unwürdig" <<<
>>> Kategorie:Neonazismus in der deutschsprachigen wikipedia <<<
>>> Kategorie:Rechtsextreme Organisation oder Vereinigung in der deutschsprachigen wikipedia <<<
>>> Kategorie:Rechtsextreme Partei in der deutschsprachigen wikipedia <<<
1968 / 1969 die Anfänge des Rechtsterrorismus
ein grober Überblick über >>> TERROR NAZIS <<<
bzw >>> DEUTSCHE TERROR/BOMBEN NAZIS <<< vorerst nach Personen sortiert
wird perspektivisch besser strukturiert
GLADIO
Wiking Jugend
die internationalen Connections
Südafrika Claus Nordbruch etc
Blood & Honour
Hammerskins
Ku Klux Klan
Jugoslawienkriegs Söldner
Black und Death Metall Bands und AnhängerInnen
die "Hepp-Kexel-Gruppe"
die faschistische Mun Sekte, Vereinigungskirche, Carp, Causa, die neuerdings nun Tongil-Gyo Vereinigungsbewegung heißt
sowie die WACL "word anticommunist league" und die Beziehungen zu deutschen Salonfaschisten und CDU/CSU Politikern
World League for Freedom and Democracy (WLFD, formerly the World Anti-Communist League, WACL
der braune Psychosekte
"Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis"
und die Beziehungen zu deutschen Salonfaschisten und CDU/CSU Politikern
der "Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem"
Opus Dei
die Pius Brüder
Gesellschaft für freie Publizistik
braune Esoterik
faschistische Evangelikale
die Geiselnahme von München durch acht bewaffnete Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September
am 5. September 1972 mit Nazi Connections und RAF Applaus & mehr:
Die palästinensischen Terroristen verlangten die Freilassung von 232 palästinensischen Gefangenen,
die in israelischen Gefängnissen ihre Haft verbüßten, sowie die Freilassung
von Andreas Baader und Ulrike Meinhof und des japanischen Terroristen Kōzō Okamoto.
1978 die Zäsur
die TV Serie "Holocaust" – Die Geschichte der Familie Weiss
und die Sprengstoffanschläge von Peter Naumann & Co
>>> bekannte rechts/rassistisch/antisemitisch motivierte Morde
seit 1980 <<<
- Am 5. Januar 1980 wurde der türkische Kommunist Celalettin Kesim am Kottbusser Tor in Berlin von türkischen Faschisten (Graue Wölfe) und Islamisten erstochen.
- Am 22. August 1980 starben die beiden Vietnamesen Ngoc Nguyen und Anh Lan Do nach einem Brandanschlag der Deutschen Aktionsgruppen um Manfred Roeder auf ein Hamburger Übergangsheim für Flüchtlinge.
- Am 26. September 1980 starben beim Oktoberfestattentat in München 13 Menschen.
- Am 19. Dezember 1980 wurden der Verleger Shlomo Lewin und dessen Freundin Frieda Poeschke in Erlangen durch Uwe Behrendt, ein Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann, umgebracht.
- Am 1. Januar 1981 wurde im Kreis Ludwigsburg Sydi Battal Koparan (44) von Anhängern des rechtsextremen Motorradclubs „Stander Greif“ erschlagen. Nach der Tat zogen die Skinheads durch den Ort und schrien dabei: „Wo wohnen hier noch Scheißtürken?“[6]
- Am 29. Mai 1981 kam es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen ANS-Mitgliedern. Der 28-jährige Friedhelm Enk, der von mehreren Gesinnungsgenossen begleitet wurde, holte den 25-jährigen ANS-Aktivisten Johannes Bügner aus einer Gaststätte und ermordete ihn mit 20 Messerstichen an der Stadtgrenze von Hamburg. Grund für die Tat war die Homosexualität des Opfers. Enk gestand nach seiner Verhaftung die Tat und wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt.
- Im Mai 1982 erstach ein Mann in Garbsen seinen indischen Nachbarn, weil die Familie, welche er als „Kanakerpack“ bezeichnete, einen Kinderwagen im Kellergang abgestellt hatte.[6]
- Im Juni 1982 wurde in Norderstedt Tevik Gürel (26) erschlagen. Vor der Tat sollen die Skinheads „Ausländer raus!“ geschrien haben.[6]
- Am 24. Juni 1982 erschoss der Neonazi Helmut Oxner bei einem Amoklauf in Nürnberg drei Menschen (William Schenck, Rufus Surles und Mohamed Ehap). Weitere drei Menschen wurden verletzt.[7]
- Am 16. Oktober 1982 wurde Adrian Maleika auf dem Spiel des Hamburger SV gegen Werder Bremen von Skinheads und gewalttätigen HSV-„Anhängern“ des Fanclubs „Die Löwen“ ermordet. Er war zusammen mit ein paar Freunden unterwegs, als die Skinheads sie entdeckten. Sie griffen die Bremer mit Gaspistolen, Leuchtmunition, Knüppeln und Mauersteinen an. Maleika flüchtete in ein Gehölz, wo ihn ein Skinhead entdeckte, einen Stein an seinen Kopf warf und ihn brutal zusammentrat. Adrian Maleika verstarb einen Tag später im Krankenhaus des Hamburger Stadtteils Altona an einem Schädelbasisbruch und Gehirnblutungen.[8]
- Nach einem Brandanschlag der Gruppe Ludwig am 7. Januar 1984 in München erlag einige Monate später das 20-jährige Barmädchen Corinna Tatarotti ihren Verbrennungen.
- Am 25. Juli 1985 wurde Mehmet Kaymakcı (29) von drei Neonazi-Skinheads in Hamburg erschlagen.[9][10][11]
- Am 24. Dezember 1985 erlag der aus der Türkei stammende 26-jährige Ramazan Avcı (1959–1985) seinen Verletzungen, nachdem er drei Tage zuvor in Hamburg-Hohenfelde von jugendlichen Skinheads zusammengeschlagen worden war. Vorausgegangen war eine Hetzjagd, in deren Verlauf Avcı von dem Auto, mit dem ihn die fünf Neonazis und seine beiden Begleiter verfolgten, angefahren wurde, als er in einen Bus flüchten wollte. Die Skinheads schlugen und traten daraufhin auf den am Boden Liegenden so schwer ein, dass er ins Koma fiel und später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.[10][11]
- Am 3. Februar 1987 wurde der 17-jährige Nazi-Skinhead Gerd-Roger Bornemann von vier ihm bekannten Neonazis aus dem Spektrum der FAP in Hannover ermordet.[12][13]
- Am 19. August 1987 wurde der 19/20-jährige Kiomars Javadi[14] beziehungsweise Kiumars Baba Abdollah[15], nachdem er bei einem angeblichen Diebstahl in einem Supermarkt in Tübingen ertappt worden war, zu Tode gewürgt.[16]
- In der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember 1988 steckte der 19-jährige Auszubildende Josef Saller, Mitglied der Neonazi-Organisation Nationalistische Front, aus rassistischen Gründen in der Schwandorfer Innenstadt ein Haus in Brand, in dem vorwiegend Türken wohnten. Vor Gericht sagte der 19-jährige Täter: „Ich hasse Ausländer.“ Durch den Brandanschlag verloren vier Menschen ihr Leben. Der Arbeiter Osman Can (49), seine Ehefrau Fatma (43), sein Sohn Mehmet (11) und der Akustiker Jürgen Hübener (47) verbrannten bzw. erstickten.[17]
- Am 12. Mai 1989 wurde der Familienvater Ufuk Sahin im Märkischen Viertel niedergestochen und verstarb. Der Täter gab als Motiv das orientalische Aussehen seines Opfers an.[18][19][20][21] Rund 7000 Menschen nahmen am darauf folgenden Trauermarsch teil. Dieser wurde durch Neonazis gestört.[22]
- Am 7. Januar 1990 wurde der 40-jährige pakistanische Doktorand Mahmud Azhar von einem betrunkenen DDR-Bürger am Institut für Biochemie der FU Berlin angegriffen und derart brutal geschlagen und getreten, dass er am 6. März 1990 an den Folgen starb.[23][24]
nach dem Abbau der letzten revanchistischen Verkehrsschilder, die jahrelang den Anspruch auf die "verlorenen Ostgebiete" bekunden, im Rahmen der Ostenspannung, läßt 1980 Axel Cesar Springer demonstrativ ein großes Verkehrsschild vor dem Springer Hochhaus aufstellen, das bis 1990 dort stand
Von 1981 bis 1985 der rechte Gerd Langguth Direktor der "Bundeszentrale für politische Bildung" in Bonn
1983 Gründer der Partei "Die Republikaner" durch Franz Schönhuber zusammen mit ehemaligen CSUlern
1986 Historikerstreit
jahrzehntelange rassistische Hetze Politik, Medien, Mob gegen Flüchtlinge, AsylberwerberInnen, Migrantinnen, Menschen ohne deutschen Pass, Menschen mit abweichendem Aussehen
>>> Materialsammlung zur rassistischen Fremd - Eigen / Aus - In-Länder Konstruktion <<<
das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht, Blutsrecht, völkisches Denken, menschenunwürdige Behandlungen, die Asylgesetzgebung, "Asylbewerberleistungsgesetz, Residenzpficht ...
Festung Europa, tausende Tote auf der Flucht
1973 Ethnopluralismus
Der Begriff ist ein griechisch-lateinisches Kunstwort für „Völkervielfalt“,
das Henning Eichberg 1973 in eine Debatte im Rechtsextremismus einbrachte.
die braun durchsetzten Repressionsbehörden
Polizei, Militär, Knastwärter...und das Dauergefassel von den "Sicherheitsbehörden"
Politically Incorrect Autor
Christian Jung. (Pseudonym: „Nockerl“),[3] bis 2011 tätig in der Ausländerabteilung des Kreisverwaltungsreferats München, war dort zuständig für Abschiebungen.[82][83] Jung war der Landesvorsitzende Bayern der als „rechtspopulistische Anti-Islam-Partei“ eingestuften Die Freiheit.[3][84] Nach seinem Rück- und Austritt beendete Jung seine Aktivitäten bei PI-News.
Quelle: Politically Incorrect in der deutschsprachigen wikipedia
braune Wachschützer, Türsteher
braune Rocker Hells Angels, Bandidos, Nomads etc
Nazis in Sportvereinen, Schützenvereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr
braune Hools und Ultras
FAP
GdnF
HIAG
Mittenwald
HNG
17. Oktober 1987 Naziüberfall auf die Zionskirche
auf der website der BStU
5. Mai 1989 Gründung der "Deutschen Alternative"
Am 30. Januar 1990 wurde die "Nationale Alternative" gegründet und am 5. März 1990 als einzige rechtsextreme Partei, in das Parteienregister der DDR aufgenommen.
die Weidlingstrasse
Ingo Hasselbach
Gottfried Küssel
die VAPO
1989 Mauerfall
1989/1990 "Nie wieder Deutschland"
Linkspartei und Nationalismus
Gregor Gysi erste Rede in Westberlin im TU Audimax: Wir müssen die Nation von Links besetzen"
Gregor Gysi & der deutschnationale Heinrich Graf von Einsiedel
"Wahrheit macht frei"
Pogromjahre 1991/1992
Öl ins Feuer - CDU Generalsekrätär Volker Rühe mit Rundbrief an alle möglichen CDU Strukturen Asyl zum Thema zu machen
Mannheim Schönau
Hoyerswerda
Rostock
Mölln
Kohl lieber auf Berliner CDU Parteitag statt auf der Beerdignung
Solingen
Nazis aus der vom VS Mann geführten Sportschule Hack Pao
Boom der Graune Wölfe als Gegenreaktion - ehemalige Jugendgangs in Berlin massib bei den grauen Wölfen
der ausgeprägte Türkische Nationalismus - kein Thema für deutsche AntifaschistInnen
Jahre später Tal der Wölfe - wird später noch an die ensprechende Stelle sortiert
April 1992 Kaindl Mord
1.Mai 1992 Nazi Aufmarsch Versuch am Thälmann Denkmal wird zu deren Desaster
1992 der Skandal mit der Inhaftierung der NS überlebenden Antifaschisten Gerd Bögelein und Karl Kielhorn auf Beteiben eines rechten Staatsanwalt -Ziehkind des einzigen jemals zu Schaden gekommen NS Blutrichters - Gerd Bögelein stirbt an der Folgen der Inhaftierung
1993 Abschaffung des Asylrechts
Anfang 1993 Merkel und Schnarre zu Besuch bei Nazi Mördern
Sind Nazis ein Problem aus Dunkeldeutschland?
Merkel und die Rummelnazis Simone am 5. März 2012