Materialsammlung "Rechte Gewalt im Kontext"

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die Jahresartikel oben werden später gefüllt,
zuerst hier in dieser Materialsammlung,
wichtige Eckdaten, zentrale Ereignisse, Diskurse...
von 1945 bis heute chronologisch von oben nach unten
- der Aufbau, die Strukturierung wird noch etwas dauern


nach 1945 Kontinuitäten in allen gesellschaftlichen Bereichen - von wegen "Stunde Null"

das Wiedervereinigungsgebot als Bestandteil der Präambel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
in der von 1949 bis 1990 geltenden Fassung

am 25.11.1952 wurde der braune Vorläufer
der "Bundeszentrale für politische Bildung",
die "Bundeszentrale für Heimatdienst" gegründet.

Kalter Krieg

Antikommunismus

Homophobie § 175

Primat der christlich heterosexuellen Kleinfamilie

jahrzehntelange Mißhandlungen in Kinderheimen

1959 Die Ausstellung "Ungesühnte Nazijustiz"

>>> Sept./Okt.1967: "Aufrechterhaltung der Hess-Haft unseres Zeitalters unwürdig" <<<

>>> Kategorie:Neonazismus in der deutschsprachigen wikipedia <<<

>>> Kategorie:Rechtsextreme Organisation oder Vereinigung in der deutschsprachigen wikipedia <<<

>>> Kategorie:Rechtsextreme Partei in der deutschsprachigen wikipedia <<<

1968 / 1969 die Anfänge des Rechtsterrorismus

ein grober Überblick über >>> TERROR NAZIS <<<
bzw >>> DEUTSCHE TERROR/BOMBEN NAZIS <<< vorerst nach Personen sortiert

wird perspektivisch besser strukturiert

GLADIO

Wiking Jugend

die internationalen Connections

Südafrika Claus Nordbruch etc

Blood & Honour

Hammerskins

Ku Klux Klan

Jugoslawienkriegs Söldner

Black und Death Metall Bands und AnhängerInnen

die "Hepp-Kexel-Gruppe"

die faschistische Mun Sekte, Vereinigungskirche, Carp, Causa, die neuerdings nun Tongil-Gyo Vereinigungsbewegung heißt
sowie die WACL "word anticommunist league" und die Beziehungen zu deutschen Salonfaschisten und CDU/CSU Politikern

World League for Freedom and Democracy (WLFD, formerly the World Anti-Communist League, WACL

der braune Psychosekte
"Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis"
und die Beziehungen zu deutschen Salonfaschisten und CDU/CSU Politikern

der "Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem"

Opus Dei

die Pius Brüder

Gesellschaft für freie Publizistik

braune Esoterik

faschistische Evangelikale

The Call

Am 7. November 1970 schießt der Neonazi Ekkehard Weil (21) mit einem Kleinkaliber-Gewehr auf einen Wachsoldaten am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten

die Geiselnahme von München durch acht bewaffnete Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September
am 5. September 1972 mit Nazi Connections und RAF Applaus & mehr:

Die palästinensischen Terroristen verlangten die Freilassung von 232 palästinensischen Gefangenen,
die in israelischen Gefängnissen ihre Haft verbüßten, sowie die Freilassung
von Andreas Baader und Ulrike Meinhof und des japanischen Terroristen Kōzō Okamoto.

Bereits 1974 fiel Peter Naumann den Ermittlungsbehörden mit einem selbst gebastelten Sprengkörper auf, bei dessen Entschärfung ein Feuerwerker ums Leben kam.

http://www.alhambra.de/zeitung/August2000/Nazitreffen%20Ammerland.htm

1978 die Zäsur
die TV Serie "Holocaust" – Die Geschichte der Familie Weiss
und die Sprengstoffanschläge von Peter Naumann & Co

>>> bekannte rechts/rassistisch/antisemitisch motivierte Morde
seit 1980
<<<

  • Am 5. Januar 1980 wurde der türkische Kommunist Celalettin Kesim am Kottbusser Tor in Berlin von türkischen Faschisten (Graue Wölfe) und Islamisten erstochen.
  • Am 22. August 1980 starben die beiden Vietnamesen Ngoc Nguyen und Anh Lan Do nach einem Brandanschlag der Deutschen Aktionsgruppen um Manfred Roeder auf ein Hamburger Übergangsheim für Flüchtlinge.
  • Am 26. September 1980 starben beim Oktoberfestattentat in München 13 Menschen.
  • Am 19. Dezember 1980 wurden der Verleger Shlomo Lewin und dessen Freundin Frieda Poeschke in Erlangen durch Uwe Behrendt, ein Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann, umgebracht.
  • Am 1. Januar 1981 wurde im Kreis Ludwigsburg Sydi Battal Koparan (44) von Anhängern des rechtsextremen Motorradclubs „Stander Greif“ erschlagen. Nach der Tat zogen die Skinheads durch den Ort und schrien dabei: „Wo wohnen hier noch Scheißtürken?“[6]
  • Am 29. Mai 1981 kam es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen ANS-Mitgliedern. Der 28-jährige Friedhelm Enk, der von mehreren Gesinnungsgenossen begleitet wurde, holte den 25-jährigen ANS-Aktivisten Johannes Bügner aus einer Gaststätte und ermordete ihn mit 20 Messerstichen an der Stadtgrenze von Hamburg. Grund für die Tat war die Homosexualität des Opfers. Enk gestand nach seiner Verhaftung die Tat und wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt.
  • Im Mai 1982 erstach ein Mann in Garbsen seinen indischen Nachbarn, weil die Familie, welche er als „Kanakerpack“ bezeichnete, einen Kinderwagen im Kellergang abgestellt hatte.[6]
  • Im Juni 1982 wurde in Norderstedt Tevik Gürel (26) erschlagen. Vor der Tat sollen die Skinheads „Ausländer raus!“ geschrien haben.[6]
  • Am 24. Juni 1982 erschoss der Neonazi Helmut Oxner bei einem Amoklauf in Nürnberg drei Menschen (William Schenck, Rufus Surles und Mohamed Ehap). Weitere drei Menschen wurden verletzt.[7]
  • Am 16. Oktober 1982 wurde Adrian Maleika auf dem Spiel des Hamburger SV gegen Werder Bremen von Skinheads und gewalttätigen HSV-„Anhängern“ des Fanclubs „Die Löwen“ ermordet. Er war zusammen mit ein paar Freunden unterwegs, als die Skinheads sie entdeckten. Sie griffen die Bremer mit Gaspistolen, Leuchtmunition, Knüppeln und Mauersteinen an. Maleika flüchtete in ein Gehölz, wo ihn ein Skinhead entdeckte, einen Stein an seinen Kopf warf und ihn brutal zusammentrat. Adrian Maleika verstarb einen Tag später im Krankenhaus des Hamburger Stadtteils Altona an einem Schädelbasisbruch und Gehirnblutungen.[8]
  • Nach einem Brandanschlag der Gruppe Ludwig am 7. Januar 1984 in München erlag einige Monate später das 20-jährige Barmädchen Corinna Tatarotti ihren Verbrennungen.
  • Am 25. Juli 1985 wurde Mehmet Kaymakcı (29) von drei Neonazi-Skinheads in Hamburg erschlagen.[9][10][11]
  • Am 24. Dezember 1985 erlag der aus der Türkei stammende 26-jährige Ramazan Avcı (1959–1985) seinen Verletzungen, nachdem er drei Tage zuvor in Hamburg-Hohenfelde von jugendlichen Skinheads zusammengeschlagen worden war. Vorausgegangen war eine Hetzjagd, in deren Verlauf Avcı von dem Auto, mit dem ihn die fünf Neonazis und seine beiden Begleiter verfolgten, angefahren wurde, als er in einen Bus flüchten wollte. Die Skinheads schlugen und traten daraufhin auf den am Boden Liegenden so schwer ein, dass er ins Koma fiel und später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.[10][11]
  • Am 3. Februar 1987 wurde der 17-jährige Nazi-Skinhead Gerd-Roger Bornemann von vier ihm bekannten Neonazis aus dem Spektrum der FAP in Hannover ermordet.[12][13]
  • Am 19. August 1987 wurde der 19/20-jährige Kiomars Javadi[14] beziehungsweise Kiumars Baba Abdollah[15], nachdem er bei einem angeblichen Diebstahl in einem Supermarkt in Tübingen ertappt worden war, zu Tode gewürgt.[16]
  • In der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember 1988 steckte der 19-jährige Auszubildende Josef Saller, Mitglied der Neonazi-Organisation Nationalistische Front, aus rassistischen Gründen in der Schwandorfer Innenstadt ein Haus in Brand, in dem vorwiegend Türken wohnten. Vor Gericht sagte der 19-jährige Täter: „Ich hasse Ausländer.“ Durch den Brandanschlag verloren vier Menschen ihr Leben. Der Arbeiter Osman Can (49), seine Ehefrau Fatma (43), sein Sohn Mehmet (11) und der Akustiker Jürgen Hübener (47) verbrannten bzw. erstickten.[17]
  • Am 12. Mai 1989 wurde der Familienvater Ufuk Sahin im Märkischen Viertel niedergestochen und verstarb. Der Täter gab als Motiv das orientalische Aussehen seines Opfers an.[18][19][20][21] Rund 7000 Menschen nahmen am darauf folgenden Trauermarsch teil. Dieser wurde durch Neonazis gestört.[22]
  • Am 7. Januar 1990 wurde der 40-jährige pakistanische Doktorand Mahmud Azhar von einem betrunkenen DDR-Bürger am Institut für Biochemie der FU Berlin angegriffen und derart brutal geschlagen und getreten, dass er am 6. März 1990 an den Folgen starb.[23][24]

nach dem Abbau der letzten revanchistischen Verkehrsschilder, die jahrelang den Anspruch auf die "verlorenen Ostgebiete" bekunden, im Rahmen der Ostenspannung, läßt 1980 Axel Cesar Springer demonstrativ ein großes Verkehrsschild vor dem Springer Hochhaus aufstellen, das bis 1990 dort stand

Von 1981 bis 1985 der rechte Gerd Langguth Direktor der "Bundeszentrale für politische Bildung" in Bonn

1983 Gründer der Partei "Die Republikaner" durch Franz Schönhuber zusammen mit ehemaligen CSUlern

1986 Historikerstreit

jahrzehntelange rassistische Hetze Politik, Medien, Mob gegen Flüchtlinge, AsylberwerberInnen, Migrantinnen, Menschen ohne deutschen Pass, Menschen mit abweichendem Aussehen

>>> Materialsammlung zur rassistischen Fremd - Eigen / Aus - In-Länder Konstruktion <<<

das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht, Blutsrecht, völkisches Denken, menschenunwürdige Behandlungen, die Asylgesetzgebung, "Asylbewerberleistungsgesetz, Residenzpficht ...

Festung Europa, tausende Tote auf der Flucht

1973 Ethnopluralismus

Der Begriff ist ein griechisch-lateinisches Kunstwort für „Völkervielfalt“,
das Henning Eichberg 1973 in eine Debatte im Rechtsextremismus einbrachte.

die braun durchsetzten Repressionsbehörden
Polizei, Militär, Knastwärter...und das Dauergefassel von den "Sicherheitsbehörden"

Politically Incorrect Autor
Christian Jung. (Pseudonym: „Nockerl“),[3] bis 2011 tätig in der Ausländerabteilung des Kreisverwaltungsreferats München, war dort zuständig für Abschiebungen.[82][83] Jung war der Landesvorsitzende Bayern der als „rechtspopulistische Anti-Islam-Partei“ eingestuften Die Freiheit.[3][84] Nach seinem Rück- und Austritt beendete Jung seine Aktivitäten bei PI-News.
Quelle: Politically Incorrect in der deutschsprachigen wikipedia

braune Wachschützer, Türsteher

braune Rocker Hells Angels, Bandidos, Nomads etc

Nazis in Sportvereinen, Schützenvereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr

braune Hools und Ultras

FAP

GdnF

HIAG

Mittenwald

HNG

17. Oktober 1987 Naziüberfall auf die Zionskirche

auf der website der BStU

5. Mai 1989 Gründung der "Deutschen Alternative"

Am 30. Januar 1990 wurde die "Nationale Alternative" gegründet und am 5. März 1990 als einzige rechtsextreme Partei,
in das Parteienregister der DDR aufgenommen.

die Weidlingstrasse

Ingo Hasselbach

Gottfried Küssel

die VAPO

1989 Mauerfall

1989/1990 "Nie wieder Deutschland"

Linkspartei und Nationalismus

Gregor Gysi erste Rede in Westberlin im TU Audimax: Wir müssen die Nation von Links besetzen"

Gregor Gysi & der deutschnationale Heinrich Graf von Einsiedel

"Wahrheit macht frei"

Pogromjahre 1991/1992

Öl ins Feuer - CDU Generalsekrätär Volker Rühe mit Rundbrief an alle möglichen CDU Strukturen Asyl zum Thema zu machen

Mannheim Schönau

Hoyerswerda

Rostock

Mölln

Kohl lieber auf Berliner CDU Parteitag statt auf der Beerdignung

Solingen

Nazis aus der vom VS Mann geführten Sportschule Hack Pao

Boom der Graune Wölfe als Gegenreaktion - ehemalige Jugendgangs in Berlin massib bei den grauen Wölfen

der ausgeprägte Türkische Nationalismus - kein Thema für deutsche AntifaschistInnen


Jahre später Tal der Wölfe - wird später noch an die ensprechende Stelle sortiert

April 1992 Kaindl Mord

1.Mai 1992 Nazi Aufmarsch Versuch am Thälmann Denkmal wird zu deren Desaster

1992 der Skandal mit der Inhaftierung der NS überlebenden Antifaschisten Gerd Bögelein und Karl Kielhorn auf Beteiben eines rechten Staatsanwalt -Ziehkind des einzigen jemals zu Schaden gekommen NS Blutrichters - Gerd Bögelein stirbt an der Folgen der Inhaftierung

von 1992 -1998 ist der extrem rechte Antisemit Günter Reichert Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

1993 Abschaffung des Asylrechts

Anfang 1993 Merkel und Schnarre zu Besuch bei Nazi Mördern

Sind Nazis ein Problem aus Dunkeldeutschland?

Merkel und die Rummelnazis Simone am 5. März 2012


13.08.1994 Antifa-Demo gegen Arnulf Priem und Hess-Gedenkmarsch mit Festahmevon 25 Nazis auf dem Dachboden von Priems Haus darunter diverse Killer und Bomben Nazis

03.03.1997 Polizistenmörder seit Jahren in Neonazi-Szene aktiv / Infos von Antifa-Gruppen gesammelt

Diesner trainierte in Wehrsportlagern
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/polizistenmoerder-seit-jahren-in-neonazi-szene-aktiv---infos-von-antifa-gruppen-gesammelt-diesner-trainierte-in-wehrsportlagern,10810590,9246644.html

1994 Gründung des "Bund freier Bürger"

1997 Gerhard Schröder:
"Kriminelle Ausländer raus und zwar schnell"

14.06.2000 der Mord an den Polizisten Thomas Goretzky, Yvonne Hachtkemper und Matthias Larisch von Woitowitz durch den Killernazi Michael Berger - bis heute nicht geklärte VS Kontakte

der Nazi Kumpel Michael Bergers und V Mann Sebastian Seemann

2003 der Mord an Jeremiah Duggan

"Für unser Land"

90er Jahre bis 2011 Nationalsozialistischer Untergrund

1993 bis 1997 Bajuwarischen Befreiungsarmee (BBA)

Rüttgers Kinder statt Inder

Roland Kochs Hessen CDU gegen den Doppelpass

die "Wehrmachtsausstellung"
von 1995 bis 1999 und von 2001 bis 2004

Dessau Oury Jalloh, Mario Bichtemann

Gollwitz

Dolgenbroth

Sebnitz

Schwedt

der Brand in der Lübecker Hafenstrasse
und die Nazis aus Grevesmühlen

Walsers Paulskirchenrede

Graue Wölfe

Islamfaschisten

Hamas

Hisbollah

Salafisten

Reichsbürger

Skinheads Sächsische Schweiz

29.11.2009 "Terror Gipfel"
bei der "Ideenwerkstatt"

der braunen "Bielefelder Burschenschaft Normannia-Nibelungen"

anti-emanzipatorische/braune Publizistik:

seit Jahrzehnten NAZI MEDIEN AN DEN KIOSKEN

mit jährlich kontinuierlich wachsendem Einfluß,
die bis in die SPD hinein etablierte
salonfaschistische "Junge Freiheit"

"Focus" Helmut Markwort, Michael Klonovsky, Jan von Flocken & Co

Rechte/rechtsextreme Verlage

Abgründe beim Deutschlandfunk

jahrzehntelang äußerst einflußreich beim Bayrischen Rundfunk Franz Schönhuber

Guido Knopp

von Nazis immer wieder gelobt die "Junge Welt"
viele Schnittmengen Antiimperialismus, Befreiungsnationalismus,
Nationalbolschewismus, Verschwörung

linker Antisemitismus "Freitag"

wenn sogenannte Linke faschistische Regimes wie Iran, Syrien etc verteidigen

etablierte braune/rechtskonservative Politiker (ehemals) in hohen Positionen

Egon Bahr

Günther Beckstein

Alfred Dregger

Norbert Geis

Roland Koch

Heinrich Lummer

Helmut Schmidt

Jörg Schönbohm NVA Abwickler, Innensenator Berlin, Innenminister Brandenburg, Parteivorstand der CDU, Präsidium des Studienzentrum Weikersheim Junge Freiheit Interview Partner

Alexander von Stahl

Rechte ProfessorInnen

Rechte PädagogInnen

Rechte AkademikerInnen (Verbände, Profs, Burschenschaften...)

Rechte (ex) Militärs

jahrelange braune Veranstaltungen rechter Thinktanks, Organisationen und Burschenschaften

Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks

Arbeitskreis Christlicher Publizisten

Berliner Burschenschaft Gothia

Bielefelder Burschenschaft Normannia-Nibelungen

Burschenschaft Danubia München

Burschenschaft Dresdensia-Rugia zu Gießen

Christlich-Konservatives Deutschland-Forum

Dienstagsgespräche

Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V.

Institut für Staatspolitik

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

"Lesertreffen" der "Lesen & Schenken GmbH" Schloss Weißenstein in Pommersfelden bei Bamberg

Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V.

Studienzentrum Weikersheim

SWG "Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft"

1994 der "Berliner Appell"

der gesamte Komplex "Extremismus-, Totalitarismus- Doktrin" und seine einflußreichen (ehem.) salonfaschistischen Hauptakteure

Salonfaschisten, "Neue Rechte", Burschen, "Nationalrevolutionäre"...

"Berliner Medienvertrieb"

"Bibliothek des Konservatismus"

"Zwischentag"

skurill pseudoatifaschistische, rechte Sozialdemokraten als wichtiger Bezugspunkt für unkritische Antifas "Endstation Rechts"

Querfront, Verschwörungs Fraktion etc

Querfront Compact Souveränitätskonferenz

Rassistisch, völkisch, nationalistisch, klerikalfaschistische Islam/-ismus Dramatisierer

"Achse des Guten"

"Freie Welt"

"Politically Incorrect"

"Die Weltwoche"

Namens und Strategie Wechsel

Dieter Stein salonfaschistischer Vordenker u.a. "Junge Freiheit" Gründer und Chef
und der Strategiewechsel von "Neue Rechte" über "Rechtskonservativ"
nun zu Konservativ: "Bibliothek des Konservatismus"

den Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland, früher: Verein für das Deutschtum im Ausland, auch Volksbund für das Deutschtum im Ausland

Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V.
seit 2012 nun "Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus"

World League for Freedom and Democracy (WLFD, formerly the World Anti-Communist League, WACL

GESCHICHTSPOLITIK

1986 Historikerstreit

Präventivkriegsthese

"Zentrum gegen Vertreibungen"

SPRACHPOLITIK

unreflektierter Umgang mit dem Begriff "Volk"

IDENTITÄTSKONSTRUKTIONEN / IDENTITÄTSPOLITK