Max Otte
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Max Otte
in der deutschsprachigen wikipedia
Max Otte nimmt bei seinen öffentlichen Auftritten immer wieder Bezug auf die Gedanken von Oswald Spengler,
so vor allem auf den Gegensatz zwischen dem angeblich wikingerhaften angelsächsischen und dem, wie er meint,
ordensritterhaften preußischen Modell[42], aber auch auf dessen kulturpessimistische These vom „Untergang des Abendlandes“.
In der Zeitung Junge Freiheit veröffentlichte er am 6. Mai 2011 einen Artikel,
in dem er Spenglers düsteren Prophezeiungen eine „bestechende Aktualität“ bescheinigte.
Spengler, so Otte, habe die möglichen (kein Determinismus) letzten Stufen der westlichen Zivilisation analysiert,
in denen auch die Demokratie enden und durch diktatorische Tendenzen („Cäsarismus“) abgelöst werden sollte.
Das heute vorherrschende System der Millionäre als Herrscher der Welt
identifiziert Otte mit dem von Spengler abgelehnten englischen Geist, dem Nichtstaat oder erobernden Wikingergeist,
während er den preußischen Geist aus Gemeinschaft, Pflicht und Solidarität,
dem Primat der Politik und geprägt von den kolonisierenden Rittern des deutschen Ordens
mit Spenglers Ziel einer „Demokratisierung im preußischen Sinne“ und einer Kontrolle der Heuschreckenfonds verbindet.[43][42]
Er zitiert einen Auszug von Spengler „"Optimismus ist Feigheit" (Flucht vor der Realität)“[44] den er 2010 als sein Lebensmotto angab.[45]
Referent bei der "Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V."
Referent bei den Macht Geld Sinn Kongreßen
Fondsmanager Max Otte über Kapitalisten in Endzeitstimmung Konkret 4/2011
Compact Rubrik Wirtschaft / Compact Buchreihe
COMPACT Band 27 Der Euro vor dem Zusammenbruch
hrsg. von Jürgen Elsässer, Sandra Müller
Wie retten wir unser Geld?
120 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2011, 8.80 €