Nationaldemokratische Partei Deutschlands
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neonazistische Partei
in der deutschsprachigen wikipedia
Nationaldemokratische Partei Deutschlands
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: NPD) ist eine 1964 gegründete rechtsextreme Kleinpartei.
Sie vertritt eine nationalistische, völkische und revanchistische Ideologie.
Nach Einschätzung von zahlreichen Politikwissenschaftlern und Historikern weist sie eine programmatische und sprachliche Nähe zur NSDAP auf.
Während sie bei mehreren Landtagswahlen in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre die Fünf-Prozent-Hürde überspringen konnte
und für jeweils eine Legislaturperiode mit Mandaten in bis zu sieben westdeutschen Landesparlamenten vertreten war,
wurde sie danach über drei Jahrzehnte hinweg eine parlamentarisch unbedeutende Kleinpartei.
Seit der deutschen Wiedervereinigung ab Anfang der 1990er Jahre
nahm ihre Verankerung lokal, regional und in einigen wirtschaftlich schlechter gestellten Gebieten,
insbesondere im Osten Deutschlands, wieder zu.
Derzeit ist die NPD als Oppositionspartei im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sowie mit einem Abgeordneten im Europaparlament vertreten.
Kategorie:Nationaldemokratische Partei Deutschlands
Kategorie:NPD-Mitglied
Kategorie:JN-Mitglied
NPD-Wahlbewerber Bundestagswahl 2005
Kategorie:Landesverband der NPD
National Democratic Party of Germany
in der englischsprachigen wikipedia
Aktion Neue Rechte (Deutschland)
Bildungswerk für Heimat und nationale Identität
Junge Nationaldemokraten
Printmedien / Periodika
- bis 1990 Junge Stimme => 1990 Einheit und Kampf
- 1991 bis 1995 Die Saufeder
- seit 1994 Der Aktivist
- Vorderste Front JN und Nationaldemokratischer Hochschul-Bund
- Jugend-wacht JN Berlin/Brandenburg ("Jugend-wacht" geht online)
- 2005 bis 2009 Hier & Jetzt
NPD / JN Medien
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Deutsche Stimme
seit 27. März 2015 DS-TV
Projekt Schulhof-CD
Deutsche Nachrichten von 1964 bis 1973
NPD-Mitglieder
NPD Frauen siehe Ring Nationaler Frauen
NPD an den Unis Nationaldemokratischer Hochschul-Bund
NPD Männer
Björn Clemens, Rechtsanwalt von Udo Pastörs
Claus Cremer
Jürgen Deckert ex Bundesvorsitzender
Hans Günter Eisenecker, (* 16. August 1950 in Enger; † 7. November 2003 in Schwerin)
NPD Mitglied seit 1969, Rechtsanwalt
Jörg Fischer-Aharon, Berlin, ex NPD, Aussteiger
Jürgen W. Gansel, NPD Vordenker, Burschenschaftler, Wave Gothic Anhänger
Jörg Hähnel, Berlin, nationaler "Liedermacher" ex Frankfurt Oder,
zwischenzeitlich Berliner NPD Vorsitzender
Uwe Meenen, ehemaliger NPD Immobilienverwalter,
ehemals Deutsches Kolleg mit Horst Mahler und Reinhold Oberlercher,
Berliner NPD Vorsitzender
seine Lebensgefährtin die Neonazi Publizistin Angelika Willig
Udo Pastörs
Hans-Ulrich Pieper
Bernd Rabehl (Berlin Kreuzberg) Referent bei der NPD,
vorübergehender Bundespräsidenten Kandidat der NPD & DVU
Kersten Radzimanowski
Alexander Schlesinger, schwuler Nazi, ex NPD
Carsten Schrank NPD Anwalt Berlin Charlottenburg
Udo Voigt ex Bundesvorsitzender, ex Bundeswehr
2002 zusammen mit Horst Mahler (damals NPD Anwalt)
auf Hizb ut-Tahrir Veranstaltung an der Berliner TU
extra 3 - Die größten Straftäter der NPD - X3 vom 29.11.09
extra 3 - Die größten Straftäter der NPD - X3 vom 29.11.09
http://www.youtube.com/watch?v=AW64uhXWoqw
dummi18·338 Videos
http://www.youtube.com/user/dummi18?feature=watch
NPD Resozialisierungsprogramm
VIDEOS
Olivia Jones bei der NPD
Dennis und der nette Herr von der NPD
NPD Sachsen von 12 auf 6
Rede des NPD-Spitzenkandidaten Claus Cremer auf der Demonstration in Duisburg 7:06 min Video auf youtube
- http://npd-blog.info/
von Patrick Gensing betriebener blog,
der über braune Aktivitäten mit Scherpunkt NPD aufklärt
- http://anonym.to/?http://www.npd.net/partei/ NPD - Köpfe