"Der Spiegel", die "WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen" und das "Nahost Friedensforum" (NAFFO)
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"Nahost Friedensforum" (NAFFO)
"WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen"
Der Spiegel#Vorwurf des Antisemitismus
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
In der Ausgabe 29/2019 vom 12. Juli 2019
erschien ein Artikel der Autoren
Matthias Gebauer, Ann-Katrin Müller, Sven Röbel, Raniah Salloum, Christoph Schult und Christoph Sydow
mit dem Titel „Gezielte Kampagne“.
Darin wird den Vereinen WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen
und Nahost Friedensforum (NAFFO) vorgeworfen,
Bundestagsabgeordnete vor der Verabschiedung der Resolution,
welche die Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS)
als antisemitisch verurteilte,
mit aggressiver Lobbyarbeit
und Geldspenden massiv beeinflusst zu haben.
Die Autoren spekulierten, dass die beiden Vereine
vom israelischen Ministerium für strategische Angelegenheiten finanziert werden
und in dessen Auftrag handeln würden.
Auch eine Beteiligung des Mossad wurde für möglich gehalten.
Die Überschrift der Onlineversion lautete zunächst
„So steuern zwei Vereine die deutsche Nahostpolitik“
und wurde kurz nach der Veröffentlichung
zu „Wie zwei Vereine die deutsche Nahostpolitik beeinflussen wollen“ geändert.
Wie zwei Vereine die deutsche Nahostpolitik beeinflussen wollen,
Matthias Gebauer, Ann-Katrin Müller, Sven Röbel, Raniah Salloum, Christoph Schult, Christoph Sydow,
Der Spiegel 12. Juli 2019