der "Bajszel"-Komplex

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Initiative Recherche und Reflexion

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"Programm-Schänke" Berlin-Neukölln am Kirsten Heisig-Platz


Vorläufer:
die beiden Männer (Alexander Carstiuc Alexander Renner)
der 3 Bajszel-Betreiber*innen [1] (nun mit Andrea Reinhardt),
waren zuvor mit Bernd Volkert,
Betreiber des Laidak
- die COVID-19-Pandemie
führte zur Trennung
und zur Eröffnung des Bajszel

weiterer Vorläufer
"Ehrlos statt wehrlos – Bündnis gegen Neuköllner Unzumutbarkeiten"


Veranstaltungs-Struktur: überwiegend Frontal-Konsum-Veranstaltungen
mit entsprechend dressiertem Publikum via Schule, Studium
mit den (internalisierten) Mantren "bitte nur kurze Fragen", "keine Co-Referate"


der Manipulations-Komplex:
un-bequeme, kritische Fragen / Anmerkungen,
werden sehr häufig abgebügelt,
bzw. vom Programm-Gestalter in Personal-Union Moderator,
erst gar nicht zugelassen

eine genauere Betrachtung
der Referent*innen, der Thematiken, der Ankündigungen...,
machen eine rechts-offene Ausrichtung sichtbar.
Ankündigungs-Texte, wie der zur Veranstaltung mit Karoline Preisler am 25. März 2026,
sind voll mit manipulativen Unfug
es sei hiermit empfohlen,
all die von uns zusammengestellten, kontextualisierten Dokumente
aus der FDP- und Medien-(Gossip)-Karriere der Karoline Preisler anzusehen
und mit dem Anküdigungs-Text der Veranstaltung abzugleichen,
um zu sehen, welch eindrucksvolle Verarsche da präsentiert wird


System-Konformität:
weitgehend un-kritische Haltung gegenüber bürgerlich reaktionären Parteien und Institutionen


Video-Kameras, angeblich ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweis-Schilder



Komplex


in den letzten Jahren
mit immer mehr anti-emanzipatorischer
und rechts-offener Ausrichtung

Kritik-Unfähigkeit und Macht-Politik

statt Offenheit und Ehrlichkeit, Manipulation und Verlogenheit

außerdem kommt die autoritäre Persönlichkeit (der autoritäre Charakter),
zentraler Bajszel-Betreiber*innen in dem Kontext,
der hier mit Dokumenten, Fakten etc. belegten Kritik
an der rechts-offenen Ausrichtung,
an rechts-offenen Referent*innen, rechts-offenen Narrativen... immer mehr zum Vorschein.
Bajszel-Betreiber*innen die bspw. nicht ertragen können,
das auf ihrer Veranstaltung die Aktivitäten
der von den Bajszel-Betreiber*innen abgefeierten,
weit rechts-offenen Rebecca Schönenbach
Gründerin, Gesicht, Chefin von "Frauen für Freiheit" [2] sowie "Veto! Für den Rechtsstaat"
thematisiert wurden.
Im Kontext der hier dokumentierten letzten Veranstaltung mit ihr:
"Kritik am Bericht zur Muslimfeindlichkeit
und am Analysekonzept Antimuslimischer Rassismus
"
(das Bajszel & Rebecca Schönenbach)
wurde das Thematisieren ihrer Aktivitäten, anti-emanzipatorischen Partner*innen und Aussagen
von der zentralen Person, vor Ort,
in der Veranstaltung, empört als "denunziatorisch" bezeichnet,
(weitere auf diese, auf Fakten basierende aufklärerische, kontextualisierende Intervention
reagierende repressive Maßnahmen der Bajszel-Betreiber*innen folgten später)


auf der Veranstaltung der WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen:
"Der lange Arm" - Kooperation in- und ausländischer Demokratiefeinde
am Vortag der Bajszel-Veranstaltung,
nannte sie das aufgrund der Erfahrungen des National-Sozialismus geschaffene
Trennungs-Gebot zwischen Geheim-Diensten und Polizei mehrfach "lächerlich"
und bekundete selber bei Polizei wie Geheimdiensten
ein und aus zu gehen.
hier ihr statement via Video-Aufzeichnung


Werteinin mit Schönenbach.png

weitere Kritik,
beispielsweise an Güner Balcis
( u.a. nun Mitglied in Alexander Dobrindts "Beraterkreis Islamismusprävention und Islamismusbekämpfung“ im BMI,
sowie im Expert*innen-Kreis des Zera Institute,
dem Zentrum der Berliner CDU-Förder-Geld-Affäre) Verwenden,
des rechten Narrativs der Wokeness,
in ihrem Buch und im Kontext der Buch-Vorstellung im Bajszel
wurde von der gleichen Person
durch bewusstes Übergehen kritischer Wort-Meldungen unterdrückt
und somit die "Diskussion" manipuliert.


Heimatland.jpg

anti-emanzipatorische Referent*innen
in der "Programm-Schänke" Bajszel (Berlin-Neukölln)

u.a. die Veranstaltung Kritik am Bericht zur Muslimfeindlichkeit und am Analysekonzept Antimuslimischer Rassismus
mit drei Akteur*innen
die nun in Alexander Dobrindts "Beraterkreis Islamismusprävention und Islamismusbekämpfung“ im BMI sind


u.a. eine Veranstaltung mit dem liberal-konservativen tazler
und Renegaten (ex KBler) Jan Feddersen
der nun mit dem weit rechts-offenen Springer-Nachwuchs, via Based podcast "mit Rechten reden" praktiziert

anti-emanzipatorische Berufs-Politiker*innen
und die "Programm-Schänke" Bajszel (Berlin-Neukölln)

Karoline Preisler (FDP u.a. Kandidatin für die Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl 2026,
christlich verstrahlte medien-geile, Juristin und Berufs-Politikerin
mit viel Zeit für Selbst-Inszenierungen
Mittwoch, 25.März 2026 Buch-Vorstellung im Bajszel
(Personen-Kult: Berliner »Karo-Marsch«: »Karoline, du bist nicht allein«
Martin Lejeune & Karoline Preisler mindestens 10 Videos)

Preisler im Bajszel kl.jpg

Streit und Strassenkampf Unterwegs für die Freiheit

Bitte bleiben sie unser Bürgi kl .jpeg CDU Dregger und Alex Bajszel .jpg

links mit Felix Klein und Martin Hikel

rechts mit Burkard Dregger Sohn Alfred Dreggers
sowie einflussreichster CDUler Berlins, nach dem CDU-Bürgermeister Kai Wegner

die "Programm-Schänke" Bajszel (Berlin-Neukölln) und der Irrationalismus

Bajszel und East Pride .jpeg

Quelle: [3]

East Pride Berlin

auf dem Foto rechts Kamil Majchrzak
Organisator / Veranstalter Initiative Tägliche Mahnwachen gegen Antisemitismus

israel-solidarische Demo queerer ost-deutscher Christen
Anette Detering [4] & Co
von Kirche zu Kirche

Gegen die antisemitische Internationale.png

verschwörungs-ideologische Feind-Bild-Konstruktion
einer real, in der Form nicht existenten Einheits-Front -
zutreffende Bezeichnungen wie bspw. gegen Antisemit*innen international, oder gegen internationale Antisemit*innen,
scheinen denen, in ihrem Fanatismus nicht auszureichen!?

die "Programm-Schänke" Bajszel (Berlin-Neukölln) und der Nationalismus

Bajszel Fahne .jpeg


der Verein Masiyot e.V.
mit Vereins-Adresse Bajszel
mit auf der website stolz verkündeten Lesungen von Texten
des salon-faschistischen Hetzers Chaim Noll
Stadtführungen zu Orten des Antisemitismus in Tempelhof-Schöneberg (mit großen Lücken),
weil es dort finanziell gefördert wird

Gesellschaft für kritische Bildung
mit Vereins-Adresse Bajszel

manche sprechen hämisch von einer Adoniten-Sekte
(weitere Abgründe, folgen demnächst)

antisemitisch motivierte Angriffe auf das Bajszel

mega peinliches Posieren auf vielen Fotos,
im Kontext der Bericht-Erstattung
über die Angriffe auf das Bajszel:
Medien-Spiegel: Neuköllner Programm-Schänke Bajszel


InRuR-Kritik an der Bericht-Erstattung
und den fehlenden zentralen Bereichen der Antisemitismus-Analyse:

von Presse-Sprecher*innenn der Berliner Polizei
sowie von diversen Medien-Mitarbeiter*innen,
qua Denk und Recherche-Faulheit und ...,
fakten-fern immer wieder
in der Bericht-Erstattung
als jüdisches Cafe / jüdische Kneipe gelabelt
das es für Antisemitismus gerade die am verbreiteste Form, die Verschwörungs-Ideologie
keine real existierende Juden braucht, wird in diesem Fall genauso übersehen,
wie durch die (sorry für die Formulierung) "in Mode gekommene" Bezeichnung Judenhass,
die klare Thematisierung des Antisemitismus ohne Juden findet so gut wie nicht statt
auch im Kontext des Komplex Verschwörungs-Ideologien
wird das nur en passant thematisiert,
dort werden sogar immer noch die Lügen, Märchen, Erfindungen,
Erzählungen, Narrative - analytisch falsch
mit dem logisch, wissenschaftlichen Begriff Theorie,
in eine reflektierte, falsifizierbare, verifizierbare Sphäre gehoben

Weiteres unter Bericht-Erstattung über das Bajszel und medialer Unfug


das nur wegen hundert Meter entfernt,
in der gleichen Strasse
ein hotspot der fanatischen Intifada-Anhänger*innen-Szene, die Rote Lilly ist,
in der das Stadtteilkomitee Neukölln, Migrantifa Berlin ihre home-base haben,
wurde medial in all den unten dokumentierten Beiträgen bisher nicht erwähnt,
es bleibt abstrakt ("Hamas Anhänger*innen)
- das der für die intelektuellen Anhänger*innen der Palästina Solidarität
zentrale Veranstaltungsort Spore Initiative (u.a. nach dem Wegfall des Oyoun)
nicht weit davon entfernt in der Herrmannstrasse seinen Sitz hat,
kommt in der Medien-Bericht-Erstattung über die Pro-Palästina-Demos und -Szene
bisher auch so gut wie nicht vor


8. März 2026
ein "stadt-bekannter Kritiker" bekommt Haus-Verbot im Bajszel,
denn inhaltlich fundierte Kritik
an den anti-emanzipatorischen Entwicklungen ist unerwünscht

Medien-Spiegel:
Neuköllner Programm-Schänke Bajszel

Bericht-Erstattung
über das Bajszel
und medialer Unfug

Programm-Schänke Bajszel Frühjahr / Sommer 2025

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