Exklusion
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Kategorien / Kontext / Meta-Ebene / Rubriken:
Diskriminierung, othering, Struktur-Konservatismus
Synonym: für Aus-Grenzung, Aus-Klammerung, Aus-Schluss
Exklusion
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Exklusion, wörtlich Ausschluss (aus lat. exclusio), sinngemäß auch Ausgrenzung,
beschreibt in der Bildungssprache die Tatsache,
dass jemand (aus unterschiedlichen Gründen, ggf. gegen seinen Willen) von einem Vorhaben,
einer Versammlung und Ähnlichem ausgeschlossen (exkludiert) wird.
Die Teilnehmer möchten – oft aus Gründen des Herrschafts- und Machterhalts,
aus Misstrauen oder aus anderen Reputationsgründen –
unter sich, d. h. exklusiv bleiben,
womit eine gewisse Abwertung bis hin zur Diskriminierung derer,
die ausgeschlossen werden, einhergeht.
Der Gegenbegriff ist die Inklusion.
Exklusionismus
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Exklusionist*innen versus Inklusionist*innen
die Praxis dieser strukturkonservativen, reaktionären (zumeist) Männer
ist ent-kontextualisieren und externalisieren
begründet wird das Ganze dann
von mega-relevanten ;-) wikipedia-"Benutzer"*innen / Mitarbeiter*innen
mit fehlender Relevanz
Wikipedia:Relevanzkriterien
Wikipedia:Umfragen/Relevanzkriterien
Wikipedia:Relevanzkriterien/Register
wenn sie sonst schon kaum Einfluss oder Macht haben,
so toben sie sich dann
mit ihrem reaktionären, anti-emanzipatorischen,
anti-aufklärerischen Exklusionismus
in der wikipedia aus (Kompensation)
Exklusionismus im Literatur-Bereich
der deutsch-sprachigen wikipedia
ein zentraler Begriff der Exklusion ist der Begriff Volk
2009
26th Chaos Communication Congress 2009
Wikipedia - Wegen Irrelevanz gelöscht
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