Extremismusklausel

Aus InRuR

staatliche Gängelung

Braunzone CDU

Die Demokratieerklärung, auch Extremismusklausel genannt,
war eine schriftliche Einverständniserklärung,
die Antragsteller für die drei Bundesförderprogramme
„Toleranz fördern – Kompetenz stärken“, „Initiative Demokratie Stärken“
und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ seit 2011 unterzeichnen mussten.
Anfang 2014 einigten sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD)
und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)
darauf, die Klausel abzuschaffen.[1]