Fear of missing out
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Fear of missing out
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von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
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Die Fear of missing out (deutsch: Angst, etwas zu verpassen, Akronym FOMO) ist die Befürchtung, dass Informationen, Ereignisse, Erfahrungen oder Entscheidungen, die das eigene Leben verbessern könnten, verpasst werden.[1]
Damit einher geht die Angst, dass Entscheidungen bezüglich möglicher Teilnahme bereut werden könnten.[2]
FOMO ist gekennzeichnet durch das Bedürfnis, ständig mit dem in Verbindung zu bleiben, was in relevant erscheinenden Bereichen geschieht.[1][2]
Der FOMO wurden seit etwa 2010 einer Reihe von negativen psychischen Symptomen zugeschrieben,[2][3][4] sie gilt aber bislang nicht als anerkannte Krankheit.[5]
Mit den technologischen Fortschritten hat das Potential für FOMO zugenommen.[7]
Soziale Netzwerke schaffen viele Möglichkeiten für FOMO,
da sie zwar die Möglichkeiten für soziale Beteiligung vergrößern,[1] aber auch Einblick in einen endlosen Strom von Aktivitäten bieten,
an denen der Konsument nicht beteiligt ist.
FOMO kann zu krankhafter Abhängigkeit von sozialen Medien führen.[8][9]
FOMO ist auch in den Bereichen Videospiele, Investitionen und Unternehmensmarketing präsent.[10][11]
FOMO wird mit einer Zunahme von Depressionen, Angstzuständen und einer verringerten Lebensqualität assoziiert.[12]