Hannah Bruns
Initiative Recherche und Reflexion
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fanatische Intifada-Aktivistin
Intifada-Fraktionen-Personen-Berlin
Sprecherin / Anführerin LAG Palästinasolidarität Berlin
ehemals gegen Antisemitismus und ultra-liberal
Berlin-Reinickendorf, ehemals Bochum
https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/zusammenschluesse/bag-palaestinasolidaritaet/
https://dielinke.berlin/zusammenschluesse/lag-palaestinasolidaritaet/
https://www.instagram.com/bag_palisoli/
2026
10. Oktober 2026
3:08
Berliner Linke zwischen Palästina-Solidarität und Antisemitismus-Abkommen
rbb24
https://www.youtube.com/watch?v=RhKhxvt7Jjk
Die Welt
Berliner Regierungsviertel
„Wenn in Berlin Polizeiknüppel und Abschiebungen drohen“ – Linke-Politikerin bei Palästina-Demo
Stand: 10.10.2026
Lesedauer: 3 Minuten
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6aca30b28f3fe9bdf0564a6c/berliner-regierungsviertel-wenn-in-berlin-polizeiknueppel-und-abschiebungen-drohen-linke-politikerin-bei-palaestina-demo.html
9. Oktober 2026
instagram-Collab-Post
https://www.instagram.com/honeybalecta/reel/DeSPz5bsYmH/
https://www.instagram.com/honeybalecta/
https://www.instagram.com/bag_palisoli/
https://www.instagram.com/lag.palisoli.linke.berlin/
https://www.instagram.com/nalaversum/
7. Oktober 2026
tagesspiegel
https://www.instagram.com/p/DeLxhp1jfPk/
In dem „offenen Brief“ heißt es weiter:
„Das Ausschlussverfahren gegen Hannah Bruns muss sofort gestoppt und zurückgenommen werden.“
Ein entsprechender Antrag auf Parteiausschluss
war bei der Landesschiedskommission der Linke eingegangen.
Mehrere Äußerungen der propalästinensischen Aktivistin
waren als israelfeindlich oder antisemitisch kritisiert worden.
So soll sie im Vorjahr auf einer Demonstration in Berlin gesagt haben:
„Die Befreiung Palästinas endet nicht, wenn das Westjordanland befreit ist.
Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt!“
Währenddessen bereiten sich Vertreter von Linken, Grünen und SPD in Berlin auf ein drittes Treffen zum Thema Antisemitismus vor, das voraussichtlich am Mittwoch stattfinden soll.
Als Ziel dieser Vorgespräche wurde eine Verständigung zum Thema Antisemitismus, zum Umgang mit Rassismus und organisierter Kriminalität genannt.
Grüne und SPD hatten dies zur Voraussetzung für Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung gemacht.
Geklärt wird unter anderem,
wie die Linke künftig mit möglichen antisemitischen Vorfällen in ihren Reihen umgeht
und welche Konsequenzen das innerhalb einer möglichen Koalition hätte.
1. Oktober 2026
lag.palisoli.linke.berlin
Hannahs Rede auf der Kundgebung der palästinensischen Community in Neukölln
https://www.instagram.com/lag.palisoli.linke.berlin/reel/Dd8l754io1E/
23. September 2026
Volle Soli mit Hannah Bruns und der BAG Palisoli,
gegen die bevorstehenden Säuberungen durch die Parteiführung
https://www.reddit.com/r/DIE_LINKE/comments/1wnzb7y/volle_soli_mit_hannah_bruns_und_der_bag_palisoli/
47:10
Antisemitismusskandal in der LINKEN?
Mit Hannah Bruns (BAG Palästinasoli in der LINKEN)
Fabian Lehr
25.000 Abonnenten
23.09.2026 Die Linke im Porträt
https://www.youtube.com/watch?v=vbquEXf2XDU
28.487 Aufrufe (Stand 11. Oktober 2026 10 Uhr)
Die LINKE steht seit ihrem fulminanten Berliner Wahlsieg im Zentrum
eines beispiellosen Shitstorms seitens bürgerlicher Medien und Politik,
der vor allem darauf zielt, sie als eine Antisemitenpartei zu framen.
In dieser Situation hat es eine besondere Brisanz,
dass innerhalb der Partei
nun wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina ein Parteiausschlussverhalten
gegen Hannah Bruns von der BAG Palästinasolidarität eingeleitet
und von einer Springer-Kampagne gegen sie begleitet wurde.
Mit Hannah habe ich über dieses Verfahren und seinen politischen Kontext gesprochen.
spotify
Fabian Lehr
https://open.spotify.com/episode/6zcppqN4civAG1bDUrf1ej
Podcast-Folge
23. Sept.
47 Min.
Beschreibung der Folge
Die LINKE steht seit ihrem fulminanten Berliner Wahlsieg
im Zentrum eines beispiellosen Shitstorms seitens bürgerlicher Medien und Politik,
der vor allem darauf zielt, sie als eine Antisemitenpartei zu framen.
In dieser Situation hat es eine besondere Brisanz,
dass innerhalb der Partei
nun wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina
ein Parteiausschlussverhalten gegen Hannah Bruns
von der BAG Palästinasolidarität eingeleitet
und von einer Springer-Kampagne gegen sie begleitet wurde.
Mit Hannah habe ich über dieses Verfahren
und seinen politischen Kontext gesprochen
Berliner Linkspartei
Probleme in der dritten Reihe
Ohne Gegenstimme ist die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Eralp zur Fraktionschefin gewählt worden.
Doch Konflikte drohen nicht nur wegen eines Ausschlussantrags.
23.9.2026 16:44 Uhr
Von Erik Peter
https://taz.de/Berliner-Linkspartei/!6215575/
Palästina-Aktivistin Bruns: Linke prüft ihren Ausschluss aus der Partei
rbb24
101.000 Abonnenten
23.09.2026 #Bruns #Parteiausschlussantrag #rbbabendschau
https://www.youtube.com/watch?v=zEWNP5v_kyE
Gegen die Berliner Linken-Politikerin Hannah #Bruns liegt ein #Parteiausschlussantrag vor.
Sie ist Mitglied der parteiinternen Landesarbeitsgemeinschaft „Palästinasolidarität“.
Kritiker werfen Bruns vor, Israels Existenzrecht infrage zu stellen
und sich nicht vom Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 distanziert zu haben.
Die Landesschiedskommission prüft den Antrag.
Bruns will sich juristisch und politisch gegen die Vorwürfe wehren.
Antisemitismus-Diskussion Linke prüft Partei-Ausschluss von Palästina-Aktivistin
Mi 23.09.2026, 15:23 Uhr
Schiedskommission der Berliner Linken prüft Ausschluss von Hannah Bruns
Palästina-Aktivistin verteidigt ihre Positionen und will sich gegen Ausschluss wehren
44 SPD-Politiker schließen in einer Resolution
Gespräche mit der Linkspartei aus
Begründung:
rote Linien bei Antisemitismus und Terrornähe seien überschritten
https://www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/ausschluss-palaestina-aktivistin-momper-mueller-strieder-spd-linke-antisemitismus.html
Antisemitismus-Debatte
Antrag auf Parteiausschluss von Linken-Aktivistin
Von dpa
23.09.2026
Lesedauer: 2 Min.
Nach dem Wahlsieg der Berliner Linken
fordern mögliche Koalitionspartner eine Abgrenzung von Antisemitismus.
Die Partei prüft den Ausschluss einer Aktivistin.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101449294/antisemitismus-antrag-auf-ausschluss-von-linken-aktivistin-hannah-bruns.html
Update
Ausschlussantrag gegen Palästina-Aktivistin: Linken-Mitglieder gehen gegen antisemitische Parteigruppe vor
Hannah Bruns gilt als Wortführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität in der Linken – und fiel mit extremen israelfeindlichen Aussagen auf.
Nun soll sie die Partei verlassen.
Von Robert Kiesel
Stand: 23.09.2026, 14:28 Uhr
mit Bezahl-Schranke
https://www.tagesspiegel.de/berlin/ausschlussantrag-gegen-palastina-aktivistinlinken-mitglieder-gehen-gegen-antisemitische-parteigruppe-vor-16082263.html
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/tCZbA
22. September 2026
Meinung
Berlin
Eine Linke, in der so gewaltgeil geredet wird,
ist ein Problem für Deutschland
Kommentar von Ronen Steinke
22. September 2026, 13:45 Uhr
Lesezeit: 2 Min.
591 Kommentare
mit Bezahl-Schranke
https://www.sueddeutsche.de/meinung/berlin-die-linke-antisemitismus-wahl-kommentar-li.3551755
17.-20. September 2026
Einen zentralen Beitrag liefert auf dem diesjährigen Unframe Hannah Bruns aus der LAG Palästinasolidarität der Linkspartei zur Frage der Möglichkeiten palästinasolidarischer Arbeit innerhalb der Partei
📍Unframe Festival
17.-20.09.2026 at @cank.berlin
Karl-Marx-Straße 95, Berlin
https://www.instagram.com/p/DcMBizKDfuT/
20. Januar 2026
unter-komplexer dichotomischer bullshit-Begleit-Text
5:11
Linke gegen Linke: Eskalation in Leipzig-Connewitz | SPIEGEL TV
DER SPIEGEL
2,26 Mio. Abonnenten
20.01.2026 #Linke #Leipzig #Demo
https://www.youtube.com/watch?v=Loh7sOYPBWg
Leipzig-Connewitz ist seit Jahrzehnten eine absolute Hochburg der Linken.
Doch statt vereint gegen rechts zu protestieren,
bekämpfen sie sich inzwischen untereinander.
Hintergrund ist die große Frage,
ob man als Linker für oder gegen Israel ist.
Am Wochenende gipfelte dieser Streit in einer Demo »links gegen links«.
► Ein SPIEGEL-TV-Film von Thore Brüggemann
2025
23. November 2025
https://www.facebook.com/reel/1501676227614459
Life of B. 😷🌈🏳️⚧️ 🇵🇸🍉
@Mausebaer17
Redebeitrag der LAG Palästinasolidarität in der Linken
vor der Parteizentrale der Linken (Karl-Liebknecht-Haus) am 22.11.25. #b2211
Das Kamerateam des RBB war im Weg. 🤣
2:25 vorm. · 23. Nov. 2025
402 Mal angezeigt
https://x.com/Mausebaer17/status/1992404129852121171
Karl-Liebknecht-Haus in Berlin
Linke-Parteizentrale
wegen Ausschluss von Aktivist Kilani kurzzeitig besetzt
Sa 22.11.2025, 17:45 Uhr
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/11/berlin-neukoelln-linke-partei-ausschluss-ramsis-kilani-protest-besetzung.html
Berlin
Naher Osten
Krieg in Gaza: Die Linke schließt Ramsis Kilani aus
Unterstützer des palästinensischen Aktivisten besetzen die Parteizentrale Karl-Liebknecht-Haus
Andreas Fritsche 22.11.2025, 16:56 Uhr Lesedauer: 5 Min.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1195649.naher-osten-krieg-in-gaza-die-linke-schliesst-ramsis-kilani-aus.html
12. November 2025
1:01:16
In der LINKEN für Palästina?
Mit Hannah (LAG Palästinasolidarität Berlin)
Fabian Lehr
13.600 Abonnenten
12.11.2025
https://www.youtube.com/watch?v=qvfYwd1gP1A
9. Oktober 2025
09.10.2025
Die Linkspartei stellt sich gegen die Entwaffnung der Hamas
Partner des Protests
Mit ihren Positionen zum Thema Israel und Antisemitismus
zeigt die Linkspartei vor allem eines:
politische Verantwortungslosigkeit.
Kommentar Von Ralf Balke
https://jungle.world/artikel/2025/41/linkspartei-antisemitismus-partner-des-protests
3. Oktober 2025
Peter Laskowski
facebook-post: 3. Oktober 2025
Wer Hannah Bruns’ Geschichte kennt, ist nicht überrascht.
Am 1. Oktober 2025 steht sie als Rednerin der LAG Palästinasolidarität der Linkspartei
auf einer Kundgebung in Berlin.
Das Mikrofon vor ihr, das Banner hinter ihr:
„Befreiung bis Tel-Aviv“.
Während in Gaza bombardiert wird,
fordert Bruns die Fortsetzung des Kampfes.
Nicht trotz, sondern wegen ihrer politischen Biografie erscheint das logisch.
Wer sie verstanden hat,
wundert sich nicht – er erkennt den roten Faden.
Bruns war nicht immer am Rand der Partei.
2017 kandidierte sie auf Platz 13 der NRW-Landesliste für den Bundestag,
saß im Landesvorstand der Linkspartei.
Im gleichen Jahr schrieb sie einen Artikel über die G20-Ausschreitungen,
in dem sie Gewalt nicht verurteilte, sondern kategorisierte.
Gewalt sei legitim, „wenn sie zum Erreichen meiner Ziele dienlich ist“.
Nicht die Gewalt als solche, sondern ihre Nützlichkeit und Richtung sei entscheidend –
ein Denken, das weniger an Rosa Luxemburg als an ihre Henker erinnert.
Sie macht keinen Hehl daraus, wem sie dienen will. Bruns wollte nie Verwaltung, sie wollte Erhebung.
Die Linkspartei war für sie nie Ziel, sondern Sprungbrett.
„Ich trat bei, weil ich das Proletariat suchte“, schreibt sie.
„Ich wollte dahin, wo die arbeitenden Menschen sind.
Zu den Volksmassen.“
In Langendreer West,
einem Stadtteil von Bochum,
wurde sie aktiv – auf der Straße glaubwürdiger als im Fernsehstudio.
Dort lobte sie gegenüber dem WDR „gute Polizei- und Gerichtsarbeit“.
Danach wusste sie: „Wenn einer Kommunistin, die sich so verhält wie ich,
die Massen vertrauen, dann ist das schlecht.“ Einsicht?
Nein – Strategieanpassung.
Der Bruch kam 2018. Öffentlich auf Facebook erklärte Bruns ihren Austritt aus der Partei –
mit einem Text, der von revolutionärem Furor durchzogen war.
Reformisten verarschten das Proletariat, so Bruns. Wahlsiege seien keine Machtübernahme.
Die Partei sei ein Wahlverein, keine Kampfmaschine.
Die Revolution?
Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Nicht durch Stimmen, sondern durch Sturm.
„Die Revolution wird militärisch geführt“, schreibt sie.
„Und braucht entsprechende Werkzeuge.“
Was folgt, ist eine politische Selbstverortung im Geiste Maos.
Keine wohlfeile Rhetorik,
sondern der erklärte Wille zur Rekonstitution der Kommunistischen Partei Deutschlands –
nicht als Verein, sondern als „militarisierte Kriegsmaschine“.
Wer so denkt, dem erscheint Gaza nicht als humanitäre Tragödie,
sondern als historischer Prüfstein.
Es überrascht deshalb nicht,
dass Bruns sich heute wohlfühlt in einer LAG, die öffentlich erklärt:
„Die Auflehnung gegen diesen Zustand,
der Kampf von Palästinenser*innen (…) verdient unsere uneingeschränkte Solidarität.“
Kein Wort zu Massakern der Hamas, keine Distanz zu islamistischen Ideologien –
denn für Bruns zählt, gegen wen sich Gewalt richtet, nicht von wem sie ausgeht.
In ihrer Rede am 1. Oktober 2025 spricht sie nicht über Frieden, sondern über „Befreiung bis Tel-Aviv“.
Die Wortwahl ist kein Unfall.
Sie ist Programm.
Die LAG Palästinasolidarität, deren Sprecherin sie ist,
beklagt nicht nur das Schweigen der deutschen Linken,
sie geißelt auch die „antideutsche Strömung“,
die Israel als Schutzmacht gegen Antisemitismus verteidigt.
Was diese Strömung als Rückversicherung gegen das Vergessen versteht,
erscheint Bruns als Komplizenschaft mit dem Imperialismus.
Die Gleichsetzung des Staates Israel mit kolonialer Gewalt ist dabei kein Zufall.
Es ist die Voraussetzung dafür, den bewaffneten Widerstand gegen ihn als gerechtfertigt zu erklären.
„Israel exportiert Überwachungstechnologie,
rüstet Diktaturen auf“, heißt es im Positionspapier der LAG.
Und: „Wer das nicht benennt, macht sich zum Komplizen.“
Wer dem nicht widerspricht, nickt mit.
Wer in dieser Logik spricht, kann jeden Angriff als antikolonialen Akt umdeuten – solange die Zielrichtung stimmt.
Bruns’ ideologischer Kompass hat nie gezuckt.
Ihre Kritik an der Linkspartei war nie, dass sie zu radikal sei – sondern zu zahm.
Als sie die kurdischen Demonstrierenden bei der LLL-Demo 2018
von der Polizei abführen sieht, postet sie kurz darauf: „Meine Wut und mein Hass“ – so wörtlich – „haben Konsequenzen.
Aber das ist mir egal geworden.“
Ihre Linie ist klar: Spontane Gewalt aus der Mitte der Massen – gut.
Taktisches Lavieren der Parteiführung – Verrat.
Das ist kein moralisches Urteil, sondern ein strategisches.
Wer so argumentiert, braucht keine moralische Empörung, sondern eine ideologische Anleitung.
Und diese liefert Bruns – vom Wahlkampf über den Parteiaustritt bis zum Palästina-Solidaritätsblock.
Dass sie heute in einer Gruppe agitiert, die sich gegen die deutsche Staatsräson stellt, ist nur konsequent.
In ihren Worten:
„Wer vom Imperialismus nicht reden will, soll vom Frieden schweigen.“
Eine Parole, die wie viele andere ihrer Sorte den Gegner moralisch entmenschlicht –
um die eigene Radikalität als letzte Integrität zu präsentieren.
Doch wer genau hinschaut, erkennt: Bruns entlarvt sich selbst.
Man muss ihre Texte nicht deuten – man muss sie nur lesen.
Vom G20-Text bis zur Palästina-Rede zieht sich ein roter Faden:
Der Staat ist das Feindbild,
Gewalt ist ein Mittel, solange sie „dienlich“ ist.
Die Partei – einst Instrument der Revolution –
wird abgeworfen, sobald sie ihre Funktion nicht mehr erfüllt.
2. Oktober 2025
jfda_ev
instagram-post 2. Oktober 2025
Rednerin der LAG Palästinasolidarität (Die Linke) agitiert bei Kundgebung am 1. Oktober 2025
für Fortsetzung des Kampfes in Gaza – bis Tel-Aviv „befreit“ sei.
Sprecher des PFLP-nahen „Vereinten Palästinensischen Nationalkomitees“
träumt von der Eroberung Israels,
glorifiziert islamistischen Terror & macht unverblümt klar:
der #Hass richtet sich gegen Juden. #b0110 #Antisemitismus #Berlin
15. April 2025
Berlin
Palästina-Solidarität
Politische Ausweisungen: »Eine Ohrfeige für den Senat«
Berliner Innenverwaltung erleidet Schlappe vor Gericht.
Bündnis fordert Stopp der Ausweisungen und organisiert Protest am Alexanderplatz
David Rojas Kienzle 15.04.2025, 16:08 Uhr Lesedauer: 5 Min.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1190608.palaestina-solidaritaet-politische-ausweisungen-eine-ohrfeige-fuer-den-senat.html
2018
1. März 2018
Interview: Wie aus einer Bundestagskandidatin eine Linksextremistin wurde
By Thomas Vorreyer
March 1, 2018, 8:32am
https://www.vice.com/de/article/interview-wie-aus-einer-bundestagskandidatin-eine-linksextremistin-wurde/
25. Februar 2018
Bochum | Politik
Linke NRW: Bundestagsnachrückerin tritt aus der Partei aus
25. Februar 2018 | Stefan Laurin
49 Kommentare
Hannah Bruns steht auf Platz 13 der Landesliste
und war die erste Nachrückerin,
wenn eines der zwölf Bundestagsmitglieder der NRW-Linken sein Mandat aufgegeben hätte.
Gerade eben hat sie mit einer außergewöhnlichen Begründung
ihren Austritt aus der Linkspartei auf Facebook bekannt gegeben:
https://www.ruhrbarone.de/linke-nrw-bundestagsnachrueckerin-und-chefin-des-jugendverbandes-tritt-aus-der-partei-aus/151783/
2017
https://www.dielinke-nrw.de/bruns-hanna/
PDF Hannah Bruns
https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/LVV-Guetersloh/PDFs/Bruns_PDF.pdf
Liebe Genossinnen und Genossen,
in einer Situation, in der immer mehr Menschen das Vertrauen in eine Politik verloren haben, die sich seit Jahrzehnten konsequent gegen ihre eigenen Interessen wendet, und die Gesellschaft sich polarisiert, braucht es eine LINKE, die sich klar positioniert.
Während die untere Hälfte der Bevölkerung nur gut ein Prozent des gesamten Nettovermögens in Deutschland besitzt, kann allein das vermögendste Hundertstel der Bevölkerung 29 Prozent der privaten Nettovermögen auf sich vereinen. Deutschland ist damit in der Kategorie Vermögensungleichheit Europameister. Die Siegprämie landet auf den prall gefüllten Konten der Hyperreichen. Bei den 500 reichsten Deutschen lagen da schon 2015 geschätzt 145,1 Milliarden Euro. Dagegen sind in Deutschland inzwischen rund 20 Prozent von Armut bedroht. In meiner Heimat, dem Ruhrgebiet, ist es sogar jedes 3. Kind, das in Armut aufwachsen muss. Den Besuch im Schwimmbad oder im Zoo können sich viele Familien schlicht nicht mehr leisten. Soziale Teilhabe wird für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene so bereits von klein auf zum Luxusgut.
Und da kann die Bundesregierung noch so oft von der Bildung als Aufstiegschance lamentieren: Die Wahrheit ist, dass die Chance von Arbeiterkindern einen besseren Abschluss als ihre Eltern zu schaffen, weiterhin verschwindend gering ist. Nirgendwo sonst in Europa hängt der Bildungserfolg so massiv von dem sozialen Status der Eltern ab. Soziale Mobilität bleibt für die Meisten ein Fremdwort. Die Armut wird immer mehr vererbt und somit zum Schicksal bei immer mehr Kindern und Jugendlichen.
Während CDU/CSU, FDP, Grüne und SPD den Eindruck erwecken, diese Zahlen würden alle Jahre wieder vom Himmel fallen, ist es notwendig, ihre Verantwortung für diese Zustände zu benennen. Die Demokratie wird von diesen Parteien zerstört, wenn sie weiterhin untätig der immer absurder werdenden Vermögenskonzentration zuschauen. Bei den Banken, bei den Konzernen und bei den Reichen und Superreichen: Da liegt das Geld, was wir für eine sozial gerechte Politik brauchen.
Wer über soziale Gerechtigkeit nicht nur Sonntagsreden schwingen will, kommt um eine Wende in der Steuer- und Sozialpolitik nicht herum. Steuerprivilegien für Konzerne, deren Anteilseigner und Erben gehören abgeschafft. Um die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern, muss eine Vermögenssteuer für Millionäre eingeführt und der Spitzensteuersatz angehoben werden. Außerdem müsste die Demontage der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung rückgängig gemacht, sollten Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung ausgeweitet und sämtliche Sozialversicherungen wieder paritätisch finanziert werden.
Die Rechtspopulisten haben auf die Soziale Frage keine andere Antwort als nach unten zu treten. Wir als LINKE haben als einzige Partei den Mut, uns mit den Mächtigen in der Gesellschaft anzulegen. Während sie darauf bauen, den durch den Neoliberalismus geschwächten Zusammenhalt in der Gesellschaft weiter zu zerstören, werden wir gemeinsam mit den PartnerInnen aus den Sozialen Bewegungen und Gewerkschaften den Widerstand von unten aufbauen. Mit dem furchtbaren tagtäglichen Skandal der Armut dürfen wir uns niemals abfinden. Mit einer starken Linken müssen wir endlich Druck machen für eine Umverteilung von oben nach unten.
Ich würde mich freuen, den Kampf für einen Politikwechsel in den nächsten 4 Jahren auch im Bundestag aufzunehmen. Dafür bitte ich um eure Stimme.
Biographisches
• 23 Jahre alt
• Realschulabschluss
• zurzeit Erwerb des Abiturs über Fernschule
Politisches
• 2012 Eintritt in die Partei DIE LINKE.
• Seit 2013 Mitglied des erweiterten Kreisvorstands DIE LINKE. Bochum
• Seit Januar 2016 Mitglied des Sprecher*innenrats der Antikapitalistischen Linken NRW
• Seit Januar 2016 Mitglied des Länderrats der Linksjugend ['solid]
• Seit Juni 2016 Mitglied im erweiterten Landesvorstand der LINKEN.NRW
• Ab Januar 2017 Sprecherin DIE LINKE. Bochum
Mitgliedschaften
Antikapitalistische Linke,
BAG Frieden und Internationale Politik,
BAG Laizismus
2014
11. Januar 2014
Reminder: Demo in Bochum:
„Bermuda Dreieck bleibt verraucht“
11. Januar 2014 | Autorengruppe 8 Kommentare
Hinweis: Hannah Bruns ist Mitglied der Ruhrbarone
https://www.ruhrbarone.de/demo-in-bochum-bermuda-dreieck-bleibt-verraucht/72425/
