Institut für Demokratie und Zusammenarbeit

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Institut, Demokratie, Zusammenarbeit

INSTITUT DE LA DÉMOCRATIE ET DE LA COOPÉRATION

INSTITUTE OF DEMOCRACY AND COOPERATION


in der deutschsprachigen wikipedia:

Das Institut für Demokratie und Zusammenarbeit
(russisch Институт демократии и сотрудничества, engl. Institute for Democracy and Cooperation)
ist eine Denkfabrik mit Sitz in Moskau und Filialen in Paris und New York.
Es wurde im Januar 2008 unter anderem vom späteren russischen Anwalt von Edward Snowden, Anatoli Grigorjewitsch Kutscherena,
gegründet und geleitet, mit dem vorgeblichen Anspruch,
die Lage der Menschenrechte in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Staaten zu beobachten.[1]
Leiter des Instituts ist seit 2015 das Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer Russlands
und ehemaliger Leiter der New Yorker Dependence (seit 2008) Andranik Migranyan.[2][3]

[1]
Russische PR-Offensive: Kreml-Treue kämpfen für die Menschenrechte - im Ausland
Der Spiegel 5. Februar 2008 von Benjamin Bidder

[2]
Andranik Migranyan

[3]
Umstrittene Worte, Stefan Scholl, Südwest Presse 5. April 2014

andere wikipedias

Institut für Demokratie und Zusammenarbeit online

Das "Institut für Demokratie und Zusammenarbeit"
seit 2012 Kooperationspartner der "Souveränitätskonferenzen"
von Jürgen Elsässers "Compact" Magazin

Leiterin des Pariser Zweigs ist Natalia Narotschnitskaya
Mitorganisatorin und Referentin der "Souveränitätskonferenzen"

Edouard Husson Mitorganisator
und Referent auf der "Souveränitätskonferenz

John Laughland Mitorganisator
und ausgefallener und später seperat nachgeholter Referent
der "Souveränitätskonferenz

weitere Personen in diesem Kontext: