Stefan Leschniok

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brauner Rechtsanwalt

CDU-Ratsherr Münster (Westfalen)


Fachanwalt für Familienrecht

Stefan Leschniok, Jahrgang 1969, ist nach Studium und Referendariat in Münster seit 1998 durchgehend als Rechtsanwalt tätig.

2022

Bürgerentscheid vor zehn Jahren
Von Klaus Baumeister Freitag, 16.09.2022, 08:00 Uhr

Umbenennung des Hindenburgplatzes machte Stefan Leschniok bekannt
Münster
Zehn Jahre ist es her, dass in Münster ein Namensstreit tobte:
Hindenburgplatz oder Schlossplatz?
Mitten im Getümmel war der Rechtsanwalt Stefan Leschniok.
Für den CDU-Ratsherrn war die Auseinandersetzung damals ein Sprungbrett.
Hart, aber fair ging es zu, als Stefan Leschniok (oben links, Bilder im Uhrzeigersinn)
mit der Grünen Anna Paul über die Frage stritt, ob Münsters größer Platz Hindenburgplatz oder Schlossplatz heißen soll.
Mit Klaus Gottwald (v.l.) Christoph Sluka und Herbert Kober warb Leschniok für den alten Namen Hindenburgplatz,
unterlag aber beim Bürgerentscheid am 16. September 2012.
Foto: ohw/ah/kb

2012

Stefan Leschniok zu dem Bürgerbegehren „Pro Hindenburgplatz“
„Münsters Ruf leidet nicht“
WN-Redakteur Klaus Baumeister sprach über das Thema mit Stefan Leschniok, Sprecher der Bürgerinitiative.
Samstag, 23.06.2012, 15:35 Uhr 23.06.2012, 15:47 Uhr

Münster
Die Münsteraner steuern auf einen weiteren Bürgerentscheid zu.
Die Bürgerinitiative „Pro Hindenburgplatz“ überreichte gestern im Rathaus zwei große Kartons,
die nach eigenen Angaben 16 689 Unterschriften enthalten.
Ihr Ziel: die Umbenennung des Hindenburgplatzes in Schlossplatz soll rückgängig gemacht werden.

2001

Unterzeichner des salonfaschistischen
"Appell an die Bundeswehr: Gegen die Entlassung konservativer Soldaten"