zenith (Magazin)

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Zenith - Zeitschrift für den Orient

der Medien-Komplex

Naher Osten

MENA-Region


zenith (Magazin)
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia

zenith ist ein deutschsprachiges Fachmagazin,
das sich mit der arabisch-islamischen Welt beschäftigt.

Das Magazin erscheint seit 2018 zweimal im Jahr als gedruckte Ausgabe[2]
und befasst sich mit Themen der Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft
des Nahen Osten, Nordafrikas, Süd- und Zentralasiens
und mit der islamischen Welt überhaupt.

alte Version

zenith – Zeitschrift für den Orient ist ein unabhängiges deutsches Fachmagazin,
das sich mit der arabisch-islamischen Welt beschäftigt.

Das deutschsprachige Magazin erscheint zweimonatlich
und befasst sich mit Themen der Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft des Nahen Osten, Nordafrikas, Süd- und Zentralasiens
und mit der muslimischen Welt überhaupt.

Redaktionell und wirtschaftlich unabhängig wird Zenith vom Deutschen Levante Verlag GmbH in Berlin verlegt.
Ideengeber und inhaltlicher Träger der Zeitschrift ist der Verein „forum zenith e.V.“ in Hamburg,
der sich nach eigenen Angaben die „Förderung eines qualitativ hochwertigen Auslandsjournalismus“ zum Ziel gesetzt hat.

Herausgeber sind Moritz Behrendt, Marcel Mettelsiefen, Yasemin Ergin,
Daniel Gerlach, Christian Meier, Veit Raßhofer, Jörg Schäffer und Asiem El Difraoui.

Christian Meier

politischer Korrespondent
der Frankfurter Allgemeine Zeitung
für den Nahen Osten
und Nordostafrika
mit Sitz in Tel Aviv

1999 gründete er gemeinsam mit Kommilitonen,
die Nahost-Zeitschrift zenith,
deren Chefredakteur er später war.

Autor*innen:

Fabian Köhler

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