Andreas Robert Kuhrt alias Aro Kuhrt alias Pipo
Initiative Recherche und Reflexion
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Gründer der "Berliner Edelweißpiraten" (1991-1996)
website Betreiber berlinstreet.de zur Berliner Stadt-Geschichte
mit unzähligen Verlinkungen in der deutsch-sprachigen wikipedia
anti-emanzipatorische Stadt-Führer und Stadt-Forscher in Berlin und Brandenburg
anti-emanzipatorische Akteur*innen mit Alias-Namen
chronologische Zusammen-Stellungen
Aufklärungs - blog über
Andreas Robert Kuhrt alias Aro Kuhrt alias Pipo:
wer ist aro kuhrt ?
https://weristarokuhrt.tem.li/
Andreas Robert Kuhrt alias Aro Kuhrt alias Pipo online:
berlinstreet.de
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ehemals via Dorotheenstädtische Buchhandlung
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A.R. Kuhrt
c/o Dorotheenstädtische, Turmstr. 5, 10559 Berlin
https://www.berlinstreet.de/kontakt
Der Autor
Aro Kuhrt ist in West-Berlin aufgewachsen.
Mit Unterbrechungen ist er seit 1997 Taxifahrer in Berlin.
1997 erschien sein Buch Eine Reise durch die Ackerstraße (nicht mehr lieferbar),
2001 Vom Rosenthaler Thor zum Gesundbrunnen.
Seit 1998 betreibt er das Weblog Berlin Street, in dem auch die Texte aus diesem Buch erschienen sind.
Aro Kuhrt ist Autor zahlreicher stadtgeschichtlicher Texte in diversen Publikationen.
https://berlin-street-taxi.de/autor/
Wikipedia:Fragen zur Wikipedia: berlinstreet.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Fragen_zur_Wikipedia/Archiv/2025/Woche_01#berlinstreet.de
sein wikipedia-account:
https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:RobbiBerlin
https://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/RobbiBerlin
https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:RobbiBerlin
redaktionberlin.de
https://web.archive.org/web/20260000000000*/https://www.redaktionberlin.de/arokuhrt/
Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen
https://www.bdp-abp.de/author/aro
ob er das auch ist?
ihrletzterweg.de
https://www.ihrletzterweg.de/audiowalk/author/aro
moabitonline.de
https://moabitonline.de/author/aro
2026
16. Juni 2026
https://www.akweb.de/schlagwort/edelweisspiraten/
https://www.akweb.de/autor-in/jan-ole-arps/
16. Juni 2026 |Thema in ak 727: Missbrauch in der Jugendantifa
Ein Missbrauchssystem unter Antifa-Label
Wie ein Mann in der linken Szene 15 Jahre
mit sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen durchkam
Von Jan Ole Arps
16. Juni 2026 |Thema in ak 727: Missbrauch in der Jugendantifa
https://www.akweb.de/ausgaben/727/missbrauch-unter-antifa-label-edelweisspiraten-sexuelle-gewalt-linke-szene/
16. Juni 2026 |Thema in ak 727: Missbrauch in der Jugendantifa
Was macht es mit uns, wenn wir uns 30 Jahre später dem Trauma sexueller Gewalt stellen?
In der Berliner Antifagruppe Edelweißpiraten missbrauchte ein Mann in den 1990ern systematisch Jugendliche.
Zwei von ihnen sprechen über die Manipulation durch den Täter und die gemeinsame Aufarbeitung
Interview: Jan Ole Arps
https://www.akweb.de/ausgaben/727/edelweisspiraten-missbrauch-in-der-jugend-antifa-betroffene-berichten-ueber-sexuelle-gewalt-und-ihre-aufarbeitung/
im Interview erwähnt:
Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin - eine Recherche
Vorstudie
Die Vorstudie untersucht Strukturen, Organisationsformen, Vernetzungen und Debatten
pädosexueller Gruppierungen in Berlin seit den 1970er-Jahren.
Recherchiert wurde in Beständen staatlicher Archive und Bewegungsarchive sowie privater Sammlungen.
Die eingesehenen Dokumente und Gespräche
mit Zeitzeuginnen, Zeitzeugen und Betroffenen
zeigen den Versuch pädosexueller Gruppierungen,
eine deutschlandweite Bewegung zu etablieren und sich international zu vernetzen.
Um ihre pädokriminellen Positionen zu legitimieren,
suchten die Aktivisten Bündnispartner
nicht nur in neuen sozialen Bewegungen
oder bei politischen Parteien,
sondern auch in der Wissenschaft.
Sichtbar wurde zudem die enge Anbindung
an kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen.
Details:
Datum: 24.02.2021
Copyright: © Aufarbeitungskommission
Kategorien: Pädosexuelle Netzwerke, Publikation
https://www.aufarbeitungskommission.de/mediathek/programmatik-und-wirken-paedosexueller-netzwerke-in-berlin/
2025
22. Oktober 2025
Politik
Früher Antifas, jetzt Familienväter:
Die Edelweißpiraten arbeiten Missbrauch auf
Die Berliner Antifa-Jugendgruppe „Edelweißpiraten“
wollte die Welt besser machen.
Statt eines Aufbruchs erlebten mehrere Mitglieder sexualisierte Gewalt.
Nach Jahren kommt die Gruppe erneut zusammen, um sich der Vergangenheit zu stellen
Von Sebastian Bähr
22.10.2025
mit Bezahlschranke:
https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/frueher-antifas-jetzt-familienvaeter-die-edelweisspiraten-arbeiten-missbrauch-auf
OHNE BEZAHLSCHRANKE:
https://archive.ph/oiYEY
10. Februar 2025
Berlin
Sexueller Missbrauch
Aro »Pipo« K.: Ein linker »Kinderfreund« in der Antifa
Nach Pädophilie-Vorwürfen aus den 90er Jahren
warnen Betroffene vor einem ehemaligen Mitglied der Berliner Antifa-Szene
Fabian Kreuzberg 10.02.2025, 11:50 Uhr Lesedauer: 6 Min.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188883.sexueller-missbrauch-aro-pipo-k-ein-linker-kinderfreund-in-der-antifa.html
2024
17. Dezember 2024
tonipetraschks
For the recent Wochen.taz (14.12.24) I met former members of the „Edelweisspiraten“ -
a Berlin based antifascist youth group of the 90s, formed by an adult man,
who specifically recruited young boys some of whom he then ab*s€d.
After decades of silence they now make this case public to raise awareness and prevent the story from happening again.
https://www.instagram.com/p/DDrkVDXs2ll/?img_index=1
16. Dezember 2024
Simon Poelchau
@SimonPoelchau
Es ist ein schwer zu ertragen der Stoff: Missbrauch und Vergewaltigungen bei den Edelweißpiraten,
einer Antifa-Jugendgruppe in Berlin der 1990er Jahre.
Höchster Respekt, dass die Betroffenen den Weg an die Öffentlichkeit gegangen sind
8:44 nachm. · 16. Dez. 2024
543 Mal angezeigt
https://x.com/SimonPoelchau/status/1868744130534555884
15. Dezember 2024
Bericht: Missbrauch von Jungen in Berliner Antifa-Gruppe
Andreas K. lebte mit Jugendlichen in einer linksautonomen WG.
Dabei soll es zu schwerem Missbrauch und Belästigungen gekommen sein.
Jetzt schließen sich Betroffene zusammen.
BLZ/Carola Tunk
15.12.2024 aktualisiert am 17.12.2024 - 10:30 Uhr
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bericht-dutzende-jungen-in-berliner-antifa-missbraucht-betroffene-tun-sich-zusammen-li.2281794
Missbrauch in der Antifa
„Wie alt warst du, als er dich angefasst hat?“
Ein erwachsener Mann hat in der Berliner Antifa
in den 90er Jahren dutzende Jungen sexuell missbraucht.
Jetzt tun sich Betroffene zusammen,
damit sich das nicht wiederholt
15.12.2024 9:10 Uhr
Von Claudia Burghard
https://taz.de/Missbrauch-in-der-Antifa/!6054037/
28. November 2024
Mete-Ekşi-Preis fürs Theater X
28. November 2024 Aro Kuhrt Moabit-News
https://www.berlinstreet.de/23656
2023
31. Dezember 2023
23:05
Eine Reise durch die Kantstraße - im Gespräch mit Autor Aro Kuhrt
Charlottenburg in Bewegung
24 Abonnenten
31.12.2023
https://www.youtube.com/watch?v=9xFOyaQfEZg
2017
12. Juli 2017
Karen Noetzel aus Schöneberg
12. Juli 2017, 11:19 Uhr 3.015 × gelesen 21
Disziplinarverfahren gegen Mittes Bürgermeister eingeleitet
https://www.berliner-woche.de/moabit/c-politik/disziplinarverfahren-gegen-mittes-buergermeister-eingeleitet_a128811
Aro Kuhrt aus Moabit
am 12.07.2017 um 16:46
Der gleiche Dassel, der den Obdachlosen in der Berlichingenstraße Unterstützung zahlte,
ließ schon mehrmals andere Obdachlose im Tiergarten vertreiben. Unter anderem an überdachten Orten, an denen sie niemanden behinderten oder belästigten.
Was ist das für eine merkwürdige Doppelmoral?
http://moabit.net/9897
http://moabit.net/10141
http://moabit.net/10300
Trotzdem ist das Vorgehen des Regierenden natürlich nicht zu akzeptieren.
2014
26. November 2014
Ein Moabiter Buchhändler empfiehlt: Preisausschreiben
Zuerst erschienen in der letzten Ausgabe der moabiter INSELPOST, 21. Ausgabe, November 2014 – Januar 2015.
26. November 2014 | Von Gast AutorIn | Veröffentlicht in Aktuell, Allgemein
https://moabitonline.de/21790
1998
13. März 1998
Der Taxifahrer Andreas R. Kuhrt hat ein Buch über die Ackerstraße geschrieben,
im Selbstverlag gedruckt und an den Wohnungstüren verkauft:
Wo die alte Witwe Meyer spukt
13.03.1998
https://www.berliner-zeitung.de/der-taxifahrer-andreas-r-kuhrt-hat-ein-buch-ueber-die-ackerstrasse-geschrieben-im-selbstverlag-gedruckt-und-an-den-wohnungstueren-verkauft-wo-die-alte-witwe-meyer-spukt-li.74899
Der Taxifahrer Andreas R. Kuhrt hat ein Buch über die Ackerstraße geschrieben,
im Selbstverlag gedruckt und an den Wohnungstüren verkauft:
Wo die alte Witwe Meyer spukt
von Kathrin Elsner, Berliner Zeitung 13.3.1998
