Sebastian Kurz
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Sebastian Kurz
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Sebastian Kurz (* 27. August 1986 in Wien)
ist ein ehemaliger österreichischer Politiker (ÖVP).
Er war zweimal (von Dezember 2017 bis Mai 2019 und von Jänner 2020 bis Oktober 2021)
Bundeskanzler der Republik Österreich – 17 Monate in einer Koalition mit der FPÖ
und 21 in einer mit den Grünen.
Zuvor war er von Dezember 2013 bis Dezember 2017 österreichischer Außen- und Integrationsminister.
Von Mai 2017 bis Dezember 2021 fungierte er als Parteiobmann der ÖVP.
Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen Korruptionsverdachts führten 2021 zu seinem Rückzug von allen politischen Ämtern.
Im Mai 2025 wurde er rechtskräftig vom Vorwurf der Falschaussage vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss freigesprochen.
Ermittlungen wegen anderer Vorwürfe gegen ihn (Verdacht des Erkaufens positiver Berichterstattung vom Boulevard mit Steuergeldern) sind aber noch offen.[1]
Nach seiner politischen Laufbahn war Kurz ab 2022 zunächst als Berater für Thiel Capital und Unternehmen im Nahen Osten tätig.
Er gründete mehrere Unternehmen.
Sein mitgegründetes Unternehmen Dream Security,
in welchem er auch als Präsident fungiert, wurde im Jänner 2025 bei einer Finanzierungsrunde mit 1,1 Mrd. US-Dollar bewertet.
ältere Version
(* 27. August 1986 in Wien) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP)
und seit dem 18. Dezember 2017 der amtierende Bundeskanzler der Republik Österreich.
Seit Mai 2017 ist er Bundesparteiobmann der ÖVP.
Nachdem er zur Nationalratswahl 2017 mit der „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ (ÖVP) angetreten
und daraus als stimmenstärkste Liste hervorgegangen war,
wurde Kurz vom Bundespräsidenten mit der Bildung einer Regierung beauftragt.
Am 15. Dezember 2017 wurde eine Einigung mit der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) bekundet
und tags darauf das Programm sowie die Personalien einer Bundesregierung Kurz präsentiert.
Von 2009 bis 2017 war Kurz Bundesobmann der Jungen Volkspartei (JVP),
von 2010 bis 2011 war er Mitglied des Wiener Gemeinderats und Landtags und 2013 kurzzeitig Abgeordneter zum Nationalrat.
Von 2011 bis 2013 war er Staatssekretär für Integration
und von 2013 bis 2017 gehörte er der Bundesregierung
als Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten
bzw. für Europa, Integration und Äußeres an.
Sebastian Kurz
in der englisch-sprachigen wikipedia
parlament.gv.at
2026
10. Januar 2026
35:04
Sebastian Kurz:
Vom gefallenen Kanzler zum Multimillionär
DER STANDARD
130.000 Abonnenten
10.01.2026 Inside Austria
https://www.youtube.com/watch?v=eziJqhTMdZU
5.706 Aufrufe (Stand 29. Januar 2026 12.30 Uhr)
Österreichs Ex-Kanzler ist unter die Tech-Unternehmer gegangen.
Wie erfolgreich ist der frühere Shootingstar der ÖVP in der freien Wirtschaft?
Und was ist dran an den Comeback-Gerüchten?
Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz
die Bühne der österreichischen Politik verließ –
nachdem die Inseraten-Affäre
ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog.
Bis heute laufen die Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe,
Anklage wurde noch nicht erhoben.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Wer Sebastian Kurz’ Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat,
könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat.
Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups "Dream",
präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer.
Er hat "Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut.
Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als "Unicorn".
Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär.
Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel
begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream".
In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise.
Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer?
Hat der talentierte Fädenzieher
auf dem Parkett der internationalen Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können?
Kollege Oliver Das Gupta (STANDARD und SPIEGEL)
hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte
rund um Sebastian Kurz einzuordnen.
In dieser Reihe zu hören:
Walter Mayr (Österreich-Korrespondent beim SPIEGEL),
Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim SPIEGEL);
Skript: Kim Höbel und Antonia Rauth;
Moderation: Kim Höbel und Antonia Rauth;
redaktionelle Mitarbeit: Svenja Jäger;
Redigat: Sven Preger, Zsolt Wilhelm;
Produktion: Christoph Neuwirth
2025
21. Oktober 2025
Morgenpost
Sebastian Kurz‘ geheimer Gipfel in Tirol
Arabische Royals, Minister mehrerer Länder und milliardenschwere Investoren trafen sich auf Einladung von Ex-Kanzler Kurz in Seefeld in Tirol. Niemand will darüber sprechen. Schade.
Von Anna Thalhammer
21.10.25
https://www.profil.at/morgenpost/sebastian-kurz-geheimer-gipfel-in-tirol/403095044
15. Oktober 2025
Sebastian Kurz und Jean Asselborn diskutieren: Wie geht es weiter in Nahost?
15.10.2025 ∙ maischberger ∙ WDR
https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/sebastian-kurz-und-jean-asselborn-diskutieren-wie-geht-es-weiter-in-nahost/wdr/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21lbnNjaGVuIGJlaSBtYWlzY2hiZXJnZXIvYTVjNjEyZjQtODg1ZC00OWQyLWE0Y2ItMTQ2ZDhhZGExMTVk
Moderatorin Sandra Maischberger in einem weißen Blazer vor lila-rotem Studiohintergrund
Wird der Frieden in Nahost von Dauer sein?
Und: Ist der Westen mit seiner Russland-Politik gescheitert?
Darüber diskutieren Sebastian Kurz und Jean Asselborn bei maischberger.
Der ehemalige luxemburgische Außenminister Jean Asselborn betont,
dass die EU an der Zweistaatenlösung im Nahost-Konflikt
und der Vision eines palästinensischen Staates festhalten müsse.
In der Ukraine-Frage kritisiert er Trump für mangelnde Unterstützung und unterstreicht,
dass Sanktionen gegen Russland nur wirksam sind,
wenn sie geschlossen und konsequent durchgeführt werden.
Zudem äußert er sich skeptisch gegenüber einem Dialog mit Russland
und fordert mehr strategische Eigenständigkeit Europas in Verteidigungsfragen.
Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz
hingegen lobt die amerikanischen Bemühungen im Nahen Osten,
spricht von großem Vertrauen in die US-Vermittlung
und wirft der EU politische Bedeutungslosigkeit vor.
Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine
erklärt er die US-Strategie für nachvollziehbar
und spricht sich langfristig für Dialog mit Russland aus,
da Frieden nur gemeinsam möglich sei.
Bild: ARD
Sebastian Kurz online:
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(Stand 29. Januar 2026)
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