Shirley MacLaine
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in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
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Shirley MacLaine
Shirley MacLaine (* 24. April 1934 in Richmond, Virginia, als Shirley MacLean Beaty)
ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Buchautorin.
Nach ihrem Debüt in Alfred Hitchcocks Immer Ärger mit Harry (1955)
folgten Rollen in Produktionen wie Der Agentenschreck (1955),
In 80 Tagen um die Welt (1956)
und Verdammt sind sie alle (1958).
Sie etablierte sich durch Hauptrollen in Filmen wie
Das Appartement (1960),
Infam (1961) und Das Mädchen Irma la Douce (1963).
Nach dem Western Ein Fressen für die Geier (1970) feierte sie Erfolge in
Willkommen Mr. Chance (1979) und erhielt 1984 für Zeit der Zärtlichkeit
den Oscar als beste Hauptdarstellerin.
Später folgten Werke wie Magnolien aus Stahl (1989),
Grüße aus Hollywood (1990) und In den Schuhen meiner Schwester (2005).
Neben ihrer rund 70-jährigen Filmkarriere
veröffentlichte sie zahlreiche autobiografische Bücher über Spiritualität und Metaphysik.
Betätigung als Autorin, Rezeption und Kontroversen
Seit 1970 hat MacLaine als Autorin über ein Dutzend Bücher geschrieben,
überwiegend zu autobiografischen und spirituellen Themen.
Einige ihrer Bücher wurden zu Bestsellern und auch ins Deutsche übersetzt.
In vielen ihrer Bücher schreibt MacLaine
über ihre spirituelle und esoterische Weltanschauung,
ihre angeblichen Erfahrungen aus früheren Leben
sowie ihre angeblichen Kontakte mit Außerirdischen.
Auf Lesungen berichtet sie außerdem von UFOs
und verbreitet Verschwörungstheorien.[3][4]
Darüber hinaus bekennt sie sich zum Ramtha-Kult von JZ Knight.
Der deutsche Komiker Hape Kerkeling begab sich 2001,
inspiriert durch die Lektüre von MacLaines Buch Der Jakobsweg:
eine spirituelle Reise, auf eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela.
Das Buch sowie ein Wanderführer waren auf der Wallfahrt seine einzige Lektüre.
Sein 2006 erschienener Reisebericht Ich bin dann mal weg –
Meine Reise auf dem Jakobsweg wurde zum Bestseller.
2015 erntete MacLaine Kritik
für mehrere Passagen ihres 2015 erschienenen Buches Was wäre …
Insbesondere eine Stelle über den Holocaust erregte Anstoß:
„Was wäre, wenn die meisten Holocaust-Opfer ihr Karma aus früheren Zeiten ausgleichen würden,
als sie römische Soldaten waren, die Christen töteten, die Kreuzfahrer,
die Millionen im Namen des Christentums ermordeten,
Soldaten von Hannibal oder diejenigen,
die mit Alexander durch den Nahen Osten stürmten? […]
Die Energie des Tötens ist endlos
und wird sowohl vom Mörder als auch von der Mörderin erlebt.“
Von Behindertenverbänden kritisiert wurde eine Passage,
in der sie sich fragt, ob Stephen Hawking sich unterbewusst selbst an ALS habe erkranken lassen.[5][6]
alte Version
(* 24. April 1934 als Shirley MacLean Beaty in Richmond, Virginia)
ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und und esoterische Bestseller-Autorin..
Sie wurde im Laufe ihrer mehr als 60-jährigen Filmkarriere mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet;
so erhielt sie unter anderem 1984 für Zeit der Zärtlichkeit den Oscar als beste Hauptdarstellerin.
Esoterische Bestseller-Autorin
Erfolgreich ist Shirley MacLaine seit den 1980er Jahren
auch als Autorin von zum Teil autobiografischen Büchern,
in denen sie ihre spirituelle und esoterische Weltanschauung,
ihre angeblichen Erfahrungen aus früheren Leben
sowie ihre angeblichen Kontakte mit Außerirdischen vermittelt.
Auf Lesungen berichtet sie außerdem von UFOs und verbreitet Verschwörungstheorien.[2][3][4]
Darüber hinaus bekennt sie sich zum Ramtha-Kult von JZ Knight.
Ich bin dann mal weg
Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg
ist ein am 22. Mai 2006 als Buch erschienener Reisebericht
des deutschen Entertainers Hape Kerkeling.
Kerkeling beschreibt die Erlebnisse seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela im Jahr 2001.
Auslöser für die Entscheidung, den Jakobsweg zu gehen,
war ein Hörsturz sowie die Entfernung seiner Gallenblase.
Er beschäftigte sich zudem mit Shirley MacLaines Buch Der Jakobsweg: eine spirituelle Reise,
in dem die Schauspielerin von ihren bisherigen „Reinkarnationen“ berichtet
und ihre Reise mit zahlreichen Erlebnissen ausschmückt.
Das Buch sowie ein Wanderführer waren auf der Wallfahrt seine einzige Lektüre.