Ursula von der Leyen
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der Klerikal-Faschismus-Komplex
2026
14. September 2026
es geht um Macht, um Regieren etc.
doch in der Überschrift wird etwas ganz anderes angekündigt
Zum Start des EU-Jahres – Unmut über von der Leyens Stil wächst
Küpper, Moritz | 14. September 2026, 07:50 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/zum-start-des-eu-jahres-unmut-ueber-von-der-leyens-stil-waechst-100.html
7:24
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2026/09/14/zum_start_des_eu_jahres_unmut_ueber_von_der_leyens_stil_dlf_20260914_0750_de7b02e0.mp3
16. April 2007
extrem wichtiger und aufschlussreicher Artikel
Ursula von der Leyen:
„Die Zukunft fängt zu Hause an”
Von Antje Schmelcher
FAZ 16. April 2007
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Teil 2: Die Karriere der Ursula von der Leyen „Ein Geflecht aus Intrigen“
Von Antje Schmelcher
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2019
Was lief schief im Leben von Ursula von der Leyen
extra 3 | NDR
Am 28.02.2019 veröffentlicht
Ursula von der Leyen
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Ursula Gertrud von der Leyen [ˈʊʁzula ˈɡɛʁtʁuːt fɔn deːɐ̯ ˈlaɪən] (anhörenⓘ/? geborene Albrecht;
* 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Belgien)
ist eine deutsche Politikerin (CDU).
Seit Dezember 2019 ist sie Präsidentin der Europäischen Kommission.
Zuvor war von der Leyen von 2003 bis 2005 niedersächsische Ministerin
für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit,
von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales
und von 2013 bis 2019 Bundesministerin der Verteidigung.
Von November 2010 bis November 2019 war sie zudem
eine der fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU.
alte Version:
Ursula Gertrud von der Leyen geb. Albrecht (* 8. Oktober 1958 in Brüssel, Belgien)
ist eine deutsche Politikerin der CDU
und seit dem 17. Dezember 2013 Bundesministerin der Verteidigung im Kabinett Merkel III.
Sie war von 2003 bis 2005 niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit,
von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
und von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales.
