Wolfgang Mühl-Benninghaus

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Braun-Zone-Berlin

Geschichts-Revisionist, Anhänger der Präventivkriegs-These

brauner Professor

Medien-Wissenschaftler, Wirtschafts-Historiker

Humboldt Universität Berlin


(* 3. Mai 1953 in Heiligenstadt) ist ein deutscher Medienwissenschaftler.

Er studierte 1973 bis 1978 Wirtschaftsgeschichte und Alte Geschichte
an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Abschluss als Wirtschaftshistoriker.
Seine Dissertation mit dem Titel Der Mensch als Maß.
Eine Studie zur griechischen Aufklärung im 5. Jhd. v. u. Z. erfolgte 1981 ebenfalls an der Humboldt-Universität.
Nach einem Zusatzstudium in Moskau war er 1983 bis 1984 Fachdolmetscher in der Ukraine.
1988 wurde er habilitiert über die Wirtschaftsgeschichte der Medien in der Weimarer Republik.

1988 bis 1990 war Wolfgang Mühl-Benninghaus Oberassistent am Bereich Theaterwissenschaft an der HU,
bis 1993 dann Dozent für Kulturelle Kommunikation und Mediengeschichte.
Seit 1993 ist er Professor für Theorie und Geschichte des Films.
Er übernahm Gastdozenturen an anderen Universitäten und ist als Berater für Fernsehprojekte tätig.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Film-, Fernseh- und Hörfunkgeschichte.

205) "Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist,
sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten.
... Die Verpflichtung Deutschlands,
die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert."

Vom Schüler, der keiner war
derstandard.at Redaktion 18. März 2003, 12:06

Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus, Humboldt-Universität zu Berlin
"Es ist ein spannend, sperriges Buch, denn auf der Basis einer Vielzahl von deutschen und internationalen Originaldokumenten
und der ihm eigenen akribischen Analyse zerstört Maser Seite für Seite
das seit Jahrzehnten sicher geglaubte historische Wissen über den Krieg an der Ostfront.
Dieses entpuppt sich dem Leser an vielen Stellen als zielgerichtete Propaganda, der sich Hitler und Stalin bedienten,
um jeweils sich selbst und ihr grausames Regime vor der Weltöffentlichkeit in ein positives Licht zu setzen.
Das außergewöhnlich umfangreiche Faktenmaterial bietet Maser zugleich vielfältige Möglichkeiten, um sich mit Aussagen von führenden deutschen und internationalen Historikern kritisch auseinanderzusetzen.
Das Buch endet mit einer entlarvenden Zerlegung der Hitlergeschichten des Guido Knopp als populäre Geschichtsklitterung im Dienst der Einschaltquote."