Andrew Hanisch

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Neo-Nazi

Kreuzberg


Andrew Hanisch NPD google.com Suche

sein xing account Lagerhelfer in Berlin

2009

Antisemitische, rassistische und faschistische Übergriffe in Berlin Friedrichshain
Chronik vom 21.11.1992 bis 12.07.2009
zusammengestellt von antifa-fh(at)riseup.net

2006

Outing-Flugblatt "Neuköllner NPD"
Jan Sturm, Marian Hacke, Oliver Mätzig, Marek Pawlowski, Thomas Vierk, Andrew Hanisch,
Julian Wergen, Hans-Joachim Henry, Matthias Walczak, Mario Knuth, Stefan Punct (2006)

NPD - Mitglieder in Berlin - Neukölln geoutet
indymedia posting
von andrea carnevale 30.08.2006 21:42

Nazi-Outing in Berlin-Kreuzberg
indymedia posting
von X-Berger 26.07.2006 21:00

Highlife in Heinersdorf
indymedia posting
von Antifa Pankow 27.06.2006 14:42

Antifademo am 20.Mai in Berlin Köpenick
indymedia posting
von Hanna Fischer 21.06.2006 23:23

300 Leute bei Antifademo in Berlin-Köpenick
indymedia posting
von Clemens Trüffel 20.05.2006 23:33

2005

Schöner wohnen ohne Nazis
indymedia posting
von mensch maier 31.08.2005 13:22

Andrew Hanisch – Materialwart der NPD
Quelle: Stressfaktor April 2005

https://antifa-fh.so36.net/fenster_hanisch.htm

2004

Pressemitteilung: Reihe neonazistischer Gewalt in Pankow hält an 31.08.04
Überfall, neue Aufkleberwelle, Rudolf-Hess-Aktionswochen, Neonazi-Laden wieder geöffnet

Fast täglich neue Ereignisse im Kontext mit extremen Rechten im Berliner Bezirk Pankow.
Am Freitag, den 27.08.04 gegen 13:45 überfielen drei Neonazis eine junge Frau im Pankower Ortsteil Niederschönhausen.
An der Haltestelle Kuckhoffstraße stieg die junge Frau aus dem Bus,
woraufhin die männlichen Täter aus dem nahe gelegenen Brosepark gerannt kamen.
Die Täter schubsten ihr Opfer zunächst gegen den Fahrplanpfeiler,
an dem sie mit dem Kopf aufschlug und sich eine Wunde zuzog.
Als sie zu Boden ging, trt mindestens einer der drei Neonazis mit Springerstiefeln auf sie ein,
während die anderen sie beraubten.
Die Angreifer waren der Frau nicht unbekannt.
Bereits Tage zuvor war sie von den dreien angepöbelt worden, ob sie Ausländerin sei.
Als sie nicht antwortete, bejahte ein anderer Neonazi die Frage für sie.
Ein anderes Mal belästigten sie die Frau sexuell.
Als sie den Versuch der Täter dabei handgreiflich zu werden abwehren konnte,
wurde sie als „Polentussi“ beschimpft, woraufhin die Täter in den nahe gelegenen Brosepark verschwanden.
Wie schon von uns veröffentlicht, ereigneten sich in jüngster Zeit eine Reihe von Übergriffen.
In der Nacht vom 1. Zum 2. Juli wurden zwei Personen
ebenfalls in Niederschönhausen beim entfernen von Neonazi-Aufklebern der „Vereinten Nationalisten Nordost“ von drei vermummten Neonazis überfallen.
Am Samstag, den 31. Juli wurde am Info-Stand des NPD-Kreisverband Pankow in der Schönhauser Allee
ein 24jähriger Mann, welcher zwei Pins mit David-Sternen,
der das gereichte Flugblatt zerknüllte und wegwarf,
vom 33jährigen Andrew Harnisch, dem NPD-Materialwart in der Köpenicker Bundeszentrale der NPD, gewürgt und zu Boden gerissen. (1)

Laden verkauft rechten Hass
von Felix Lee TAZ 20. 8. 2004

Ein „Hate-Core“-Laden im Nordosten von Berlin sorgt für Ärger.
Lokale Antifa sagt: der zweite Neonazi-Laden in Berlin.
Die Polizei widerspricht: Die Marken sind rechts, nicht aber der Inhaber

Neonazistischer Übergriff im Berliner Stadtteil Pankow 03.08.04
Polizei versucht vom politischen Motiv abzulenken