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Dokumentation

muß bei Gelegenheit mit ARCHIVE fusioniert werden


Archive von unten
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia

Verbund antifaschistischer Archive

Der Verbund antifaschistischer Archive bestehend aus

  • der Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a.)
  • dem Antifaschistischen Bildungszentrum und Archiv Göttingen e. V. (ABAG) – Göttingen
  • dem Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (apabiz)
  • Argumente & Kultur gegen rechts e. V. – Bielefeld
  • und der Zeitgeschichtlichen Dokumentationsstelle Marburg e. V. (ZDM)

veröffentlichte im Dezember 2023 unter der Überschrift
Zur staatlichen Historisierung rechter Gewalt
eine Erklärung und Absage bezüglich einer Kooperation
mit dem von der Bundesregierung laut ihrem Koalitionsvertrag geplantem „Archiv zum Rechtsterrorismus“.[3]

Berlin:

AFDI Archiv für Forschung und Dokumentation Iran Berlin e.V.

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin

Archiv "APO und soziale Bewegungen" (APO-Archiv)

Archiv der Jugendkulturen

"Autofocus" Videowerkstatt und Archiv

Berlin Document Center

die rechts-offene Bibliothek der Freien

FDCL Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.

Landesarchiv Berlin

Matthias-Domaschk-Archiv - Robert-Havemann-Archiv - Archiv Grauzone

papiertiger archiv & bibliothek der sozialen bewegungen

projekt archiv e.V. Kollektives Gedächtnis für Uni und Bewegung

"Spinnboden" Lesbenarchiv e.V. und Bibliothek

"Umbruch" Bildarchiv und Layoutgestaltung

Zeitungsabteilung Staatsbibliothek Berlin

München:

A.i.d.a. Archiv München

Amsterdam:

ID-Archiv im IISG Internationales Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam - Dokumentationssammlung zur neueren linken Geschichte der deutschsprachigen Ländern