Deutsche Volksunion

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Braunzone

Alt- und Neonazi Partei

Gerhard Frey


1987 – 2010

2006

bundeswahlleiter.de
Satzung der DVU
und Übersicht der Vorstandsmitglieder
(Stand: 31.03.2006)
PDF 23 Seiten

in der deutschsprachigen wikipedia:

Deutsche Volksunion

Die Deutsche Volksunion (Kurzbezeichnung: DVU, auch Liste D)
war eine rechtsextreme Partei in der Bundesrepublik Deutschland
(vgl. Abschnitt Politische Einordnung).
Sie wurde 1971 als Verein und 1987 als politische Partei gegründet.
Über den Zeitraum von 38 Jahren wurde sie vom Verleger Gerhard Frey,
der von der Gründung im Jahr 1971 bis 2009 Vorsitzender war, autoritär geführt.
Von 2009 bis zur Auflösung 2011 hatte Matthias Faust dieses Amt inne.
Die Partei trat in der Regel lediglich zu Wahlen an,
bei denen sie den Einzug in das jeweilige Parlament für wahrscheinlich ansah.
Sie konnte insgesamt neun Mal in Landesparlamente einziehen.
Bei der Wahl zum Landtag in Sachsen-Anhalt 1998 erzielte sie mit 12,9 % der Stimmen
das bislang höchste Ergebnis einer rechtsextremen Partei auf Landesebene.
Nach dem Beschluss des DVU-Parteitags vom 12. Dezember 2010
fusionierte die DVU zum 1. Januar 2011
mit der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).[3]
Die fusionierte Partei trug den Namen NPD – Die Volksunion, mittlerweile wieder nur NPD.[4]
Die Rechtskraft der Fusion war lange Zeit gerichtlich umstritten und per einstweiliger Verfügung gestoppt,
nachdem mehrere DVU-Landesverbände gegen das Zustandekommen der Fusion geklagt hatten.[5]
Sie zogen erst am 25. Mai 2012 die Klage zurück.[6]

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Kategorie:Landesverband der DVU (4 Seiten)

Kategorie:Antisemitische Partei

Kategorie:Rechtsextreme Partei

Kategorie:Völkische Organisation

Kategorie:Historische Partei (Deutschland)

Aktion Oder-Neiße

Deutschlandpakt

National-Zeitung (München)

Gerhard Frey

DSZ-Verlag

Deutscher Buchdienst

National-Zeitung

Frauen in DVU/NPD/RNF

weitere ex DVU Mitglieder:

Matthias Faust

Axel Hesselbarth

Andreas Molau

Sascha Kari (Berlin)

Günther Schwemmer