Freitag-Salon im Maxim Gorki Theater

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Anti-Emanzipatorisches

Der Freitag

Jakob Augstein

Maxim Gorki Theater


Co-Intendantin des Maxim Gorki Theater seit 2003 Şermin Langhoff

Mitglied im Kuratorium der
Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation

alle Veranstaltungen chronologisch

Das Salon-Archiv

Freitag-Salon
Seit Oktober 2009 diskutieren wir in regelmäßigen Freitag-Salons
jenseits von Netz und Papier mit unseren Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart

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2016

27.6.2016 mit Ahmad Mansour

18.4.2016 mit Peter Altmaier

7.3.2016 Martin Delius

8.2.2016 mit Prof. Dr. Naika Foroutan

11.1.2016 mit Wolfgang Herles

2015

14.12.2015 mit Bodo Ramelow

2.11.2015 mit Jan Böhmermann

gorki.de verwirrende Datumsangaben rechts

5.10.2015 mit Gesine Schwan

14.9.2015 Philipp Ruch

gorki.de
radioeins.de
berlin.de

radioeins & Freitag-Salon: "Politik der Abschottung – Wo bleibt die Menschlichkeit?"
Jakob Augstein im Gespräch mit Philipp Ruch
Mo 14.09.2015 20:00 Studio Я
Immer noch sterben an den EU-Außengrenzen jeden Monat hunderte von Flüchtlingen.
Ein konsumwahngesteuerter Kapitalismus, eine interessengeleitete Wirtschaft
und eine verfehlte Asyl- und Einwanderungspolitik
bedeuten für viele Menschen den Tod im Mittelmeer.
Wer es trotz riskanter Fluchtrouten bis hinter die Grenzender EU geschafft hat,
den erwartet häufig ein Leben in Massenauffanglagern unter menschenunwürdigen Verhältnissen.
Hinzu kommt ein latenter Fremdenhass von den um ihren Wohlstand besorgten EU-Bürgern.
Länder, wie Österreich oder Ungarn wollen schon keine Flüchtlinge mehr aufnehmen.
Menschlichkeit und Freiwilligkeit versagen.
Philipp Ruch, politischer Philosoph und Chefunterhändler des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS),
setzt sich gegenpolitische Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit ein.
Mit der Protestaktion Die Toten kommen machte das ZPS zuletzt im Juni auf die Missstände der Flüchtlingspolitik aufmerksam
und hob zusammen mit 5.000 Teilnehmern des Marsch der Entschlossenen
mehr als 100 symbolische Gräber auf der Reichstagswiese aus.
Eine Aktion, die nicht unumstritten blieb.
Über Mut, Menschlichkeit als Waffe und deutsche Außenpolitik
spricht Jakob Augstein mit Philipp Ruch im radioeins & Freitag Salon.

Zu hören auch live auf radioeins von 20.00 – 21.00 Uhr

Der radioeins und Freitag-Salon ist ein politisches Diskussionsformat
im Maxim Gorki Theater Berlin - ein Zwiegespräch zwischen "Freitag"-Verleger Jakob Augstein und seinem Gast.
Zuletzt waren u.a. Thilo Bode, die Yes Men, Frank Bsirske, Gregor Gysi, Constanze Kurz, Sandra Maischberger,
Evgeny Morozov, Claudia Roth, Harry Rowohlt, Sahra Wagenknecht, Harald Welzer, Marina Weisband und Jean Ziegler zu Gast.
Jenseits von Netz und Papier diskutiert Jakob Augstein mit den Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart.
Das Format existiert seit Oktober 2009 und findet seit dem in regelmäßigen Abständen statt.
Jakob Augstein ist seit 2008 Verleger und seit 2013 Chefredakteur der Wochenzeitung „der Freitag“.
1967 in Hamburg geboren, studierte er von 1989 bis 1993 Politik an der Freien Universität Berlin
und am Institut d'études politiques de Paris (Sciences Po Paris).
Er schrieb für die "Berliner Zeitung",
war zehn Jahre lang für die "Süddeutsche Zeitung" als Reporter in Berlin
und den neuen Bundesländern unterwegs und war für "die Zeit" tätig.
Seit Januar 2011 schreibt er für Spiegel Online die Kolumne S.P.O.N. – Im Zweifel links.

29.6.2015 Philipp Ruch (Zentrum für politische Schönheit) ausgefallen

Mo 29.06.2015 20:00 Foyer Entfällt:

Freitag-Salon: "Stören, reizen, irritieren - mit Kunst die Welt verbessern?"
Jakob Augstein im Gespräch mit Philipp Ruch (Zentrum für politische Schönheit)

Der 25. Jahrestag des Mauerfalls stand unmittelbar bevor, als im vergangenen November Aktivisten die Kreuze zur Erinnerung an die Berliner Mauertoten abmontierten und an die EU-Außengrenzen brachten.
"Das würdigste Gedenken zum 25. Jahrestag" oder "blanker Zynismus" - die Aktion des Zentrums für politische Schönheit, mit der das Künstlerkollektiv auf die prekäre Lage der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen aufmerksam machte wollte, polarisierte die Berliner Öffentlichkeit.
Immer wieder macht das ZPS mit provokanten Aktionen von sich reden: 2009 ritt Philipp Ruch, künstlerischer Leiter, auf einem Pferd zum Reichstag, um zehn Thesen an die Tür zu nageln.
Neue Formen des Aktivismus fordern das Establishment heraus und agieren jenseits der etablierten Demonstrationskultur, die beständig die immer gleichen Rituale - inklusive der Gewalt im extremistischen Spektrum - reproduziert.
Aber wie wirksam sind sie?
Im Freitag-Salon spricht Jakob Augstein mit Philipp Ruch über politische Aktionskunst, das ZPS und sein Konzept des "aggressiven Humanismus".

30.5.2015 mit Dr. Simone Peter

"Handel ohne Grenzen - ist TTIP noch zu stoppen?" Thilo Bode

Freitag-Salon: "Handel ohne Grenzen - ist TTIP noch zu stoppen?"
Jakob Augstein im Gespräch mit Thilo Bode
In der Debatte um das geplante transatlantische Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA scheinen die Fronten unversöhnlich.
Befürworter erhoffen sich wirtschaftliches Wachstum, Kritiker sehen europäische Standards z. B. in den Bereichen Verbraucherschutz, Arbeitnehmerrechte und Umwelt - und letztlich die Souveränität der Länder in solchen Fragen - massiv gefährdet. Insbesondere die geplanten Sonderrechte, die ausländische Investoren anstatt vor Gerichten bei privaten Schiedsstellen einfordern könnten, stehen im Zentrum der Kritik.
Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation Foodwatch, hat sich für sein aktuelles Buch "Die Freihandelslüge" intensiv mit TTIP auseinandergesetzt und kommt zu dem Schluss:
"TTIP hebelt die Demokratie aus". Über seine Argumente und die Zukunft des transatlantischen Handels spricht Jakob Augstein mit Thilo Bode im Freitag-Salon.

16.2.2015

Freitag-Salon: "(Too) Big Data – Der Kollaps des Privaten"
Jakob Augstein im Gespräch mit Yvonne Hofstetter
Kaufempfehlungen in Online-Shops, individuell angepasste Werbung - intelligente Maschinen und die Algorithmen, nach denen sie funktionieren, bestimmen zunehmend unsere digitale Existenz. Nur die digitale? Ein Trugschluss - behauptet Yvonne Hofstetter in ihrem Bestseller "Sie wissen alles". Die sozialen und gesellschaftlichen Folgen werden weit gravierender ausfallen, wenn intelligente Maschinen weiterhin unkontrolliert agieren können - so das Fazit der Big Data-Expertin, die selbst mit ihrem Unternehmen künstliche Intelligenz für die Rüstungsindustrie und zivile Unternehmen entwickelt. Mit dem Verlust des Privaten steht für sie nicht weniger auf dem Spiel als unsere Freiheitsrechte, die demokratische Grundordnung und nicht zuletzt unsere Menschenwürde. Was jeder Einzelne und was die Politik jetzt tun muss, um dem Informationskapitalismus Einhalt zu gebieten, darüber spricht Jakob Augstein mit Yvonne Hofstetter im Freitag-Salon.
weitere urls der Ankündigung
https://www.facebook.com/derfreitag/posts/10153055172672922
http://www.gorki.de/spielplan/freitag-salon/
http://english.gorki.de/programme/2015-02/freitag-salon/1250/

2/2015 yes men

http://www.gorki.de/spielplan/freitag-salon-yes-man/1277/

Freitag-Salon: "Culture Jamming - Ein Gespräch mit den Yes Men" Jakob Augstein trifft die Aktivisten Mike Bonanno und Andy Bichlbaum
In den USA sind sie längst Superstars: Seit über 15 Jahren machen die Yes Men mit ihren berühmt berüchtigten satirischen Aktionen auf globale Missstände aufmerksam.
Im Jahr 2000 regte ein gewisser Dr. Andreas Bichlbaumer (eines der verwendeten Pseudonyme der beiden) in Salzburg auf einer Konferenz über internationale Handelsgesetze den Handel mit Wählerstimmen im Internet an.
2006 präsentierten die Yes Men als angebliche Repräsentanten des Ölkonzerns Halliburton auf einer Tagung zum Klimawandel den „SurvivaBall“,
einen überdimensionalen Ganzkörperanzug, der Manager vor den Folgen der Erderwärmung schützen sollte.
Anlässlich der Berlinale-Premiere ihres neuen Dokumentarfilms The Yes Men Are Revolting kommen die beiden nach Berlin und sind zu Gast im Maxim Gorki Theater bei Jakob Augstein.

getwitter von Augstein
Terminhinweis: Die Yes Men im Freitag-Salon im Gorki. Alle können ihren Penis-Suit mitbringen! @theyesmen http://bit.ly/1HcFELU

2014

2014-12 Tim Renner

Freitag-Salon: "Masse statt Klasse – Wie steht es um die Berliner Kultur?" Jakob Augstein im Gespräch mit Tim Renner Mit der Berliner Kultur ist es so eine Sache. Sie ist unbestritten das Herzstück der »Stadt der Kreativen«. Und seitdem Berlin einen wahren Touristenboom erlebt, hat sie sich in der chronisch industriearmen Stadt auch als Wirtschaftsfaktor etabliert. Doch die Mittel sind begrenzt und die verschiedenen Akteure – Opernhäuser, Museen, die Freie Szene etc. – kämpfen um ihr Stück vom Kuchen des Kulturetats. Seit April diesen Jahres ist Tim Renner der Berliner Kulturstaatssekretär. Eine kleine Sensation, denn Renner kommt aus der Musikszene, war vorher Geschäftsführer bei Universal Music, gilt als Entdecker von Rammstein und ist Professor an der Pop-Akademie Baden-Württemberg. Über diesen ungewöhnlichen Spagat und die schwierige Aufgabe, der Vielfalt der Berliner Kultur gerecht zu werden, spricht Jakob Augstein mit Tim Renner im Freitag-Salon.

11/2014
mit Shermin Langhoff,
Jana Hensel,
Julia Franck
und Katja Petrowskaja

Freitag-Salon: "Wie neu ist dieses Deutschland wirklich?"
Jakob Augstein und Jana Hensel im Gespräch mit Shermin Langhoff, Julia Franck und Katja Petrowskaja
25 Jahre Mauerfall: Im kommenden Freitag-Salon am historischen 9. November möchten Jakob Augstein und Jana Hensel gemeinsam mit ihren Gästen, deren Leben vom Fall der Mauer direkt oder indirekt betroffen war, fragen: Wie hat sich unser Land seither verändert?
Ist es besser geworden? Oder schlechter? Wem ist Deutschland zu einer Heimat geworden?
Zu Gast sind Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim Gorki Theaters, Julia Franck, Bestsellerautorin und Gewinnerin des deutschen Buchpreises (Die Mittagsfrau u. a.) und die Schriftstellerin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Katja Petrowskaja (Vielleicht Esther).

werliestwannwo.de:
09. November 2014 in Berlin
– Jakob Augstein, Jana Hensel, Shermin Langhoff, Julia Franck und Katja Petrowskaja
sprechen über die Fragen „Wie hat sich unser Land seither verändert?
Ist es besser geworden? Oder schlechter?
Wem ist Deutschland zu einer Heimat geworden?“ (Gespräch)

10/2014 Jean Ziegler

Freitag-Salon: Wo bleibt der »Aufstand des Gewissens«?
Jakob Augstein im Gespräch mit Jean Ziegler
Jean Ziegler gilt als einer der bekanntesten und schärfsten Globalisierungskritiker.
In seinem letzten Buch Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt entwarf der ehemalige UN -Sonderbotschafter für das Recht auf Nahrung ein eindrückliches Plädoyer gegen die globale Nahrungsmittelspekulation und Profitgier.
Auch vor seiner eigenen Heimat macht Ziegler mit Kritik nicht Halt.
Publikationen wie Die Schweiz wäscht weißer über die Geldwäsche an Schweizer Banken haben ihm erbitterte Kritik und mehrere Gerichtsverfahren beschert.
Über sein Leben, seinen Kampf für die Entrechteten dieser Erde und den von ihm geforderten »Aufstand des Gewissens« spricht Jakob Augstein mit Jean Ziegler im Freitag-Salon.

9/2014 Joseph Vogl

Freitag-Salon: Kapital - Markt - Macht: Wie ist Wandel denkbar?
Jakob Augstein im Gespräch mit Joseph Vogl.
Das Auseinanderklaffen von Arm und Reich, der zunehmend auch auf nicht genuin ökonomische Bereiche wie den Gesundheits- und Bildungssektor übergreifende Wettbewerbsgedanke und die trotz Finanzkrise fortdauernde Deregulierung der Finanzmärkte: Das „Gespenst des Kapitals“, wie der Kulturwissenschaftler Joseph Vogl diese Strukturen zusammenfasst, treibt offenbar weiterhin ungebremst sein Unwesen.

Unsere Gesellschaft und auch unsere Kritik am Neoliberalismus sind untrennbar verflochten mit diesem System.
Wie ist unter diesen Umständen gesellschaftlicher Wandel denkbar?
An welcher Stelle kann er entstehen? Darüber und wo der Ursprung des Marktes als wirkmächtiger Akteur liegt, spricht Jakob Augstein mit Joseph Vogl im Freitag-Salon

6/2014 Wladimir Kaminer

Freitag-Salon: Bruchstellen: Russland, die Ukraine und das neue Ost-West-Verhältnis
Jakob Augstein im Gespräch mit Wladimir Kaminer.
Im Anschluss: Solo Konzert Yuriy Gurzhy
Wie auch immer der Konflikt in der Ukraine weitergeht – eines steht fest: Das Verhältnis zwischen West und Ost ist nicht mehr dasselbe wie zuvor. Die Sorge vor einem neuen Kalten Krieg steht im Raum. Es herrscht Ratlosigkeit: Was will Putin? Und welche Interessen verfolgt der Westen?

Wladimir Kaminer, Schriftsteller russischer Herkunft, lebt seit 1990 in Berlin und wurde mit seiner Veranstaltungsreihe „Russendisko“ und dem gleichnamigen Roman weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus bekannt. "Ich schäme mich für meine Heimat, die unverantwortlich ihrem so genannten Präsidenten folgend, die Welt an den Rand des Krieges bringt" - auf seiner Facebook-Seite fand Kaminer deutliche Worte für Putins Politik.

Wie er den Konflikt erlebt, darüber spricht er im Freitag-Salon mit Jakob Augstein. Im Anschluss singt der aus der Ostukraine stammende Musiker, Bandgründer (RotFront) und Russendisko-DJ Yuriy Gurzhy eine Auswahl von Songs aus seinem Soloprogramm. Es geht u.a. um exzessives Trinken in Fernzügen, um den Tod, der einen blauen Wagen fährt und einen Geheimagenten, der sein Geheimnis vergessen hat. Dabei begleitet sich Gurzhy selbst auf Gitarren, Keyboards, Melodica, Sampler und Ipad.

5/2014 Sandra Maischberger

Freitag-Salon: Von Aufstieg und Fall
Jakob Augstein im Gespräch mit Sandra Maischberger
Christian Wulff, Alice Schwarzer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Sebastian Edathy
– immer wieder verfolgen wir auf allen Kanälen gebannt die Debatten
um die Verfehlungen von Personen, die im Licht der Öffentlichkeit stehen.

Unbestritten ist: Die Medien als „vierte Gewalt“ im Staat nehmen eine wichtige demokratische Funktion ein
- sie informieren, konstituieren Öffentlichkeit, kontrollieren die Mächtigen.
Aber geht ihre Rolle bei Aufstieg und Fall prominenter Persönlichkeiten nicht mittlerweile weit darüber hinaus?
Gerade in jüngster Vergangenheit werden mahnende Stimmen laut, auch aus den eigenen Reihen.
Im Zusammenhang mit der Causa Wulff war von einer medialen „Hetzjagd“ und einer gezielten „Kampagne“ die Rede.

Sind wir Zeuge einer neuen Omnipotenz der Medien? Wie berechtigt ist die (Selbst-)kritik?
Und welche Rolle spielen die neuen Medien, die den Druck, News zu produzieren, auf dem hart umkämpften Medienmarkt permanent erhöhen?

3/2014 Hamed Abdel-Samad

Freitag-Salon: Welchen Islam wollen wir?
Jakob Augstein im Gespräch mit Hamed Abdel-Samad
Hamed Abdel-Samad ist einer der international wichtigsten Kritiker des politischen Islam.
Am 4. Juni 2013 warf der einstige Fundamentalist bei einem Vortrag in Kairo der Muslimbruderschaft »islamischen Faschismus« vor.
Kurze Zeit später verhängte Assem Abdel-Maged, ein Führer der radikalen Gamaa Islamija und Verbündeter des ehemaligen ägyptischen Staatspräsident Mohammed Mursi gegen ihn eine Fatwa, die Abdel-Samad für vogelfrei erklärt.
In seinen Veröffentlichungen prognostiziert der Publizist Abdel-Samad, dass der Islam als politische und gesellschaftliche Idee untergehen und die islamischen Staaten zerfallen werden.
Wie er darauf kommt und was er von der mit vielen Ängsten beladenen Debatte um den Islam in Deutschland hält, erklärt er im Gespräch mit Jakob Augstein.

Deutschlandfunk 01.04.2014
Islam Totalitäres Gottesbild als Vorbild für Diktatoren?
Von Marie Wildermann

Neues Deutschland 27.03.2014 Von Fabian Köhler
Kultur
Allein gegen die faschistischen Koran-Zombies
Hamed Abdel-Samad stellte in Berlin sein neues Buch »Der islamische Faschismus« vor

Juma ( jung muslimisch aktiv)
Wie Henrik M. Broder pöbelte und das Publikum johlte. Ein Bericht.

1/2014 "Ist die Sozialdemokratie noch zu retten?" mit Nils Minkmar

Freitag-Salon: Ist die Sozialdemokratie noch zu retten?
Jakob Augstein im Gespräch mit Nils Minkmar

Im Jahr ihres 150. Bestehens manövrierte sich die SPD trotz besten Willens aller Beteiligten so häufig wie nie in die Sphäre der Lächerlichkeit. Der Einzelne scheint zwar voller guter Absichten, guten Willens und ausgestattet mit etlichen vernünftigen Ideen.
Doch als Partei führen uns die Sozialdemokraten immer wieder klar und deutlich vor Augen, dass sie sich in überkommene Rituale verstrickt haben.
Nils Minkmar, Feuilletonchef der F.A.Z., hat die Genossen ein Jahr im Wahlkampf begleitet.
In seinem neuen Buch Der Zirkus.
Ein Jahr im Innersten der Politik stellt er fest: Wahlkampf funktioniert heute nicht mehr wie früher.
Wie konnte es passieren, dass die SPD und Steinbrück die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben?
Wie ist sie noch zu retten, die Sozialdemokratie?

kulturblog.e-politik.de Augstein und Minkmar im Gorki/Freitag-Salon über „Zirkus“

2013

popkontext.de von Barbara Muerdter 13. März 2013
Frank Schirrmacher stellt Ego im Freitag-Salon im Gespräch mit Jakob Augstein vor

2012

6.5.2012

Freitag Salon im Mai: Jakob Augstein im Gespräch mit Margot Käßmann über Schuld und Vergebung

2011

7.9.2011 Thema: Freiheit vs Sicherheit.

10 Gästelistenplätze für den Freitag-Salon am 07. September 2011

Am 7. September findet der erste Freitag Salon der neuen Spielzeit statt, im Berliner Gorki Theater, um 1930 Uhr.

Das spielt sich natürlich vor dem Hintergrund des 10 Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001 ab.

Meine Gäste sind der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz,
der Rechtswissenschaftler Christoph Möllers, die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer und der Schriftsteller Bahman Nirumand.

2010

Erster Freitag-Salon im Maxim Gorki Theater am 21. 9.2010:
„Blühende Landschaften 1990/2010:
Was vom Versprechen übrig blieb“

24. August 2010

Gast: Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende Die Linke im Brandenburgischen Landtag

2009

„Deutschland quo vadis – eine kleine Zukunftswerkstatt“
Gäste: Daniela Dahn, Schriftstellerin, Publizistin und Mit-Herausgeberin des Freitag
Paul Nolte, Professor für Neuere Geschichte (Freie Universität Berlin)
Christoph Schwennicke, Redakteur des Spiegel