Henning Eichberg

Aus InRuR

Nationalrevolutionär

"Neue Rechte"

Braunzone Nekrolog 2017


Henning Eichberg
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 1. Dezember 1942 in Schweidnitz, Provinz Niederschlesien; † 22. April 2017 in Odense;
Pseudonyme unter anderem Hartwig Singer und Thorsten Sievers)
war ein deutscher Historiker, Kultursoziologe und Publizist.
Er lebte seit 1982 in Dänemark.
Dort lehrte und forschte Eichberg an der Universität von Süddänemark,
insbesondere im Bereich der Sportwissenschaften.

Eichberg galt als einer der wichtigsten Begründer
und führenden Vertreter der Neuen Rechten in den 1970er Jahren.[1]
Auf ihn geht der Begriff des Ethnopluralismus zurück.
Zuletzt war er in Dänemark Mitglied der linken Socialistisk Folkeparti (SF).
Er war Mitglied des Kulturausschusses beim Parteivorstand der SF.[2]
Es gab Stimmen, die Eichbergs Wandel von der politischen Rechten
zur politischen Linken bezweifelten.[3][4]

Eichberg ist der Vater des Komponisten Søren Nils Eichberg.

Deutsch-Europäischen Studiengesellschaft

Nation Europa - Nation und Europa

seine "linken" Gesprächspartner
und teilweise auch Fans/Apologeten

Mathias Brodkorb

Thomas Wagner

ambivalent

Toralf Staud

Analysten, Gegner und Kritiker

Clemens Heni

Volkmar Wölk

Faszinierende „Angstmacher“: Unsystematische Abschweifungen
zu Thomas Wagners „1968 und die Neue Rechte“
in erinnerung an henning eichberg
Von Volkmar Wölk
online gestellt auf antifra.blog.rosalux.de
von Fritz Burschel
17. Januar 2018

https://archive.fo/lXcW5