Marion Gräfin Dönhoff

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Marion Gräfin Dönhoff

Marion Hedda Ilse Gräfin Dönhoff (* 2. Dezember 1909 in Friedrichstein auf Schloss Friedrichstein in Ostpreußen; † 11. März 2002 in Friesenhagen auf Schloss Crottorf in Rheinland-Pfalz)
war eine deutsche Journalistin.
Sie war Chefredakteurin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung Die Zeit.
Sie gilt als eine der bedeutendsten Publizistinnen der Nachkriegszeit in Deutschland.

Marion Gräfin Dönhoff wurde für ihre Tätigkeit mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt,
unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Als Buchautorin – sie schrieb mehr als zwanzig Bücher – war sie ebenfalls erfolgreich.
Ihre bekanntesten Titel sind Namen, die keiner mehr nennt, die Geschichte ihrer Familie und der ostpreußischen Heimat,
und Um der Ehre willen, persönliche Erinnerungen an ihre Freunde,
die am Widerstand gegen das NS-Regime teilgenommen und ihr Leben verloren hatten.
Nach ihr ist der Marion-Dönhoff-Preis benannt,
der seit 2003 für internationale Verständigung vergeben wird.

Kategorie:Marion Gräfin Dönhoff

Stauffer-Dönhoff-Kontroverse

2026

21. Februar 2026

„Die Zeit“
Längst mehr als eine Wochenzeitung
„Die Zeit“ hat es in ihrer 80-jährigen Geschichte geschafft,
sich als eines der erfolgreichsten deutschen Medien zu etablieren.
Sie sorgt für Diskussionen und orientiert sich noch immer an ihrer wohl prägendsten Chefin, Marion Gräfin Dönhoff.
Sterz, Christoph | 21. Februar 2026, 09:05 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/21-02-1946-die-erste-ausgabe-der-wochenzeitung-die-zeit-erscheint-100.html
4:54
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2026/02/21/21021946_die_erste_ausgabe_der_wochenzeitung_die_zeit_dlf_20260221_0905_8554ef63.mp3

2025

26. September 2025

29 Min
Gefährliche Nähe: Journalisten und der BND
Sendung: NDR Fernsehen | ZAPP | 26.11.2025 | 22:50 Uhr 29 Min
Journalisten als Agenten? Was nach dem Plot eines Hollywood-Films klingt,
war vor nicht allzu vielen Jahren in Deutschland Realität.

In mehreren Fällen haben Journalisten mit dem Bundesnachrichtendienst zusammengearbeitet.
2006 wurde im sogenannten "Schäfer-Bericht" aufgedeckt,
dass einige Journalisten sogar Kollegen bespitzelt hatten.

Auch der BND selbst geriet ins Kreuzfeuer:
der Nachrichtendienst hatte Journalisten in Deutschland umfangreich überwacht und ausgespäht.

Für die Dokumentation hat ZAPP-Reporterin Lea Eichhorn zentrale Akteure getroffen.
Die zentrale Frage: Wie nah dürfen Journalisten und Geheimdienste einander kommen?
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/gefaehrliche-naehe-journalisten-und-der-bnd,zapp-174.html

25. September 2025

28:32
Gefährliche Nähe: Journalisten und der BND | NDR
ZAPP - Die Medienredaktion
https://www.youtube.com/watch?v=c2SMPDv1etI