Nikoline Hansen
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reaktionäre, anti-emanzipatorische Frau
Autorin der salon-faschistischen "Jüdischen Rundschau"
Artikel von Nikoline Hansen in der salon-faschistischen "Jüdischen Rundschau"
Freie Demokratische Partei-Funktionärin und Kandidatin
und zweitweise auch Bezirks-Vorsitzende Berlin Kreuzberg / Friedrichshain
Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023 (Wiederholungswahl)
trat sie als Kandidatin für die FDP
im Wahlkreis Mitte 4 an
letzte Vorsitzende des anti-kommunistischen "Bund der Verfolgten des Naziregimes"
bis zur Auflösung 2016 -
da der BVN, anders als der VVN/BdA
keine neuen Mitglieder aufnahm,
ist der BVN du Ableben seiner Mitglieder inexistent geworden
(Am 5. September 2024 wurde in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand die Webseite zur Geschichte des BVN
mit dem Titel "Die Mahnung" (BVN 1946 – 2016 Bund der Verfolgten des Naziregimes Berlin) vorgestellt.)
seit 2013 in der Führung,
seit April 2021 Vorstands-Vorsitzende
des "Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus"
vom 7. Oktober 2020 bis 24. Oktober 2022
im Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg
Helmholtz-Zentrum Berlin
anti-emanzipatorische Israel-Freundin
entsprechend salon-faschistische facebook-"Freund*innen"
google-KI:
Themenschwerpunkte:
Ihre politische und publizistische Arbeit konzentriert sich stark
auf die Erinnerungskultur,
den Kampf gegen Antisemitismus
und die deutsch-israelischen Beziehungen.
Sie vertritt die FDP in der Arbeitsgemeinschaft der Vertretungen politisch, rassisch und religiös Verfolgter.
Beruflicher Hintergrund:
Hansen ist promovierte Archäologin sowie Literatur- und Kommunikationswissenschaftlerin.
Sie arbeitet als freie Journalistin, <br< unter anderem für das Frauenmagazin AVIVA-Berlin,
und ist Mitglied im Landesvorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Berlin.
Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG):
Nikoline Hansen ist im Vorstand der DIG Berlin aktiv <br< und bezeichnet Israel als ein „Stück Heimat“.
Publizistik:
Sie schreibt regelmäßig Beiträge für das jüdische Onlinemagazin AVIVA-Berlin <br< und setzt sich intensiv mit jüdischer Geschichte und Kultur auseinander.
Politischer Fokus:
Innerhalb der FDP Berlin
ist sie eine der prägenden Stimmen im Kampf gegen Antisemitismus
und für eine aktive Erinnerungskultur.
Artikel von Nikoline Hansen
in der salon-faschistischen "Jüdischen Rundschau"
Vorsitzende des kaum bekannten <br< und 2016 aufgelösten anti-kommunistischen
Bund der Verfolgten des Naziregimes
Der Bund der Verfolgten des Naziregimes (BVN) ist eine
1950 durch den Emigranten Peter Lütsches initiierte
eher christdemokratische und dezidiert antikommunistische Abspaltung
der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).
Der Einfluss des CDU-nahen Dachverbandes[1] blieb allerdings begrenzt.[2]
Im Jahre 1954 organisierten sich einzelne Landesverbände des BVN
und nicht kommunistische Kleingruppen
im Zentralverband demokratischer Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen (ZDWV).[3]
bvnberlin.blogspot.com
bvnberlin.de
FDP
Abgeordnetenwatch Nikoline Hansen
FDP
Diese Politikerin hat kein aktuelles und kein zukünftiges Mandat und keine Kandidatur.
freigeisterblog.de ihre Artikel
Weiteres
bei diesem rechts-lastigen mittlerweile eingegangen Projekt
Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus
war sie auch dabei
laut dem ehemaligen blog "derberliton.de"
(u.a. Nikoline Hansen FDP Vize Berlin, IGFM-Mitglied, Bertelsmann & INSM-Fan ...)
Helmholtz-Zentrum Berlin:
Dr. Nikoline Hansen
Literatur- und Kommunikationswissenschaftlerin
Institut Funktionale Oxide für die energieeffiziente IT
2020
29. Juli 2020
Politik
Offener Brief: Gegen jeden Antisemitismus!
29. Juli 2020 | Meldung 36 Kommentare
Hansen, Dr., Nikoline,
stv. Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA e.V.)
https://www.ruhrbarone.de/offener-brief-gegen-jeden-antisemitismus/188221/
4. Februar 2020
Israel in Deutschland
4. Februar 2020
https://www.facebook.com/IsraelinGermany/photos/pressemitteilung-55-jahre-diplomatische-beziehungen-israel-und-deutschland-logo-/2675180779204519/
Nikoline Hansen
Hm, was soll ich sagen?
Schnauzbart bzw Haartolle
finde ich zumindest etwas unglücklich 😔
2017
11. September 2017
Bundestagswahl
Mehr Engagement!
Jüdische Frauen diskutierten bei Bet Debora Wahlthemen
von Maria Ugoljew 11.09.2017 18:48 Uhr
Fünf politisch engagierte Frauen
sprachen miteinander über gesellschaftlich relevante Themen
aus weiblicher Perspektive,
darunter Nikoline Hansen, FDP-Mitglied
und erste stellvertretende Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus,
Lala Süsskind, ehemalige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
und Mitinitiatorin des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus,
Petra Somberg-Romanski, SPD-Mitglied
und Vorsitzende des bundesweiten Zusammenschlusses
»Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten«,
Debora Antmann, Bloggerin und Kolumnistin,
sowie die LGBT-Aktivistin Halina Bendkowski,
die sich seit vielen Jahrzehnten
für die Gleichheit von Lesben und Schwulen einsetzt.
https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/mehr-engagement/
2008
Mideast Freedom Forum Berlin
Protestkundgebung gegen den Al Quds-Tag
Zusammen gegen den Al Quds-Tag -
Gegen antisemitische und antiisraelische Hetze
Nikoline Hansen online:
facebook account
nikoline.de
http://archive.vn/http://nikoline.de/
Geboren in Berlin 1958. Studium der Amerikanistik, Ur- und Frühgeschichte, Klassischen Archäologie, Politologie, Literatur- und Kommunikationswissenschaften
an der Freien Universität Berlin und am PR Kolleg Berlin. Promotion mit dem Titel "(Not) Coming Home:
Die Darstellung der Konfrontation der amerikanischen Bevölkerung mit den Folgen des Vietnamkriegs im amerikanischen Roman der achtziger Jahre".
Seit 1986 arbeite ich in einer naturwissenschaftlichen Forschungseinrichtung.
was ich sonst mache:
Ich bin Vorsitzende des Bundes der Verfolgten des Naziregimes (BVN Berlin e.V.)
und Redakteurin und Autorin der "Mahnung", des Zentralorgans des BVN Berlin,
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Hilfe für Opfer der NS-Willkürherrschaft,
Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft PRV und im Beirat PRVG,
Mitglied der Arbeitsgruppe 27. Januar im Berliner Abgeordnetenhaus,
Gründungs- und Vorstandsmitglied des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus,
stellvertretende Vorsitzende von Scholars for Peace in the Middle East (SPME, deutsche Sektion),
Beisitzer im Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, sowie Mitglied unter anderem in dem Förderverein jüdischer Friedhof Berlin-Weissensee, e.V.,
der John F. Kennedy Institut Alumni Association e.V.,
der Freien Demokratischen Wohlfahrt e.V.,
der Deutschen Gruppe der Liberal International e.V.
und bei den Liberalen Frauen.
In der FDP engagiere ich mich mit der Überzeugung, dass politisches Engagement etwas bewirken kann.
Ich war von Januar 2003-2009 Vorsitzende des Ortsverbandes Friedrichshain
und Sprecherin des Bezirksausschusses der FDP Friedrichshain-Kreuzberg,
von April 2008 bis März 2010 stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Berlin
und von Februar 2009 bis 2011 Bezirksvorsitzende der FDP.
Seit 1995 vertrete ich die FDP in der Arbeitsgemeinschaft der Vertretungen politisch, rassisch und religiös Verfolgter.
Ich bin Vorsitzende des Landesfachausschusses Innen, Recht und Verwaltungsreform.
Meine politischen Schwerpunkte sind Bürger- und Menschenrechte sowie Kultur, Wissenschaft und Integration.
Meine Blogs:
- Ausgewählte Artikel aus der Mahnung
- Politische Kommentare zur freien Welt
- Nachgedanken - über unerfreuliche Erlebnisse