Rastafari
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Irrationalismus in der Popkultur
Homo-Sexuellen-Feindlichkeit, Hetero-Normativität
Kultur, Musik, Jamaika, Athiopien
in der deutsch-sprachigen wikipedia:
Rastafari (deutsche Aussprache [ˌʁastaˈfaːʁi], in Jamaika meist [ˌɹastafaˈɹaɪ],
häufig zu Rasta abgekürzt; auch Rastafarianismus)
ist eine in Jamaika in den 1930er Jahren entstandene
und weltweit verbreitete Bewegung[1], Subkultur und Glaubensrichtung,
die dem Christentum entsprungen ist
und viele alttestamentliche Bezüge aufweist.
Die Bewegung lehrt aufgrund der Prophezeiung Marcus Garveys
bezüglich der Krönung eines schwarzen Königs in Afrika,
der die Befreiung der Schwarzen bringen würde,
die Göttlichkeit Haile Selassies.
Zum spirituellen Ritus gehört unter anderem der Konsum von Cannabis.
Manche Rastas tragen Dreadlocks.
Das Rastafaritum ist geprägt durch
eine patriarchiale, heteronormative Weltsicht und Schwulen- und Lesben-Feindlichkeit.
Rastafaris
Marcus Garvey Legacy Tour 2012 u.a. in der SFE im Mehringhof
