Wiki

Aus InRuR

Initiative Recherche und Reflexion

>>> über InRuR <<<

********

Kategorien / Kontext / Meta-Ebene / Rubriken:

wikis

wikis ABC

wikia

wikimedia

wikipedia-Komplex


google KI:

Verlinkungen: Das Wichtigste sind die Querverweise.
Wörter im Text sind oft blau markiert.
Klickt man darauf, gelangt man sofort zu einer anderen passenden Wiki-Seite.
So entsteht ein riesiges Netz aus Wissen.

Antwort zur Frage nach Selbst-Referenzialität:

Die technische Ebene (Links):
Ein Wiki lebt davon, dass Begriffe innerhalb eines Artikels auf andere Artikel im selben Wiki verlinken.
Wenn du in der Wikipedia einen Artikel über „Obst“ liest und dort auf das Wort „Apfel“ klickst, landest du wieder in der Wikipedia.
Das System bezieht sich also ständig auf seine eigenen Inhalte.

Die inhaltliche Ebene (Metaseiten):
Wikis haben oft Seiten, die das Wiki selbst erklären (z. B. „Über Wikipedia“ oder „Hilfe-Seiten“).
Das ist selbstreferenziell, weil das Werkzeug (das Wiki) genutzt wird,
um das Werkzeug selbst zu beschreiben oder Regeln für seine Nutzung festzulegen.

Einfach gesagt: Ein Wiki ist wie ein Buch, in dem im Text ständig steht:
„Schau mal auf Seite 50 in diesem Buch nach,
da wird das genauer erklärt.“

Die interne Verlinkung ist der Motor eines Wikis. Sie sorgt vor allem aus drei Gründen für eine hohe Qualität:

Vermeidung von Dopplungen:
Anstatt in jedem Artikel
das Wort „Photosynthese“ neu zu erklären,
setzt man einfach einen Link.
So gibt es einen zentralen Ort für dieses Wissen,
der aktuell gehalten wird.
Das spart Zeit und verhindert Widersprüche.

Schnelle Fehlerkorrektur:
Wenn ein Nutzer
in einem Text auf einen Link klickt und merkt,
dass die Zielseite fehlerhaft ist, kann er sie sofort korrigieren.
Da alles vernetzt ist, profitiert jeder andere Artikel,
der ebenfalls auf diese Seite verlinkt, sofort von der Verbesserung.

Kontext und Tiefe: Durch Links wird Wissen „klickbar“.
Ein Experte kann den Haupttext lesen,
während ein Anfänger auf die verlinkten Fachbegriffe klickt,
um die Grundlagen zu verstehen.
So bietet das Wiki für jeden Wissensstand die passende Tiefe,
ohne den Haupttext zu überladen.

online-Medien-Präsentationen / Charaktere / Strukturen,
plastisch / metaphorisch / populistisch erklärt

in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia:

durch all die Texte zieht sich der Fokus auf das gemeinsame Arbeiten

den entscheidenden Vorteil,
der einmalige Aufbau,
die Verlinkung, die Struktur
wird so gut wie nirgends plastisch beschrieben,
jedenfalls haben wir bisher keine Beschreibung gefunden
und tun uns auch selber schwer dabei,
es nachvollziehbar zu formulieren

(nun mit Hilfe der google-KI, siehe oben, geändert)

Artikel mit schlechter Einleitung / Zusammenfassung:
Wiki

Ein Wiki (hawaiisch für „schnell“),[1]
seltener auch WikiWiki oder WikiWeb genannt,
ist ein Hypertextsystem für Webseiten,
deren Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen,
sondern auch online direkt im Webbrowser geändert werden können (Web-2.0-Anwendung).
Das Ziel ist häufig, Erfahrung und Wissen gemeinschaftlich zu sammeln (kollektive Intelligenz)
und in für die Zielgruppe verständlicher Form zu dokumentieren.
Die Autoren erarbeiten hierzu gemeinschaftlich Texte,
die ggf. durch Fotos oder andere Medien
ergänzt werden (Kollaboratives Schreiben, E-Collaboration).
Ermöglicht wird dies durch ein vereinfachtes Content-Management-System,
die sogenannte Wiki-Software oder Wiki-Engine.
Die bekannteste Anwendung von Wikis
ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia,
welche die Wiki-Software MediaWiki einsetzt.
Zudem nutzen auch viele Unternehmen Wikis
als Teil von dem Wissensmanagementsystem
in ihrem Intranet (standortübergreifend), siehe Enterprise Wiki.

Kategorie:Wiki

Kategorie:Wikiprojekt

MediaWiki

Wiki-Prinzip

Kritik am wikipedia-Artikel

1. Ziele sind statisch und dominant im bürgerlich kapitalistischen Verwertungs-Prozeß
und im bürgerlich reaktionären Denken der system-konformen wikipedia-Majorität.
Menschen die offen denken
und die Faktoren Zeit und Raum,
also die stetige Veränderung, mit in ihre Analyse einfließen lassen,
(bewußte, reflektierte Wahrnehmung)
verwenden entsprechend den adäquaten Begriff Perspektiven.
Wobei dies hier in der Einleitung auch unpassend wäre.

2. Auch wird der wichtigste Vorteil eines wikis in der Einleitung nicht benannt.
Die Selbst-Referenzialität.
Die komplexe Verlinkung innerhalb des wikis
von einem Lemma zu einem anderen,
welche es ermöglicht gesellschaftliche Komplexität
möglichst einfach adäquat abzubilden / wiederzugeben.

InRuR:

wikis

wikis ABC

wikia

wikimedia