zum Begriff "Salon-Faschismus"

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Salon-Faschismus


Salon-Faschismus ist ein u.a.
von Burkhard Schröder und Claus Leggewie
seit den 80er Jahren verwendeter / geprägter Begriff,
der auch von uns seit damals verwendet wird.
Es ist ein Sammel-Begriff,
der mittlerweile weite Verbreitung gefunden hat
und im entsprechenden >>> Milieu <<<
zur Kenntnis genommen wurde

er ist ein bewußt gewählter weicher Begriff, ein "Container Begriff",
der wie sich auch in deren "Selbstfindung"
>>> Das salonfaschistische Milieu <<< zeigt,
ein breites Spektrum umfasst

Fakt ist, wenn großte Teile dieser Salonfaschisten
zu Macht und Einfluß gelangen würden,
also wenn sie könnten wie sie woll(t)en,
dann würden alle Dämme brechen,
- weshalb auch der Sammelbegriff Faschismus
in diesem Kontext,
in keinster Weise ein Übertreibung darstellt,
sondern deren Aussagen ernst nimmt
und die entsprechenden Taten
in diesem Kontext wahrnimmt und analysiert

sehr interessante Zusammenstellung
über die Geschichte des Begriffs
im marjorie-wiki.de
Salonfaschismus

http://archive.is/brO8w

2018

dokumentiert auf dem youtube channel
des älteren bewegungslinken youtube Aktivisten (mit Querfront-Anklängen) "MrMarxismo"
während Yascha Mounk in dem Interview das verharmlosende Populismus-Mantra überstrapziert,
von Die Politik, Extremismus, Schicksal etc redet
verharmlost "MrMarxismo" in seiner Titelgebung des Videos
die Neofaschisten Hagen Grell, Martin Sellner & Co
"EXPERIMENT Völkeraustausch Europa" so die Salonfaschisten: Hagen Grell, Martin Sellner & Co.
25.02.2018

2016

2014

Daniel Dubbe
Salonfaschismus und andere Altersschwächen
Prosaskizzen mit deutlichem Ich-Bezug:
In "Der Salonfaschist und andere beste Freunde"
porträtiert Daniel Dubbe neurotische Einzelgänger.
Der Spiegel 12.12.2014, 11:14 Uhr

Daniel Dubbe haut voll drauf:
„Der Salonfaschist“ ist ein gut geschriebenes,
äußerst unterhaltsames Kleinod
über seine vormals linken und weniger linken Freunde - und sehr empfehlenswert.

2011

3 SAT "Kulturzeit"
Auf dem Rittergut Eine Begegnung mit Deutschlands Neuen Rechten

15.08.2011 / Clemens Riha für Kulturzeit / tm/se
Kritiker nennen ihn einen "Salonfaschisten",
für viele Rechte ist er ein Vorbild:
Götz Kubitschek ist derzeit der wohl erfolgreichste neurechte Verleger Deutschlands
und der prominenteste Vertreter der Neuen Rechten, einer Bewegung
die seit Anfang der 1990er Jahre stetig Zulauf hat und gut vernetzt ist.
Auf Kubitscheks Rittergut laufen die Fäden zusammen.
Von hier aus betreibt der 40-Jährige einen Verlag
und beliefert seine gut gebildete Kundschaft mit rechter Literatur und einer Zeitschrift.

2009

2008

spartanischere Version

Wir sind noch im Training nun online mit anderem Datum !?:
17. Mai 2010 21:48 "Wir sind noch im Training"
Der kalte Blick von rechts Götz Kubitschek
will der Anführer einer neuen konservativen Bewegung sein.
Seine Gegner nennen ihn einen Salonfaschisten
und fürchten seine aggressiven Aktionen

2006

2005

vorherige Angabe 03.07.2005, 17:28

1997

1989

Im Buch "In bester Gesellschaft"
im Artikel "Siemens zum Beispiel" von Peter Kratz

Noch als Student meldet sich der "Salonfaschist" (Leggewie) Mohler freiwillig zur SS,
um in der ersten "europäischen Armee", der Waffen-SS, den Sozialismus ...

Salonfaschist
in der salonfaschistischen wikiMANNia (österreichische Version)