Göttinger Friedenspreis 2019

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Göttinger Friedenspreis

Friedens-Querfront

Intifada Fraktionen


für die antizionistisch Intifada Organisation
"Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost"
die mit allen möglichen AntisemitInnen kooperiert

Der renommierte Antisemitismusforscher Wolfgang Benz
zu Israel-Kritik, Demagogen und Antisemitismus in anderen Ländern.

Der Göttinger Friedenspreis 2019
geht an den Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“.
Der Zentralrat der Juden kritisiert die Entscheidung,
da der Verein die Boykottbewegung gegen Israel unterstütze.
Stadt und Uni distanzierten sich von der Auszeichnung,
verliehen wird er trotzdem.

Im Streit um die Vergabe des Göttinger Friedenspreises
an die Organisation „Jüdische Stimme“
at sich nun auch der Liedermacher Konstantin Wecker zu Wort gemeldet.
Den Vorwurf, es handele sich dabei
um eine antisemitische Bewegung,
nannte der Vorjahrespreisträger im Dlf „völlig unbegreiflich“.

http://archive.fo/B0Qfz

Fanny Michaela Reisin u.a. Quds Tag Demo Teilnehmerin
mit der verschwörungsideologischen Standartfrage
"Cui bono" (Wem nützt es)
Cui bono – Wem nützt es?
Prof. (em) Fanny Michaela Reisin an die Göttinger Uni-Präsidentin
"Jüdische Stimme" 28. Februar 2019

http://archive.fo/oTrYx

http://archive.fo/dfFfN

Streit in Göttingen
Jüdische Allgemeine 28.02.2019 09:42 Uhr ja
Kurzmeldungen aus Politik

Der Streit um die Verleihung des diesjährigen Göttinger Friedenspreises
an die Initiative »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« geht weiter.
Stadt und Universität Göttingen
sowie die örtliche Sparkasse
haben sich nach Protesten aus der Jury zurückgezogen;
die den Preis verleihende »Stiftung Dr. Roland Röhl« bleibt bei ihrem Beschluss
und will auch die Jury nicht neu besetzen.
Kritiker, darunter der Zentralrat der Juden in Deutschland
und der Antisemitismusbeauftragte des Bundes, Felix Klein,
werfen der »Jüdischen Stimme« eine Nähe zur antiisraelischen BDS‐Kampagne vor.

http://archive.fo/AV9ro

Im Streit um die Vergabe des Göttinger Friedenspreises
an den Verein „Die jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“
hat die Universität Göttingen ihre Unterstützung zurückgezogen.
Der Jury-Vorsitzende Andreas Zumach kritisiert die Entscheidung.
Die Aula der Universität steht in diesem Jahr nicht
für die Verleihung des Göttinger Friedenspreises zur Verfügung:
Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen Quelle: Christoph Mischke