Günther Reinthaler

Aus InRuR

TERROR / BOMBEN NAZIS IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

Weitlingstrasse


indymedia posting:
Gremium MC Germany : Rocker und Neonazis
von aa berlin-marzahn 17.01.2006 01:25

Salzburger wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt
aus TATblatt Nr. +179 vom 14. Dezember 2001

Der 40-jährige Salzburger Günther Reinthaler wurde am 10. Dezember wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu drei Jahren unbedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der selbst ernannte "Gaubeauftragte für Salzburg und Oberösterreich" war bereits vor acht Jahren wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung schuldig gesprochen worden und musste damals eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verbüßen.

Sowohl Staatsanwalt Hubert Maringgele als auch Verteidiger Utho Hosp legten nun aber Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung ein. Die Staatsanwaltschaft hat Reinthaler in einer 150-seitigen Anklageschrift vorgeworfen, von November 1997 bis April 2001 nationalsozialistisches Propaganda-Material verbreitet, sich mit Gleichgesinnten getroffen, antisemitisch geäußert und Ausländerhetze betrieben zu haben. Einschlägige CDs, Bücher und Zeitschriften wurden in der Wohnung des Nazis beschlagnahmt. Sieben der insgesamt acht Geschworenen fanden Reinthaler schuldig im Sinne der Anklage. "Erschwerend galt eine einschlägige Vorstrafe, der rasche Rückfall, der lange Tatzeitraum und die Tatsache, dass er sein deliktisches Verhalten fortgesetzt hat", so Richter Peter Reifenberger in seiner Urteilsbegründung.


aus dem "linken" antizionistisch / antisemitischen,
PDS Linkspartei geförderten,
Magazin "Rotdorn" Ausgabe September 1999
Vandalen zurück in den Sumpf!

(Fehler im Orginal)

1982 haben sich die Vandalen aus der Ost-Berliner rechten Heavy-Metal-Szene heraus gegründet,
sie bezeichnen sich selber als “Ariogermanische Kampfgemeinschaft.
Schon vor der Wende hatten die Vandalen gute Kontakte zu westdeutschen Naziorganisationen.
Unter anderem hatten und haben die Vandalen gute Kontakte zu Kader der Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei FAP,
vor 5 Jahren verboten worden, oder der ebenfalls verbotenen Wiking – Jugend.
Nach der Wende wurde die Kontakte weiter verbessert.

Anfang der neunziger Jahre waren die Vandalen an dem Aufbau der faschistischen Strukturen in Ostdeutschland beteiligt.
Sie nahmen an Wehrsportlagern teil und waren auf den “Heldengedenktagen” in Halbe dabei.
Die Heldengedenktage wurden zu Ehren der gefallenen deutschen Soldaten im 2. Weltkrieg
von den Faschisten aus Berlin-Brandenburg jedes Jahr in Halbe durchgeführt.

Die Vandalen haben auch internationale Kontakte.
Der österreichische Neonazi Peter Binder wurde im Dezember 1993,
unmittelbar nach der Detonation der ersten Briefbomben in Österreich,
an der tschechischen Grenze verhaftet.
Er gab an auf dem Weg zu dem Ostberliner Andreas Cavael von der “Rockergruppe” Vandalen zu sein.
Die antifaschistische Zeitung Rabaz zitiert eine Aussage von Ingo Hasselbach,
wonach Peter Binder Waffen ge- und verkauft habe.
Er habe sich öfter zu diesem Zweck in Berlin aufgehalten.

In den Jahren 1990 –94 stiegen oft österreichischen Faschisten bei Mitgliedern der Vandalen ab.
Es handelte sich meist um Peter Binder und Günther Reinthaler.
Günther Reinthaler ist Gauleiter der Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition VAPO aus Österreich,
die VAPO ist ein Teil der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front GdNF.
Die von Michael Kühnen in den 80ziger Jahren aufgebaute Struktur
hat sich zum Ziel gemacht den Nationalsozialismus wieder zu errichten.

Auch in dieser Zeit gründeten einige Mitglieder der Vandalen die Band Landser.
Die Band und ihre Texte sind zwar verboten, aber trotzdem ist Landser die meist gehörte Band in der rechten Skinheadszene.
Mit Texten wie “wenn in der Nacht die Kreuze brennen,
dann könnt ihr stinkenden Kaffer um eure Leben rennen”
ruft Landser offen zu Ermordung von Immigranten auf.

In der Liebermanstraße in Berlin-Weißensee betreiben die Vandalen ein Clubhaus.
Dieses hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt der Faschisten in Nordberlin entwickelt.

Kein Raum für Faschisten!

Wir rufen alle auf sich dem rechten Vormarsch entgegenzustellen.
Alle sind betroffen, “...
als sie mich holten war keiner mehr da der etwas dagegen machen konnte.”
Sagte 1945 ein Pfarrer zu der Situation als in die SS in ein KZ brachte.
Deshalb: Jetzt! Den rechten Vormarsch gemeinsam stoppen!

Antifa Weißensee

28.02.1994
Jugend
MIT DER FAUST INS GESICHT
SPIEGEL-Redakteur Clemens Höges
über die Karriere des Neonazi-Aussteigers Wolfgang Niederreiter

1991

Und dann gibt es noch ein Schreiben vom 4.April 1991,
das Küssel mit dem Titel „Der Bereichsleiter“ und dem Gruß „Sieg und Heil“ an den Salzburger Kameradschaftsleiter Günther Reinthaler richtete.
In diesem Schreiben bittet Küssel den „lieben Günther“
um eine Aktualisierung der beigelegten Kontakte aus Oberösterreich und Salzburg
und um genaue Informationen, „wann und wo das Treffen am 20. April stattfinden wird“.
Auch in dieser Liste wird Müllegger angeführt.
http://www.stopptdierechten.at/2013/04/17/offene-fragen-zu-sebastian-ortner/

1990

Zusammen mit Günther Reinthaler[25] diente ihnen dabei das von Neonazis bewohnte große Eckhaus in der Weitlingstraße in Berlin Lichtenberg,
welches den Nazis von der Kommunalen Wohnungsverwaltung (KWV),
im Tausch für ein zuvor besetztes kleines Haus am Tuchollaplatz überlassen wurde.
Es war in der Umbruchzeit das zentrale Nazizentrum Berlin.
Nach dem Angriff der Nazi-Hooligans in der Nacht vom Freitag 1. auf Samstag den 2.Juni 1990 auf das Kunsthaus Tacheles,
bei dem ein Mann schwer verletzt wurde,[26] organisierten die Künstler ein Gespräch mit Bärbel Bohley und den Naziführern aus der Weitlingstraße,
darunter auch Küssel und Reinthaler, welches jedoch verhindert wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Küssel



warscheinlich ein Namensvetter
Günther Reinthaler