Gerald Knaus
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Gerald Knaus (geboren 17. Juni 1970 in Bramberg, Salzburg[1])
ist ein österreichischer Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher.
Er ist Mitgründer und Vorsitzender der Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative (ESI).
Die Europäische Stabilitätsinitiative e. V. (ESI)
ist eine Denkfabrik mit Sitz in Berlin und Büros in Brüssel, Istanbul und Wien.
Vorsitzender ist der österreichische Soziologe Gerald Knaus.
2026
4. August 2016
Gerald Knaus zu den Statements von Frankreichs und Spaniens Innenminister | 04.08.26
phoenix
513.000 Abonnenten
04.08.2026
https://www.youtube.com/watch?v=aQSEdOLS-so
Einschätzungen von Gerald Knaus (Migrationsforscher, Europäische Stabilitätsinitiative (ESI))
zum Ceuta-Statement von Fernando Grande-Marlaska (Innenminister Spanien)
und Laurent Nuñez (Innenminister Frankreich).
Interview
Krise in Ceuta "Die Schuld Spanien zu geben, war irrational"
Stand: 04.08.2026 • 07:18 Uhr
Ist Spanien für die Krise in Ceuta verantwortlich?
Der Migrationsexperte Gerald Knaus verneint das.
Die Vorwürfe gegen die Regierung seien eine irrationale Reaktion auf verstörende Bilder.
Die EU müsse nun schnell eine Entscheidung treffen.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/spanien-eu-ceuta-marokko-100.html
3. August 2016
Ceuta: „Alle haben Interesse, dass solche Dinge nicht mehr passieren“, sagt Migrationsforscher Knaus
Auch wenn die meisten Migranten Ceuta wieder verlassen haben:
Dass in der spanischen Enklave an der marokkanischen Küste innerhalb weniger Tage Zehntausende Menschen angekommen sind, bewegt Politiker und Bürger in vielen EU-Staaten.
Vertreter dieser Staaten beraten ab heute darüber. Migrationsforscher Gerald Knaus erklärt im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch, wo die Probleme liegen und warum eine klare Lösung wichtig ist.
Stand 3.8.2026, 8:50 Uhr
https://www.swr.de/swraktuell-radio/ceuta-alle-haben-interesse-dass-das-nicht-mehr-passiert-sagt-migrationsforscher-knaus-100.html
31. Juli 2026
Interview: Migrationsforscher Gerald Knaus zum Ceuta-Ansturm
31.07.2026 ∙ BR24 ∙ BR
Die Bilder aus Ceuta lösen bei vielen Menschen Angst vor großen Migrationsbewegungen bis nach Deutschland aus.
Ist der Ansturm auf die Exklave ein Vorgeschmack auf das, was noch auf Europa zukommt?
Dazu im Schaltgespräch ist Gerald Knaus.
Bild: Bayerischer Rundfunk 2026
https://www.ardmediathek.de/video/br24/interview-migrationsforscher-gerald-knaus-zum-ceuta-ansturm/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDE4NTI5QTAvc2VjdGlvbi8zYjg4YTc3Mi1jYTlmLTQ1ZGEtYTdiMC1jMTMzNWM5YmRhMDU
3:28
Marokko steuert Ceuta-Ansturm: Experte mit brisantem Vorwurf
FOCUS online
364.000 Abonnenten
31.07.2026 #migration #ceuta #marokko #marokko #ceuta #migration
https://www.youtube.com/watch?v=0ibX39i6dFI
17.418 Aufrufe
Der Migrationsforscher Gerald Knaus sieht die Ursache
für den Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta nicht in der spanischen Migrationspolitik.
„Wenn jetzt auf einmal so viele Menschen kommen, dann liegt der Grund dafür nicht in Spanien, sondern in Marokko“, sagt Knaus im Interview mit FOCUS online.
Der Experte bezeichnet die Ankunft von rund 49.000 Migranten innerhalb eines Tages als „absolut außergewöhnlich“.
Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2025 seien weniger als 40.000 Menschen aus ganz Afrika an allen spanischen Grenzen angekommen, so Knaus.
Knaus verweist auf eine ähnliche Situation im Jahr 2021.
Damals seien 6000 Menschen nach Ceuta gelangt, weil Marokko mit der spanischen Außenpolitik unzufrieden gewesen sei.
Das sei eine „Instrumentalisierung von Migration“ gewesen. Nachdem Spanien in der Westsahara-Frage nachgegeben habe,
habe Marokko die Menschen innerhalb weniger Tage zurückgenommen.
„Was wir wissen, ist,
dass in der Vergangenheit bei all diesen außergewöhnlichen Ankunftszahlen,
es immer eine politische Entscheidung in Rabat war und es immer ein Ziel gab“, erklärt Kraus.
2019
10. Januar 2019
Interviewauszug Gerald Knaus - Wie umgehen mit Migration?
04.07.2018 | 2 Min. | Quelle: Deutschlandfunk
Autor: Knaus, Gerald Sendung: Europa heute
http://www.deutschlandfunk.de/europa-heute.794.de.html
Hören bis: 10.01.2019 08:11
2018
3. August 2018
Migrationspolitik Gerald Knaus hätte die Lösung
von Andrea Dernbach
Die Tagespost 03.08.2018, 21:41 Uhr
Der Erfinder des EU-Türkei-Deals macht einen klugen Vorschlag für die europäische Flüchtlingspolitik.
Leider ist die Idee wohl zu einleuchtend, um Chancen zu haben. Ein Porträt.
28. Juni 2018
Gerald Knaus
»Was ist leichter zu retten, die EU oder die Kanzlerin?«
Von Tina Hildebrandt
Die Zeit 28. Juni 2018, 12:26 Uhr
Aktualisiert am 28. Juni 2018, 13:48 Uhr
17 Kommentare
26. Juni 2018
26.06.2018, 20:49 | 01:35 Min. | FOCUS Online/Wochit
Erfinder des Türkei-Deals
Berater will „Merkel-Tsipras-Plan“: Griechenland könnte Schlüssel in Asylstreit sein
25. Juni 2018
Deutschlandfunk 25.06.2018
Flüchtlingspolitik "Wir brauchen eine Lösung an der EU-Außengrenze"
Gerald Knaus im Gespräch mit Jörg Münchenberg
Schnelle Asylverfahren auch an den EU-Außengrenzen und Absprachen mit den Herkunftsländern
sind nach Ansicht von Politikberater Gerald Knaus Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Flüchtlingspolitik.
Darüber werde nicht genug geredet, sagte er im Dlf.
Knaus gilt als Ideengeber für das EU-Türkei-Abkommen.
15. Juni 2018
Video Tagesschau
Gerald Knaus, Forschungsinstitut Europäische Stabilitätsinitiative, zum EU-Abkommen
15.06.2018 22:28 Uhr
27. April 2018
Gerald Knaus - „Demokratie mit offenen Grenzen geht nicht“
EIN FUNDSTÜCK VON CHRISTOPH SCHWENNICKE
Cicero (Monatsmagazin) am 27. April 2018
Gerald Knaus gilt als Vordenker des Flüchtlingspakts mit der Türkei.
Dafür wird er von links wie rechts angegriffen.
Im Interview mit der „FAZ“ erläutert er, warum Empathie nicht hilft, wenn daraus nicht konkrete Politik wird
23. April 2018
Flüchtlingspakt mit der Türkei
„Niemand sollte jahrelang in der Luft hängen“
Von Michael Martens
FAZ 23.04.2018-06:52
8. April 2018
Gerald Knaus, Erfinder des „Flüchtlingsdeals“ der EU & Türkei – Folge 359
8. April 2018 von jungundnaiv
1 Kommentar
Jung & Naiv/Episodenliste
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
auf youtube
Gerald Knaus, Erfinder des "Flüchtlingsdeals" der EU & Türkei - Jung & Naiv: Folge 359
Tilo Jung
Am 08.04.2018 veröffentlicht
23.952 Aufrufe (Stand 28.7.2018)
18. März 2018
Zwei Jahre EU-Türkei-Abkommen
Merkels Deal geht nicht auf
Deutsche Welle 18.03.2018
Autorin/Autor Stephanie Höppner
Vor zwei Jahren haben die EU und die Türkei ein Flüchtlingsabkommen vereinbart.
Die Zahl der Migranten ist seitdem gesunken,
aber die Absprache stockt und die Kritik wächst.
Hat das Abkommen in dieser Form eine Zukunft?
2017
1. Dezember 2017
Ausland
Flüchtlingsdeal mit Libyen
„Italien bleibt ein Magnet für Flüchtlinge“
Von Flora Wisdorff
"Die Welt" 01.12.2017
29. Juli 2017
Deutschlandfunk 29.07.2017
Flüchtlingspolitik
"Ein Signal, sich gar nicht erst auf die Reise zu begeben"
Gerald Knaus im Gespräch mit Martin Zagatta
Die Flüchtlingspolitik der EU muss nach Ansicht von Regierungsberater Gerald Knaus rasch reformiert werden.
Notwendig seien Rücknahme-Abkommen mit den Herkunftsländern der Geflüchteten,
damit diese sich gar nicht erst auf den Weg machten.
Geld allein reiche als Anreiz dafür aber nicht aus, sagte Knaus im Dlf.
18. März 2017
Deutschlandfunk 18.03.2017
Ein Jahr EU-Flüchtlingsdeal mit der Türkei
"Das Abkommen ist wie ein Waisenkind"
Gerald Knaus im Gespräch mit Stephanie Rohde
Das Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei ist seit einem Jahr in Kraft.
Ausgedacht hat es sich Politikberater Gerald Knaus.
Trotz Kritik sieht er keine Alternative zu dem umstrittenen Deal.
Die Umsetzung sei aber mangelhaft, sagte Knaus im DLF.
Es fehle ein Verantwortlicher für das Abkommen in der EU.
16. März 2017
Flüchtlingsabkommen mit EU
„Mit Aufkündigung des Deals schadet sich Türkei selbst“
Von Flora Wisdorff
"Die Welt" 16.03.2017
2016
13. Oktober 2016
Gerald Knaus
Der Vorzeige-Europäer und Ideengeber
Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 13.10.2016
Deutschlandfunk Kultur
Moderation: Katrin Heise
10. Juli 2016
Gerald Knaus
Dieser Mann hat für Angela Merkel den Flüchtlingsdeal erfunden.
Nun will er die Katastrophe verhindern.
Von Mariam Lau
7. Juli 2016, 1:31 Uhr
Editiert am 10. Juli 2016, 9:33 Uhr
DIE ZEIT Nr. 27/2016, 23. Juni 2016
230 Kommentare
Rechtspopulisten und Menschenrechtler – alle kritisieren das Abkommen mit der Türkei.
Gerald Knaus glaubt weiter daran. Kann er seine Idee retten?
