Rechtspopulismus

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Salonfaschismus

Sprachpolitik


postmoderner, inflationär verwendeter, häufig verharmlosender,
oberflächlicher, weil auf die Form focusierender Begriff

ähnlich dumm, wie der die Form/Oberfläche kritisierende/thematisierende Begriff Schmiererei/en

statt die Kritik präzise zu formulieren
wie rassistisch, nationalistisch, völkisch, chauvinistisch,
sozialdarwinistisch, frauenfeindlich, lesben- und schwulenfeindlich, heteronormativ etc
wird alles mögliche im rechten Spektrum pauschal als rechtspopulistisch bezeichnet

so wie fast jede/r Uniformträgerin als Sicherheitskraft bezeichnet,
wird und Biografie wie schrecklicher Erfahrung und Erlebnisse
inflationär mit dem irrational, deterministischen Begriff Schicksal belegt werden

Deutschlandradio Kultur
Tacheles | Beitrag vom 10.11.2018
Soziologe Wilhelm Heitmeyer
„Der Begriff ‚Rechtspopulismus‘ ist viel zu verharmlosend“
Wilhelm Heitmeyer im Gespräch mit Thorsten Jantschek
30 Minuten AUDIO 1/2 JAHR ONLINE


in der deutschsprachigen wikipedia:

Rechtspopulismus

Kategorie:Rechtspopulismus

diese alle möglichen Braunzonen Phänomäne zusammenfassende,
auf die Erscheinungsform rekurierende,
oberflächliche und verharmlosender
von einigen WissenschaftlerInnen
und allen möglichen BerufsjournalistInnen,
Gutmenschen, Deppen-Antifas etc
inflationär verwendete Begriff,
ist aufgrund dieses inflationären Gebauchs
und der übereinstimmenden bürgerlich reaktionär staatstragenden Niveaulosigkeit,
mit seinen beinhahe sakrosanten Instanzen:
Verfassungsschutz, Extremismusdoktrin, Mitte Mantra, RECHTSstaat etc
in der deutschsprachigen wikipedia allen Ernstes in der Kategorie:Soziale Bewegung einsortiert

Pro-westlicher Heimatabend

massive Überschneidungen/Schnittmengen mit

Rassistisch, völkisch, nationalistisch, klerikalfaschistische Islam/-ismus DramatisiererInnen

Klerikalfaschismus

"Lebensschützer"

"Männerrechtler"

"Klimaskeptiker"

verharmlosende Rechtspopulismus Funktionalisierung
durch Islam/ismus apologetische Antideutschen Hasser:
die Veranstaltung Rechtspopulismus und die Linke