The Beatles

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Irrationalismus in der Popkultur


The Beatles
in der deutschsprachigen wikipedia

The Beatles
in der englischsprachigen wikipedia

Anhänger von Maharishi Mahesh Yogi
und seines Sektenkonzerns
"Transzendentale Meditation"

aus dem wikipedia Artikel Maharishi Mahesh Yogi
Im Frühjahr 1968 versammelte er Pop- und Filmgrößen
wie die Beatles, The Beach Boys, Donovan, Clint Eastwood und Mia Farrow zu Meditationskursen in Indien.
Seit dem Jahr 2000 setzt sich auch Filmregisseur David Lynch für Maharishis Anliegen ein.

aus dem wikipedia Artikel "Transzendentale Meditation"
Im Westen sorgte die Hinwendung von Pop- und Filmgrößen – The Beatles, The Rolling Stones, Mike Love (The Beach Boys), Donovan, Mia Farrow, Shirley MacLaine – für wachsende mediale Präsenz und einen Boom der Kursteilnehmerzahlen.
Die Bilder, die die Beatles und ihre Frauen, Donovan und Mia Farrow zu Füßen Maharishi zeigten,
gingen um die Welt und waren wichtiger Anstoßgeber für die einsetzende Flower-Power-Bewegung.
Parallel wuchs das Interesse des Westens an östlicher Philosophie und trug ein Weiteres zu dieser Entwicklung bei.

Kaum abträglich für den Ruf des Maharishi waren Gerüchte angeblicher Annäherungsversuche gegenüber einer Kursteilnehmerin.
Vorübergehend wandten sich die Beatles von Maharishi ab und John Lennon schrieb sein wütendes, auf Maharishi gemünztes Sexy Sadie, das auf dem Weißen Album veröffentlicht wurde.
Später dementierten Paul McCartney, George Harrison und der Harrison-Freund Deepak Chopra,
dass es je zu Übergriffen gekommen sei, und bekannten sich wieder zu ihm und seiner Meditation.

The Beatles in India
in der englischsprachigen wikipedia

More popular than Jesus
in der englischsprachigen wikipedia