Ursula Besser
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Salon-Faschistin / Klerikal-Faschistin
(* 5. Januar 1917 in Berlin als Ursula Roggenbuck; † 19. Dezember 2015 in Hamburg)
war eine Berliner Hochschulpolitikerin der CDU.
Stand 2010
Dr. Ursula Besser Königsallee 34 14193 Berlin 030-8253492
Mitglied der ultra-rechts-konservativen
"Notgemeinschaft für eine Freie Universität"
2012
6. Januar 2012
Bernd Rabehl: 6. Januar 2012
Zum 95. Geburtstag von Ursula Besser
6. + 7.5. 2011 großer rechtskonservativer Kongress
der "Aktion Linkstrend stoppen"
im Haus der Sängerschaft Borussia Berlin
mit Friedrich-Wilhelm Siebeke, Menno Aden,
Martin Lohmann, Heather DeLisle,
Klaus Hornung, Mechthild Löhr, Ursula Besser, Klaus Motschmann
Organisatoren Michael Nickel (ALS + Sängerschaft Borussia Berlin)
+ Friedrich-Wilhelm Siebeke (ALS)
Angefragt sind zudem Hans-Olaf Henkel, Josef Schlarmann, Saskia Ludwig, Erika Steinbach
2010
2010
21. Juni 2010
Der Spiegel 21.06.2010
ZEITGEIST Kuck mal, meine Vagina
Von Jan Fleischhauer und Wiebke Hollersen
Auch die Linke hat ihre Missbrauchsgeschichte:
Zu den Projekten der 68er gehörte die sexuelle Befreiung der Kinder,
der Bruch aller Schamgrenzen wurde bei einem Teil der Bewegung zum Programm.
So entstand ein Klima, in dem selbst Pädophilie als fortschrittlich galt.
2007
5. Januar 2007
2006
Februar 2006
2001
Unterzeichnerin des salon-faschistischen
Appell an die Bundeswehr:
Gegen die Entlassung konservativer Soldaten
September 2001
7. Juni 2001
07.06.01 | 21:00 Uhr
Filz, Intrigen, Skandale - Diepgens Freunde und die Pleite
von Bericht: Stephan Stuchlik
...Das CDU-Gründungsmitglied Ursula Besser meint:
"Das Typische ist, dass sie sehr stark ein Gruppendenken entwickelt haben
und dass sie hier eine Struktur entwickelt haben,
die in erster Linie diese Gruppe zusammenhält und die Sicherheit,
die eigene Sicherheit, aus dem Gruppenzusammenhalt bezieht...."
1996
Juli 1996
"Im Umgang nie bequem"
Dr. Ursula Besser - Ehrensenatorin der TU Berlin 7/'96 TU-Pressestelle
1969
16. Juni 1969
Der Spiegel 16.06.1969
JUSTIZ / FASCHISMUS Keine Kränkung
