Vassilis S. Tsianos

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Islam / -ismus - Versteher / Verharmloser

post-moderner, paternalistischer Anti-Rassist


http://uni-hamburg.academia.edu/VassilisTsianos

Kurswechsel
3/2003
Das Rätsel der Ankunft.
Von Lagern und Gespenstern
Arbeit und Migration

Manuela Bojadijev, Serhat Karakayali, Vassilis Tsianos

Papers and roses
Die Autonomie der Migration und der Kampf um Rechte

Manuela Bojadzijev, Serhat Karakayali, Vassilis Tsianos (Kanak Attak)

BORDER CLASH
Manuela Bojadzijev, Vassilis Tsianos

Kommentar zum Zuwanderungsgesetz
Manuela Bojadzijev, Tobias Mulot und Vassilis Tsianos

2015

2014

2013

Dieser Text war ursprünglich als Diskussionsbeitrag
in der Wochenzeitung “Jungle World” angedacht
und konnte, nach Angaben eines Redaktionsmitglieds, nicht berücksichtigt werden.
Drag Queens der antirassistischen Linken Veröffentlicht am 25. September 2013

Über alte und neue Begriffe im deutschen antirassistischen Diskurs
Jungle World Nr. 30, 25. Juli 2013 thema
Too much love
Von »Non-Citizens« und ihren »Supportern«.
Über problematische neue Begriffe im deutschen antirassistischen Diskurs.
von Vassilis S. Tsianos und Bernd Kasparek

Dienstag, 14.05.2013 19.00 Uhr Berlin Marianne (Mariannenstr. 6):
Infoveranstaltung "Rassistische Diskurse in der Krise"

- Rassismus wird derzeit sowohl im Zusammenhang mit der Euro-Krise
als auch in Teilen der Wissenschaft zum Krisenphänomen erklärt;
er sei in erster Linie die Folge von Angst und Unsicherheit.
Dem entgegen argumentieren Sebastian Friedrich und Vassilis S. Tsianos, dass Rassismus nicht erst durch Krisen entsteht,
sich aber sehr wohl durch diese ändern und neue Formen annehmen kann.
Sebastian Friedrich wird zunächst das Verhältnis von Rassismus und Krise näher beleuchten.
Vassilis S. Tsianos widmet sich anschließend einer gegenwärtigen zentralen Konjunktur: dem postliberalen Rassismus.
Sebastian Friedrich ist Redakteur der Online-Zeitschrift kritisch-lesen.de
und aktiv bei der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP).
Er promoviert zu der medialen Repräsentation von Sozialleistungsabhängigen an der Universität Duisburg-Essen.
Dr. Vassilis S. Tsianos ist wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Institut für Soziologie der Universität Hamburg
und habilitiert zu biometrisch-digitalen Grenzen im Schengener Raum.
Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Stadt, Rassismustheorie, postrukturalistische Soziologie und Border Studies.

2012

Die Debatte um Whiteness (Weißsein) wird seit einigen Jahren auch in Deutschland rezipiert (1)
und firmiert hier zumeist unter dem Begriff Critical Whiteness.
Critical Whiteness ist seit einiger Zeit ein wichtiger Bezugspunkt
innerhalb der (akademischen) antirassistischen und queerpolitischen Linken,
eine schier unübersehbare Zahl an Veranstaltungen,
Workshops und Seminaren beschäftigt sich mit dem Konzept.
Allerdings hat die Rezeption eine Richtung eingeschlagen,
die die antirassistischen Politiken geradezu sabotiert.
Die Ambivalenzen der vom Rassismus durchdrungenen Politiken der Identität
haben die aberwitzige Gestalt einer Identitätsolympiade angenommen.
Von Jule Karakayali, Vassilis S. Tsianos, Serhat Karakayali und Aida Ibrahim

»Die deutsche Linke wurde längst migrantisiert«
Eine stark identitätspolitische Auslegung der Theorie der »Critical Whiteness« 
spaltet die antirassistische Szene (Jungle World 36/2012).
Die Jungle World sprach mit Vassilis Tsianos über deutschen Rassismus und Identitätspolitik.
Der 43jährige lehrt in Hamburg Migrationssoziologie und Border Studies
und ist Mitglied des Netzwerks Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung.
1998 gehörte er zu den Gründern von Kanak Attak.
Das Kollektiv wollte »einer breiten Öffentlichkeit ohne Anbiederung und Konformismus
eine neue Haltung von Kanaken (Menschen) aller Generationen vermitteln«.
Kanak Attak lehnte jegliche Identitätspolitik auf Grundlage ethnologischer Zuschreibungen ab.

Interview: Christian Jakob

2011

Datum unklar

2010

Antimuslimischer Rassismus und Krise
Donnerstag, 29. April 2010 von admin
mit Gruppe Soziale Kämpfe, Vassilis Tsianos, Plattform gegen Rassismus
Donnerstag | 6.5.2010
18:00 Uhr
bei Allmende e.V.
Kottbusser Damm 25/26
http://www.gruppe-soziale-kaempfe.org/?p=695

Rassismus kritisierte er recht gut
und dekonsturierte Identitäts-Konstruktionen...,
doch am Ende verteidigt er dann offensiv nicht nur das Kopftuch,
sondern auch Abaya/Bisht, Burka/Burkini, Çarsaf, Chimar, Dschilbab,
Hijab/Hidschāb, Kopftuch, Niqab, Schleier, Tschador

(ohne die Liste aller Begriffe auszuführen)

Berlin: Linke und Millî Görüş gemeinsam
kommunist 07.05.2010 00:07
http://de.indymedia.org/2010/05/280590.shtml

das ist ein mieser indymedia Artikel zu der Veranstaltung:
die Positionen des atheistisch, orthodox kommunistisch/stalinistisch, antirassistisch,
"Antideutsche" hassenden Garip Bali
werden in dem Artikel in eins gesetzt,
mit dennen des Islamismusapologetischen Biplab Basus
und seines Millî Görüş KumpelsTahir Sözen

Materialssammlung die oben noch eingeflegt werden muß

http://input.blogsport.eu/2013/03/veranstaltungsreihe-zu-krise-und-uberwachung/

http://uni-hamburg.academia.edu/VassilisTsianos

http://www.edition-assemblage.de/interventionen-gegen-die-deutsche-beschneidungsdebatte/

http://anthraxit.blogsport.de/2013/01/26/wer-kann-urteilen/

http://www.grundrisse.net/buchbesprechungen/pieper_atzert_karakayali_tsianos.htm

http://www.das-parlament.de/2012/35-37/Titelseite/index.html http://www.das-parlament.de/2012/35-37/Beilage/index.html

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