Braun-Zone-Berlin-Charlottenburg
Initiative Recherche und Reflexion
>>> über InRuR <<<
********
Kategorien / Kontext / Meta-Ebene / Rubriken:
muss noch weiter überarbeitet, upgedatet... werden
Braun-Zone- Gegenwart:
A
indymedia-posting
(B) (neu)rechte Strukturen in Charlottenburg-Wilmersdorf
- Ein Überblick über AfD,
die anderen recht(sradikalen) Parteien
und die Bibliothek für Konservatismus
B
der "Bibliothek des Konservatismus"-Komplex
& der "Junge Freiheit"-Komplex
Cato (Magazin)
Fasanenstraße 4
die jährlichen "Junge Freiheit" Sommerfeste
(u.a. 2003 - 2005 Schifffahrt in Charlottenburg)
diverse braune Burschenschaften
- genauer Eintrag folgt bei Gelegenheit
Vereinigte Berliner Burschenschaft Thuringia
Richard-Wagner-Str. 19 10585 Berlin-Charlottenburg
E
Eckankar
Friedbergstraße 45 14057 Berlin
L
G
M
Marjellchen - ostpreußisches Restaurant
Mommsenstraße 9, 10629 Berlin
Spezialitäten aus Ostpreussen, Westpreussen,
Pommern, Schlesien und anderswo.
"Junge Freiheit" Inserat (3.4.2015 S. 10)
viele krasse rot-braune Veranstaltungen
im Marx Engels Zentrum Berlin der DKP
Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin
R
Rathaus Charlottenburg Ratskeller
häufiger Treff und Veranstaltungs-Ort der "Alternative für Deutschland"
S
Scientology-Deutschland-Zentrale
T
V
Volksmudschahidin Kantstrasse 134
Z
Personen ABC:
"identitaere-bewegung.de"
die website läuft auf Jannik Brämer Helmholzstraße 40 10587 Berlin
im Impressum steht Nils Grunemann Helmholtzstraße 40 12459 Berlin
(identitaere-bewegung.de impressum-2)
Jürgen Bolte NPD Direkt-Kandidat Bundestags-Wahl 2013
Bundestags-Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord
Doris Ghannam,
zentrale Figur der Intifada-Fraktionen
BDS + Public Solidarity etc. Sybelstr. 40, 10629 Berlin
Erhard Haubold
Sybelstraße 62 10629 Berlin
"Alternative für Deutschland", "Freie Welt", "Junge Freiheit"...
Thorsten Hinz
"Junge Freiheit" langjähriger Stamm / Kern-Autor
Bleibtreustraße 7 10623 Berlin
Carl-Wolfgang Holzapfel
Vereinigung 17. Juni 1953 eV
Kaiserdamm 9 14047 Berlin
Markus C. Kerber Europolis TU Berlin
Anni Mursula Stamm-Autorin der "Jungen Freiheit"
Mierendorffstraße 23 10589 Berlin
Sascha Paulick AfD Berlin WK 78: Spandau-Charlottenburg Nord
die heidnisch germanischen Akteure
Géza von Neményi, sowie Michael Pflanz
zeitweilig in Charlottenburg ansässig
Peter Scholl-Latour, verstorben ehemals Droysenstraße 8 10629 Berlin
Roland Wehl, Firmensitz Rankestraße 17 10789 Berlin
Torsten Witt
(1963 - Mai 2010) , Ute Witt und Klaus Weinschenk †
Rainer Zitelmann, Firmensitz Rankestraße 17 10789 Berlin
Einer oder mehrere Nazis haben heute den Piraten, Netzaktivisten
und Unterstützer der #refugeecamp-Proteste Stephan Urbach in Berlin-Charlottenburg tätlich angegriffen.
peinlich wir haben fiel statt viel in einer der Ergänzungen geschrieben :-(
Todesopfer rassistischer Gewalt und Gewalt-Verhältnisse
in Charlottenburg:
Cemal Kemal Altun (* 1960) war der erste in einer Reihe politischer Flüchtlinge aus der Türkei,
die seit dem Sommer 1982 von der Abschiebung bedroht waren und sich in dieser Situation das Leben nahmen.
Altun starb am 30. August 1983 in Berlin.
Der türkische Asylbewerber sprang während seines Abschiebungverfahrens im Zusammenhang
mit der ihm drohenden Auslieferung an die türkische Militärdiktatur aus dem sechsten Stock des Verwaltungsgerichts in Berlin.
Diesem Vorfall liegt keine Form rechtsextremer Gewalt zu Grunde.
Der Tod Altuns wird herangezogen, um auf institutionelle Formen rassistischer Gewalt in Deutschland zu verweisen.
Der 19-Jährige Mete Ekşi (* 1972 in Berlin) starb am 13. November 1991 in Berlin.
Am 27. Oktober 1991 hatte er versucht, eine gewalttätige Auseinandersetzung zu schlichten
und war dabei mit einem Baseballschläger so schwer verletzt worden, dass er ins Koma fiel, aus dem er nicht mehr erwachte.
Während das Gericht, welches sich mit den Tätern beschäftigte, einen rechtsextremen Hintergrund verneinte,
sprechen andere Quellen von einem rechtsextrem motivierten Angriff, der zum Tod des Jugendlichen führte.
Der 58-jährige Günter Heinrich Hermann Schwannecke starb, weil er obdachlos war.
Am 29. August 1992 wird er in Berlin-Charlottenburg von einem Anhänger des Ku-Klux-Klans mit einem Baseballschläger angegriffen.
Er verstirbt am 5. September an einem Schädelbasisbruch.
