Braun-Zone-Geschichte-Berlin-Charlottenburg

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Braun-Zone-Berlin-Charlottenburg


Todesopfer rassistischer Gewalt und Gewalt-Verhältnisse]
in Charlottenburg

Cemal Kemal Altun (* 1960) war der erste in einer Reihe politischer Flüchtlinge aus der Türkei,
die seit dem Sommer 1982 von der Abschiebung bedroht waren und sich in dieser Situation das Leben nahmen.
Altun starb am 30. August 1983 in Berlin.
Der türkische Asylbewerber sprang während seines Abschiebungverfahrens im Zusammenhang
mit der ihm drohenden Auslieferung an die türkische Militärdiktatur aus dem sechsten Stock des Verwaltungsgerichts in Berlin.
Diesem Vorfall liegt keine Form rechtsextremer Gewalt zu Grunde.
Der Tod Altuns wird herangezogen, um auf institutionelle Formen rassistischer Gewalt in Deutschland zu verweisen.

Der 19-Jährige Mete Ekşi (* 1972 in Berlin) starb am 13. November 1991 in Berlin.
Am 27. Oktober 1991 hatte er versucht, eine gewalttätige Auseinandersetzung zu schlichten
und war dabei mit einem Baseballschläger so schwer verletzt worden, dass er ins Koma fiel, aus dem er nicht mehr erwachte.
Während das Gericht, welches sich mit den Tätern beschäftigte, einen rechtsextremen Hintergrund verneinte,
sprechen andere Quellen von einem rechtsextrem motivierten Angriff, der zum Tod des Jugendlichen führte.

Der 58-jährige Günter Heinrich Hermann Schwannecke starb, weil er obdachlos war.
Am 29. August 1992 wird er in Berlin-Charlottenburg von einem Anhänger des Ku-Klux-Klans mit einem Baseballschläger angegriffen.
Er verstirbt am 5. September an einem Schädelbasisbruch.

A

die jährliche Al Quds Tags Demonstration
organisiert von der Quds AG
findet in Berlin Charlottenburg statt

bis zur COVID-19-Pandemie das Ikonen-Geschäft des Islam-Konvertiten
Jürgen Grassmann Al Quds Tag Organisator
anfänglich zusammen mit allen Mitgliedern der Familie Graßmann
Kaiser-Friedrich-Str. 15 10585 Berlin

Das Arabische Buch Knesebeckstraße 16, 10623 Berlin (Charlottenburg)
in den 80ern Werbehefte u.a. mit Sigrid Hunke...

der Laden des antisemitisch, esoterischen Weltreisenden
Tom Hockemeyer alias Trutz Hardo & Renate (Sinaida) Adomat,
Schustehrusstr. 29

B

die jährlichen "Junge Freiheit" Sommerfeste
(u.a. 2003 - 2005 Schifffahrt in Charlottenburg)

http://www.berlinermedienvertrieb.de/impressum.html

mit dem frühen Tod von Frank Schilling AfD
im Februar 2019, war der Berliner Medienvertrieb am Ende

"Junge Freiheit" Inserenten
Antiquariate, Militaria-Läden aus Charlottenburg
siehe vor Ort im Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum in den alten JF-Ausgaben

E

Epochtimes Europe GmbH
ehemals Kurfürstenstraße 79 10787 Berlin
Manyan Ng Geschäftsführer
Ying Jiang Domain Anmelder

G

Von August 1967 bis Juli 68 lebte in der Giesebrechtstraße 20
die Kommune 2, bestehend aus
vier Männern (u. a. Eike Hemmer, Hans-Eberhard Schultz und Jan-Carl Raspe)
und drei Frauen (u. a. Dagmar Seehuber,
die schon die Kommune I mitgründete und aus persönlichen Gründen aus ihr flüchtete)
in einer 7½-Zimmerwohnung.
Die beiden Kinder Nessim und Grischa
kamen im September aus der Kommune I hinzu.

K

VVN / BdA: Der „Kurfürstendamm – Krawall“ am 12. September 1931

Anfang 1978 verbrannten sich vor der Gedächtniskirche in Berlin
zwei deutsche Ananda Marga-Geistliche, Didi Uma und Dada Lokesh.

Ende der 8oer Jahre gab es in der Suarezstrasse eine (Platten)Laden
über den die Karten für ein oder (mehrere) Neonazi Konzert(e) erhältlich waren
konkretere Infos via Apabiz

L

R

Rathaus Charlottenburg Ratskeller

häufiger Treff und Veranstaltungs-Ort der "Alternative für Deutschland"

FDP-Rechte wollen trotz Verbots ins Rathaus
Gerichtsentscheid zu Maulkorb für Mechtersheimer
Von Karin Schmidl 24.01.1997


21.03.1997
"Kritische Liberale": Zweiter Versuch mit Mechtersheimer
Von cd


Alfred Mechtersheimer
Markus Roscher

indymedia posting
Deutschlands bekanntester Friedens-NAZI in Berlin
von egal 24.10.2003 01:11

Christlich-Konservatives Deutschland Forum

S

T

2002 Udo Voigt ex Bundes-Vorsitzender der NPD, ex Bundeswehr
zusammen mit Horst Mahler (damals NPD- Anwalt)
auf Hizb ut-Tahrir-Veranstaltung an der Technischen Universität Berlin

V

VJJ Verband Junger Journalisten
gegründet von Torsten Witt (1963 - Mai 2010)

Z

"Freie Welt", "Zivile Koalition",
"Institut für Strategische Studien Berlin" (ISSB) etc,
Beatrix von Storch und Sven von Storch
ehemals Uhlandstraße 157 10719 Berlin
seit ? Zionskirchstr. 3 in Prenzlauer Berg