Braun-Zone-Geschichte-Berlin-Charlottenburg
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Braun-Zone-Berlin-Charlottenburg
Todesopfer rassistischer Gewalt und Gewalt-Verhältnisse]
in Charlottenburg
Todesopfer rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Cemal Kemal Altun
Cemal Kemal Altun (* 1960) war der erste in einer Reihe politischer Flüchtlinge aus der Türkei,
die seit dem Sommer 1982 von der Abschiebung bedroht waren und sich in dieser Situation das Leben nahmen.
Altun starb am 30. August 1983 in Berlin.
Der türkische Asylbewerber sprang während seines Abschiebungverfahrens im Zusammenhang
mit der ihm drohenden Auslieferung an die türkische Militärdiktatur aus dem sechsten Stock des Verwaltungsgerichts in Berlin.
Diesem Vorfall liegt keine Form rechtsextremer Gewalt zu Grunde.
Der Tod Altuns wird herangezogen, um auf institutionelle Formen rassistischer Gewalt in Deutschland zu verweisen.
Mete Ekşi
Der 19-Jährige Mete Ekşi (* 1972 in Berlin) starb am 13. November 1991 in Berlin.
Am 27. Oktober 1991 hatte er versucht, eine gewalttätige Auseinandersetzung zu schlichten
und war dabei mit einem Baseballschläger so schwer verletzt worden, dass er ins Koma fiel, aus dem er nicht mehr erwachte.
Während das Gericht, welches sich mit den Tätern beschäftigte, einen rechtsextremen Hintergrund verneinte,
sprechen andere Quellen von einem rechtsextrem motivierten Angriff, der zum Tod des Jugendlichen führte.
Günter Heinrich Hermann Schwannecke
Der 58-jährige Günter Heinrich Hermann Schwannecke starb, weil er obdachlos war.
Am 29. August 1992 wird er in Berlin-Charlottenburg von einem Anhänger des Ku-Klux-Klans mit einem Baseballschläger angegriffen.
Er verstirbt am 5. September an einem Schädelbasisbruch.
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia:
Liste von antisemitischen Anschlägen und Angriffen
im deutschsprachigen Raum nach 1945
Diskussion:Liste von antisemitischen Anschlägen und Angriffen
im deutschsprachigen Raum nach 1945
A
die jährliche Al Quds Tags Demonstration
organisiert von der Quds AG
findet in Berlin Charlottenburg statt
bis zur COVID-19-Pandemie das Ikonen-Geschäft des Islam-Konvertiten
Jürgen Grassmann Al Quds Tag Organisator
anfänglich zusammen mit allen Mitgliedern der Familie Graßmann
Kaiser-Friedrich-Str. 15 10585 Berlin
Das Arabische Buch Knesebeckstraße 16, 10623 Berlin (Charlottenburg)
in den 80ern Werbehefte u.a. mit Sigrid Hunke...
Artgemeinschaft Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung e.V.
Vereinssitz Berlin Charlottenburg
Iwan Wanja Götz:
Antisemitische Lehrstunden in Berlin-Charlottenburg
02. Februar 2014 Von Berlin rechtsaußen
der Laden des antisemitisch, esoterischen Weltreisenden
Tom Hockemeyer alias Trutz Hardo & Renate (Sinaida) Adomat,
Schustehrusstr. 29
B
der "Bibliothek des Konservatismus"-Komplex
& der "Junge Freiheit"-Komplex
Cato (Magazin)
Fasanenstraße 4
Bibliothek des Konservatismus
Fasanenstraße 4 10623 Berlin
die jährlichen "Junge Freiheit" Sommerfeste
(u.a. 2003 - 2005 Schifffahrt in Charlottenburg)
BMV-Berliner Medien Vertrieb e.K.
- "Junge Freiheit"-Ableger
Helmholtzstr. 2-9 10587 Berlin
http://www.berlinermedienvertrieb.de/impressum.html
mit dem frühen Tod von Frank Schilling AfD
im Februar 2019, war der Berliner Medienvertrieb am Ende
"Junge Freiheit" Inserenten
Antiquariate, Militaria-Läden aus Charlottenburg
siehe vor Ort im Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum in den alten JF-Ausgaben
E
The Epoch Times - Deutsch
(mehrfach umgezogen) rassistische und verschwörungs-ideologische Hetze
Redaktion:
Rosemarie Frühauf,
Michael Hackmayer,
Detlef Kossakowsky,
Renate Lilge-Stodieck,
Steffen Munter,
Sonja Ozimek,
Kathrin Sumpf,
Yiyuan Zhou
Epochtimes Europe GmbH
ehemals Kurfürstenstraße 79 10787 Berlin
Manyan Ng Geschäftsführer
Ying Jiang Domain Anmelder
G
Giesebrechtstraße - Bemerkenswerte Orte
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Von August 1967 bis Juli 68 lebte in der Giesebrechtstraße 20
die Kommune 2, bestehend aus
vier Männern (u. a. Eike Hemmer, Hans-Eberhard Schultz und Jan-Carl Raspe)
und drei Frauen (u. a. Dagmar Seehuber,
die schon die Kommune I mitgründete und aus persönlichen Gründen aus ihr flüchtete)
in einer 7½-Zimmerwohnung.
Die beiden Kinder Nessim und Grischa
kamen im September aus der Kommune I hinzu.
K
Kurfürstendamm-Krawall von 1931
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
VVN / BdA: Der „Kurfürstendamm – Krawall“ am 12. September 1931
Kurfürstendamm-Krawall von 1935
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia
Anfang 1978 verbrannten sich vor der Gedächtniskirche in Berlin
zwei deutsche Ananda Marga-Geistliche, Didi Uma und Dada Lokesh.
Ende der 8oer Jahre gab es in der Suarezstrasse eine (Platten)Laden
über den die Karten für ein oder (mehrere) Neonazi Konzert(e) erhältlich waren
konkretere Infos via Apabiz
L
vor dem Umzug nach Zossen
und dem Suizid
ehemals in Charlottenburg Wulfsheinstr. 4 "wohnhaft",
der Holocaustleugner Rainer Link
R
Rathaus Charlottenburg Ratskeller
häufiger Treff und Veranstaltungs-Ort der "Alternative für Deutschland"
FDP-Rechte wollen trotz Verbots ins Rathaus
Gerichtsentscheid zu Maulkorb für Mechtersheimer
Von Karin Schmidl 24.01.1997
21.03.1997
"Kritische Liberale": Zweiter Versuch mit Mechtersheimer
Von cd
Alfred Mechtersheimer
Markus Roscher
indymedia posting
Deutschlands bekanntester Friedens-NAZI in Berlin
von egal 24.10.2003 01:11
Christlich-Konservatives Deutschland Forum