Braun-Zone-Berlin-Wedding
Initiative Recherche und Reflexion
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Evangelikale Kirche auf dem Leopoldplatz
Hilfszentrum UKRG e.V.
Deutschland-Zentrale der neocharismatischen Kirche
Igreja Universal do Reino de Deus von Edir Macedo
in der Neuen Nazarethkirche
Leopoldplatz
Igreja Universal do Reino de Deus von Edir Macedo & Jair Bolsonaro !
Scientology-Los Angeles
und die deutschsprachigen Anti-Drogen Broschüren
des Vereins, der Kampagne "Sag NEIN zu Drogen - Sag JA zum Leben"
regelmässige Verteilung (Fr. / Sa.) auf dem Leopoldplatz
Fehmarner Straße 21,
Haus im Besitz des Immoblien-Milliadärs
und AfD-Sponsor Henning Conle
Historisches:
der Nettelbeckplatz
wurde im Oktober 2025 umbenannt
der Medien-Spiegel wird upgedatet wenn Zeit vorhanden
"NSU 2.0"
Festnahme von und Prozess gegen
Alexander Horst Mensch, geb. Schrader
Berlin Wedding ehemals Osloerstr.10
wurde am 17. November 2022 wegen 81 ihm zugeordneten Drohschreiben von „NSU 2.0“
zu fünf Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.
möchte-gern Rechts-Terrorist Marcus Bischoff
eventuell im Knast
ehemals
am Rudolf-Virchow-Krankenhaus
Neo-Faschist und AfD-Funktionär
AfD-Vorsitzender Brandenburg Hans-Christoph Berndt AfD & "Zukunft Heimat"
ehemals bewegungs-links,
dann Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie
mittlerweile verschwörungs-ideologische Quer-Fronten und Neo-Faschismus
Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand
ehemals Plantagenstraße 13 nahe Nettelbeckplatz
Wochenzeitung Demokratischer Widerstand
"Marktplatz der Demokratie"
sowie Demo-Beginn von COVID-19-LeugnerInnen-Demos
auf dem Nettelbeckplatz
Mandelzweig
ehemals Seestr. 101
Christian Stockmann & Dorothea Stockmann
Carsten Halfters ehemaliger Arbeitsplatz
der Abenteuerspielplatz Luxemburger Strasse
gegenüber der Beuth Hochschule für Technik Berlin
Intifada-Unterstützer
zum Geschäfts-Mann und Sponsor
ehemals mit Shisha-Bars im Wedding
Wasim Taha alias "Massiv"
rechts-offenen und rechts-konservative Personen
die ehemals im Wedding gewohnt haben, bzw. aktiv waren
Seyran Ateş
ehemalige Anwalts-Kanzlei in der Müllerstrasse
Geschichte:
BHT Berliner Hochschule für Technik
von 1971 bis 2009 Technische Fachhochschule Berlin (TFH)
2009 bis 2021 Beuth Hochschule für Technik Berlin
Im Jahr 1971 wurde die Technische Fachhochschule Berlin gegründet,
in der weitere Fachbereiche und Studiengänge auch außerhalb des Bauwesens (z. B. Lebensmitteltechnologie) zusammengefasst wurden.
Diese wurden nach und nach in überwiegend neuen Gebäuden an der Luxemburger Straße in Berlin-Wedding angesiedelt.
Am 17. Januar 2008 beschloss die Akademische Versammlung die Umbenennung in Beuth Hochschule für Technik Berlin zum 1. April 2009.[6][7]
Die Fachhochschule ist benannt nach dem preußischen Ministerialbeamten Christian Peter Wilhelm Beuth.
Er wird als „geistiger Vater der Ingenieurausbildung in Deutschland“ seitens der Fachhochschule genannt,
da er 1821 mit dem Technischen Institut in Berlin die erste derartige Schule in Preußen initiierte.
Ein Gutachten des Soziologie-Professors und Rassismusforschers Achim Bühl,
das Beuth eine entscheidende Rolle bei der gesellschaftlichen Festigung antisemitischer Ressentiments zuschreibt,
brachte 2017 die Überlegung einer erneuten Umbenennung der Hochschule ins Gespräch.[8][9][10]
Am 23. Januar 2020 stimmte die Akademische Versammlung mit 30 Ja- und 14 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung für die Umbenennung.
In einem hochschulinternen Prozess soll ein neuer Name gefunden werden.[11][12]
Aufgrund der langen Vorgeschichte der Beuth Hochschule
mit ihren unterschiedlichen Gründungselementen in verschiedenen Bezirken gibt es kein Hauptgebäude.
Das Haus Beuth an der Lütticher Straße am Campus gilt als Zentrale der Hochschule, da sich hier die Hauptverwaltung befindet.
