Dieter Hallervorden

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anti-emanzipatorischer Kabarettist und Schauspieler

Besitzer und Betreiber
der Wühlmäuse Berlin-Charlottenburg
und des Schlosspark Theater Berlin Steglitz

Besitzer des Schloss Costaérès auf einer Insel in der Bretagne

rechts-konservatives Arschloch

vom DDR-Flüchtling bis 2021/2022 FDP Wähler / Unterstützer / Werber
seit 2023 CDU-Anhänger / Unterstützer / Werber,
2025 Stimmen-Splitting (FDP, CDU) bei der Bundestags-Wahl
(Quelle: Video Martin Lejeune
Gespräch mit Hallervorden auf / am Rand der Berlinale [1])

Friedens-Querfront, Intifada-Fraktionen-Personen-Berlin

Blackfacing

reaktionärer, rassistischer Intensiv-Täter

gegen geschlechter-gerechte Sprache
(Unterzeichner: Schluss mit dem Gender-Unfug) etc.

Kinder-Reichtum (4 Kinder)


Hallervorden Gender .jpg


Dieter Hallervorden
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia

Dieter Jürgen „Didi“ Hallervorden (* 5. September 1935 in Dessau, Land Anhalt)
ist ein deutscher Komiker, Kabarettist, Schauspieler, Sänger, Synchronsprecher, Moderator und Theaterleiter.

Ende 2008 vergab die Stadt Berlin das Schlosspark Theater nach einer Ausschreibung an Hallervorden,
der einen zehnjährigen Mietvertrag unterschrieb und mit privatem Geld Umbauarbeiten am Theater durchführen ließ.
Ihm wurde fünf Jahre Mietbefreiung gewährt.
Am 1. September 2009 nahm die Spielstätte ihren vollen Spielbetrieb wieder auf.
Neben zahlreichen Gastspielen von prominenten Kollegen steht Dieter Hallervorden auch selber in Stücken,
inszeniert unter anderem von Bettina Rehm und Adelheid Müther, auf der Bühne.
Ende 2011/Anfang 2012 gab es Rassismus-Vorwürfe seitens Bühnenwatch gegen Dieter Hallervorden und Joachim Bliese,
da in dem Theaterstück "Ich bin nicht Rappaport",
die Figur des schwarzen Midge Carter mit Bliese als Blackface besetzt worden war.
(Rassismus im Theater "Ein rassistisches Ausgrenzungstool" TAZ 11. Januar 2012, [2],[3], [4]

Im Januar 2015 geriet Hallervorden in ähnlicher Thematik in die Schlagzeilen.
Die Berliner BVG hatte Prominente Durchsagen der U-Bahnhöfe machen lassen.
Dieter Hallervorden kündigte die Mohrenstrasse an,
für dessen Umbenennung sich der Verein "Berlin Postkolonial" [5] seit Längerem einsetzt
und dementsprechend angesichts der Blackfacing Debatte von 2012 protestierte. [6] [7], [8],[9]

Artikel Dossier "Der Spiegel"

Dieter Hallervorden 2026

Dieter Hallervorden 2025

Dieter Hallervorden 2024

Dieter Hallervorden 2023

Dieter Hallervorden 2016 bis 2022

1983

2:30
FDP Wahlspot 1983 mit Didi Hallervorden
FDP
23.700 Abonnenten
18.09.2013
https://www.youtube.com/watch?v=uq5Te-ZxFxQ
66.991 Aufrufe (Stand 20. April 3.50 Uhr)
Didi Hallervorden erklärt Deutschlands Parteien
Wahlspot der FDP von 1983

Dieter Hallervorden online:

instagram

https://www.instagram.com/dieterhallervorden/