Gesamtdeutscher Studentenverband

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Vertreibungsthematik

Gesamtdeutsch, Wiedervereinigung


Der Studentenverein VHDS wurde 1964 vom Ostpolitischen Deutschen Studentenverband (ODS) abgelöst,
dieser ging 1984 im Gesamtdeutschen Studentenverband (GDS) auf.

2014

NS-Szene | AIB 104 / 3.2014 | 30.11.2014
Landser heißt jetzt Weltkrieg
Der Verleger Dietmar Munier gilt als Herausgeber
des unter dem Namen „Weltkrieg-Erlebnisberichte“
erscheinenden Nachfolgers der Landser-Romane.
von Andrea Röpke

...Ein Volker Beecken wurde Medienberichten zufolge 1979
zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ostpolitischen Deutschen Studentenverbandes (ODS) gewählt
und saß im Bundesvorstand des Gesamtdeutschen Studentenverbandes....

2005

Vergangenheitsbewältigung im Internet
Telepolis 23. August 2005 Peter Nowak
Ein Rechtsanwalt will eine 10 Jahre alte Nennung in einer Internetdokumentation entfernen lassen,
in der er als Mitglieder zweier rechter Hochschulgruppen genannt wird

1995

1989

"Der Spiegel" 14.08.1989
HOCHSCHULEN
Ratten der Lüfte
Rechtsextreme Studenten sammeln sich
im neugegründeten Republikanischen Hochschulverband,
um Karriere bei der Schönhuber- Partei zu machen.

Peter Boßdorf: war bis 1989 stellvertretender Vorsitzender
in der offiziellen Studentenvertretung
der organisierten Vertriebenen "Ostpolitischer Deutscher Studentenverband" (ODS)
(inzwischen GDS - Gesamtdeutscher Studentenverband)
,
1985 wird er als Mitglied des "Witikobundes" geführt,
einer ultrarechten "Plattform" innerhalb der "Sudetendeutschen Landsmannschaft",
1992 wird er Mitglied des neurechten Thule-Seminars.
Zeitweise engagiert er sich zudem in der Kommunalpolitik für die"Republikaner"
und schreibt für die rechtsradikale Zeitung "Nation und Europa".
Unterhält Kontakte zum rassistischen "Vlaams Blok", einer nationalistisch-separatistischen Partei aus Belgien.