Richard Herzinger
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liberal-konservativer Journalist und Publizist
Kumpel von Michael Leh
in der
von bürgerlich, reaktionären Männern dominierten,
deutsch-sprachigen wikipedia:
Richard Herzinger
Richard Herzinger (* 28. November 1955 in Frankfurt am Main; † 5. Oktober 2025 in Berlin[1])
war ein deutscher Journalist und Publizist.
alte Version:
ist ein deutscher Literaturwissenschaftler, Journalist und Publizist.
Diskussion:Richard Herzinger
sein ehemaliger blog mit dem Namen "Freie Welt"
dem gleichen Namen
des klerikal-faschistischen AutorInnen blog "Freie Welt" von Beatrix von Storch & Co
mittlerweile eine Weiterleitung auf seine Autorenseite auf / bei "Die Welt"
single-generation.de: Richard Herzinger: Plädoyer für die Individualisierung
zwischendurch war er Deutschland-Korrespondent der in Zürich erscheinenden
marktfundamental / rassistisch / rechtskonservativ / salonfaschistischen "Weltwoche"
internationalepolitik.de
https://internationalepolitik.de/de/zur-erinnerung-richard-herzinger
Text
Richard Herzinger
Vom Ende der Sowjetunion zur Mutation des Kommunismus
https://herzinger.org/vom-ende-der-sowjetunion-zur-mutation-des-kommunismus
2026
6. Juli 2026
Meinung
Richard Herzinger
Freiheit, die er meinte
Von Jeffrey Herf
Stand: 06.07.2026
Lesedauer: 8 Minuten
https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article6a301c0f6bb5c7fe2e1c8166/richard-herzinger-freiheit-die-er-meinte.html
2025
18. Oktober 2025
Essay
Die zentrale Dichotomie
Von Jeffrey Herf
18.10.2025
https://www.perlentaucher.de/essay/jeffrey-herf-zum-tod-von-richard-herzinger.html
16. Oktober 2025
Nachruf
Freund der Freiheit, Freund Israels
Richard Herzinger war ein lebenslanger Streiter gegen Autoritarismus und Antisemitismus.
Nun ist der Publizist und Ausnahme-Intellektuelle im Alter von 69 Jahren gestorben
von Marko Martin 16.10.2025 13:45 Uhr
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/freund-der-freiheit-freund-israels/
15. Oktober 2025
Im Alter von 69 Jahren
Publizist Richard Herzinger gestorben
15.10.2025, 18:24
Lesezeit: 2 Min.
Als Autor, Redakteur und Korrespondent focht Richard Herzinger
mit Verve für die Demokratie, gegen Autokraten und Extremisten.
Nun ist der Publizist im Alter von 69 Jahren gestorben.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/der-publizist-richard-herzinger-ist-im-alter-von-69-jahren-gestorben-110733959.html
Richard Herzinger (1955 – 2025)
Alan Posener am 15. Oktober 2025
2 Kommentare
https://starke-meinungen.de/2025/10/15/richard-herzinger-1955-2025/
15.10.2025 ()
Nachruf für Richard Herzinger (1955–2025)
https://berlin.instytutpileckiego.pl/de/news/nachruf-fur-richard-herzinger-19552025
2011
5.8.2011 Deutschlandradio Kultur
ORTSZEIT: POLITISCHES FEUILLETON
Der Anachronismus der Wutbürger
Von Richard Herzinger
2008
16. November 2009
Deutschland
Verdienstorden
Köhler ehrt demonstrativ Gegner des DDR-Regimes
"Die Welt" 16.11.2009
Von Richard Herzinger, Korrespondent für Politik und Gesellschaft
https://www.welt.de/politik/deutschland/article5234951/Koehler-ehrt-demonstrativ-Gegner-des-DDR-Regimes.html
2008
5.2.2008 Deutschlandradio Kultur
Sozialarbeiter in Uniform? Die Deutschen und ihr Afghanistan-Problem
153 Artikel in "Die Zeit" vom 26.06.2003 bis 23.09.2004
DIE ZEIT, 26.9.1997, Seite 64
Das Millennium wird verrückt
Wir schreiben das Jahr 1699 – Überlegungen zum neuen Bedürfnis nach Umschreibung der Geschichte/
von Richard Herzinger
http://home.snafu.de/tilmann.chladek/Seiten/Herzinger_zu_Illig.html
1994
Herbert Ammon, Daniel Cohn-Bendit, Herbert Fleissner,
Peter Gauweiler, Richard Herzinger, Ulrike Poppe,
Thomas Schmid, Günter Zehm
solidarisch mit der "Jungen Freiheit"
die übertriebene "Junge Freiheit" Version
Copie der JF Version vom 17. März 2006:
21. Januar 1994:
Die erste Ausgabe der JUNGE FREIHEIT als Wochenzeitung erscheint.
Die Pressekonferenz zum Wochenzeitungsstart platzt,
weil rund 100 gewaltbereite Linksextremisten das dafür vorgesehene Hotel stürmen.
Auf Flugblättern fordern Demonstranten das Verbot der JF,
die "faschistisches Gedankengut" unter die Menschen bringe.
29. Oktober 1994:
Bei einer Demonstration von rund 1.000 Mitgliedern linksextremer Gruppen
gegen die JUNGE FREIHEIT kommt es in Potsdam-Bornstedt zu schweren Ausschreitungen.
200 Bereitschaftspolizisten schaffen es mit Mühe, die JF-Redaktion zu schützen.
4. Dezember 1994: Auf die Weimarer "Union-Druckerei", in der die JF gedruckt wurde,
verüben Linksterroristen einen Brandanschlag, bei dem es zu einem Sachschaden von 1,5 Millionen Mark kommt.
Die taz veröffentlicht am 21. Dezember das Bekennerschreiben,
dem auch zu entnehmen ist, daß die Täter hinter einem Anschlag
gegen den Pressevertrieb Berlin stehen, bei dem ein Lieferwagen in Flammen aufging.
13. Dezember 1994: Einen von der JF initiierten Appell
"Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden - Appell anläßlich des Anschlags auf die Druckerei der JUNGE FREIHEIT"
unterschreiben u.a. Daniel Cohn-Bendit, Peter Gauweiler, Richard Herzinger, Ulrike Poppe und Thomas Schmid.
Erst nach diesem Appell berichten zahlreiche Medien erstmals über diesen Terroranschlag.
Obwohl der Generalbundesanwalt wegen des "Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung" ermittelt, werden die Täter nie gefaßt.
18. Januar 1995: Bei einem erneuten Anschlag auf die JF geht das Auto von Chefredakteur Dieter Stein in Flammen auf.
Außerdem dabei Herbert Ammon, Herbert Fleissner, Günter Zehm
Inserat "Wir Selbst" 1995/01
1994: Am 21. Januar erscheint die erste Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT als Wochenzeitung.
Linksextremisten aus dem Antifa-Milieu und Jungsozialisten (Jusos) machen mit verschiedenen Aktionen gegen die JF mobil.
Kioskbetreiber werden unter Druck gesetzt.
Am 29. Oktober kommt es in Potsdam-Bornstedt
bei einer Demonstration linksextremer Gruppen gegen die JUNGE FREIHEIT zu schweren Ausschreitungen.
Am 4. Dezember verüben Linksterroristen einen Brandanschlag
auf die Weimarer Union-Druckerei, in der die JF gedruckt wird.
Der Sachschaden beträgt 1,5 Millionen Mark.
Zu dem Anschlag bekennen sich „Revolutionäre Lesbenfrauengruppen und andere revolutionäre Gruppen“.
Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen
wegen des „Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung“;
die Täter werden nie ermittelt.
Einen von der JF initiierten Appell
„Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden – Appell anläßlich des Anschlags auf die Druckerei der JUNGEN FREIHEIT“
unterschreiben neben anderen Daniel Cohn-Bendit, Peter Gauweiler,
Richard Herzinger, Alfred Mechtersheimer,
Ulrike Poppe, Thomas Schmid und Rolf Stolz.
Noch im Dezember kündigt die Union-Druckerei wegen des Brandanschlags den Vertrag mit der JF.
22/11 27. Mai 2011
25 Jahre Kampf um die Pressefreiheit
Chronik eines Skandals: Wie mit linksradikalem Terror und staatlicher Einschüchterung versucht wurde,die JUNGE FREIHEIT zu stoppen
http://www.jf-archiv.de/archiv11/201122052795.htm
12/06 17. März 2006
Angriffe auf Redaktion, Vertrieb, Druckerei
Dokumentation: Die JUNGE FREIHEIT und ihre bitteren Erfahrungen mit der Einschränkung der Pressefreiheit
Hans Peter Rißmann
http://www.jf-archiv.de/archiv06/200612031723.htm
28/05 08. Juli 2005
Angriffe auf die Freiheit
Skandal-Chronik: JF im Visier von Linksextremisten und Verfassungsschutz / Terror und Drangsalierung seit fast 15 Jahren
http://jungefreiheit-archiv.de/archiv05/200528070828.htm
05/04 23. Januar 2004
Chronik: 10 Jahre Wochenzeitung
21. Januar 1994:
Zum ersten Mal erscheint die 1986 von Dieter Stein mit anderen Schülern und Studenten
in Freiburg im Breisgau als Zweimonatszeitschrift ins Leben gerufene JUNGEN FREIHEIT als Wochenzeitung.
http://junge-freiheit-archiv.de/archiv04/054yy41.htm
