Huthifa Al-Mashhadani - Medien-Spiegel 2025

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Hudhaifa alias Huthifa Al-Mashhadani alias Huthifa Al-Namaan

schillernde Gestalt

Betrüger, Dramatisierer, Hochstapler, Lügner, Manipulator, Narzist

mit ausgeprägtem Ego, Mitteilungs- und Selbst-Darstellungs-Bedürfnis, Sendungs-Bewußtsein,
extrem vielen social-media-Auftritten, täglichen Beiträgen

angeblicher Arzt, Professor, Philosoph, Politik-Wissenschaftler,
angeblicher ehemaliger irakischer Parlaments-Abgeordneter

seit 26. August 2020 Dekan, Rektor der Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule
mit angeblich 700 Schüler*innen und 2000 Eltern-Teilen!?

Beginn der Vorstandstätigkeit: Bereits am 23. April 2020 trat er dem Trägerverein der Schule, der Deutsch-Arabischen Schule Ibn Khaldun e.V., bei.

Vorstands-Vorsitzender des "Deutsch-Arabischen Rat Berlin"

Mitglied der SPD Berlin

seine statements von der Ausrichtung Fähnchen im Wind,
vor ein paar Jahren noch ab und an emanzipatorisch,
mittlerweile immer weiter in die Braun-Zone abdrifftend

verfasst / veröffentlicht Texte,
entweder über sich selbst,
oder im Namen der Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule,
eventuell mit KI, oder Hilfe seiner Frau Stefanie Dietrich, oder Anderen,
voll mit Absolutismen, Dramatisierungen, Inszenierungen, Übertreibungen,
Ausschließlichkeiten, Selbst-Beweihräucherungen
im Stile Donald Trumps,
triefend voll mit Dramatik und Pathos


anti-emanzipatorische Akteur*innen mit Alias-Namen


2025

20. Dezember 2025

Times of Israel

Defending Jewish life in Germany made Hudhaifa Al-Mashhadani a target
He heads a secular Arab school, teaches about the Holocaust,
and has publicly condemned antisemitism and Islamist violence.
On a Berlin subway platform, the threats became physical
Dec 20, 2025, 2:50 PM
https://blogs.timesofisrael.com/defending-jewish-life-in-germany-made-hudhaifa-al-mashhadani-a-target/

15. Dezember 2025

Vorbildliches Engagement für den Bezirk:
Neuköllner Ehrennadel wieder im Schloss Britz verliehen
Posted on 15. Dezember 2025 by FACETTEN-Magazin-Redaktion
https://facettenneukoelln.wordpress.com/tag/prof-dr-hudhaifa-al-mashhadani-deutsch-arabische-schule/

12. Dezember 2025

Stefanie Dietrich
facebook-post: 12. Dezember 2025
Alle die mich kennen wissen, wie sehr ich die Süddeutsche Zeitung liebe.
Ich habe mal ein ganzes Stück in einem Bühnenbild aus Zeitungen gespielt
und einen langen legendären Seite 3 Monolog gesprochen.
Nun ist mein Mann auf Seite 3, wenn auch aus Gründen,
die ich ihm gern erspart hätte.
Aber, es ist ein sehr gut geschriebener Artikel,
die Süddeutsche hat nicht enttäuscht. Seite 3. Beste.
— mit Hudhaifa Al-Mashhadani.

11. Dezember 2025

Süddeutsche Zeitung

dramatisierender Schmonzetten Autor Thorsten Schmitz

Im Visier
Hudhaifa Al-Mashhadani leitet die Deutsch-Arabische Schule in Neukölln.
Sie reden hier über Vielfalt, Toleranz, lauter Dinge,
die Islamisten ganz und gar nicht gefallen.
Dann wollte ihn einer vor die U-Bahn schubsen,
am helllichten Tag.
Mitten in Berlin.
Von Thorsten Schmitz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
11. Dezember 2025 | Lesezeit: 12 Min.
mit Bezahl-Schranke
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/neukoelln-islamisten-berlin-deutsch-arabische-schule-al-mashhadani-angriff-e081490/
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/yWxw0
https://archive.ph/I0E2P
https://archive.ph/2ri9o
https://archive.ph/t8A8x
https://archive.ph/https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/neukoelln-islamisten-berlin-deutsch-arabische-schule-al-mashhadani-angriff-e081490/

Zera Institute

mal wieder typisch,
unfähig den Namen
ihres eigenen Experten Sigmount Königsberg
richtig zu schreiben

Interner Workshop mit unseren Experten | 11.12.2025
https://zera-institute.com/interner-workshop-mit-unseren-experten/

Fachworkshop zu Antisemitismus, Extremismus und Präventionsansätzen

Der interne Workshop des Zera Institute
fand am 11.12.2025 in erweiterter Expertenbesetzung statt.
Teilnehmend waren
Seyran Ateş,
Güner Balci,
Siegmund Königsberg, Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin,
Hudhaifa Al-Mashhadani,
Ali Ertan Toprak
sowie Burkard Dregger.

Im Rahmen des Workshops wurden aktuelle Entwicklungen
antisemitischer und islamistischer Radikalisierungsphänomene im Berliner Kontext analysiert.
Thematisiert wurden insbesondere Formen extremistischer Mobilisierung,
die Rolle sozialer Medien und informeller Netzwerke
sowie Wechselwirkungen zwischen Online-Diskursen und Ereignissen im öffentlichen Raum.

29. November 2025

Neue Zürcher Zeitung

https://www.linkedin.com/posts/neue-zurcher-zeitung_schule-in-berlin-neuk%C3%B6lln-wie-hudhaifa-al-mashhadani-activity-7400386034473009156-O2KI/?originalSubdomain=de


«Muslime, Drusen, Jesiden, Christen, Kurden, Juden?
Ich bin der einzige Araber in Deutschland, den all diese Menschen lieben»
Der Berliner Schulleiter Hudhaifa al-Mashhadani spricht sich offensiv für arabisch-jüdische Verständigung aus
und wird deswegen immer wieder zur Zielscheibe von Radikalen.
Was treibt ihn an?
Len Sander, Berlin
29.11.2025, 11.55 Uhr
6 Leseminuten
https://www.nzz.ch/feuilleton/schule-in-neukoelln-wie-hudhaifa-al-mashhadani-trotz-drohungen-bruecken-baut-ld.1913533

24. November 2025

Propaganda-Video
Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V.
Interview mit Herrn Hudhaifa Al-Mashhaddani @Top-Fans #Sat1 #Frühstücksfernsehen#
https://www.facebook.com/watch/?v=1195774622437065

https://www.instagram.com/reel/DRbsgtKDBtc/
https://www.instagram.com/reels/DRbsgtKDBtc/

23. November 2025

Tagesspiegel Plus
Leiter von Neuköllner Sprachschule angegriffen:
„Ich hätte so etwas im Irak erwartet – aber nicht in Berlin
Hudhaifa Al-Mashhadani kritisiert Islamisten
und organisiert Treffen zwischen arabischen und israelischen Jugendlichen.
Jetzt wird er selbst massiv bedroht – und erwägt, die Schule zu schließen.
Von Madlen Haarbach
Stand: 23.11.2025, 11:07 Uhr
mit Bezahl-Schranke
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/neukoelln/leiter-von-neukollner-sprachschule-angegriffen-ich-hatte-so-etwas-im-irak-erwartet--aber-nicht-in-berlin-14911070.html
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/zcr7N

20. September 2025
die Shah-Sohn-Anhängerin ADA @ada mash
über Huthifa Al-Mashhadani

19. November 2025

Braun-Zone-Medium
Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft

54:50
Religiöse Fanatiker vs. Schulsystem? Militarisierung in Litauen - Hebammen und die neuen Regelungen
Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft
213.000 Abonnenten
19.11.2025 #kontrafunk #kontrafunkaktuell
https://www.youtube.com/watch?v=MLS-ol39Xec
9.465 Aufrufe (16. Febraur 2026 6.30 Uhr)
Andreas Peter im Gespräch mit Hudhaifa Al-Mashhadani,
Kristina Sprindžiūnaitė und Katja Tändler.
Kontrafunk-Kommentar: Rocco Burggraf]

Versuchen Extremisten, das deutsche Schulsystem anzugreifen?
Der Rektor der Ibn-Khaldun-Sprachschule in Berlin-Neukölln, Hudhaifa Al-Mashhadani,
berichtet von seinen Erfahrungen nach einem Mordanschlag auf ihn.
Litauen betreibt eine offene Militarisierung der Gesellschaft.
Die Übersetzerin Kristina Sprindžiūnaitė erläutert ihre Sichtweise und Positionen dazu.
Ist die Geburtshilfe in Deutschland in Gefahr?
Die Hebamme Katja Tändler erklärt,
warum der gerade in Kraft getretene Hebammenhilfevertrag offenbar keine Hilfe ist.
Und Rocco Burggraf kommentiert den Prozess gegen den Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024.

00:00 Moderation Andreas Peter
02:01 Hudhaifa Al-Mashhadani: Greifen religiöse Fanatiker unser Schulsystem an?
14:09 Kristina Sprindžiūnaitė: Litauen auf dem Weg zur Militarisierung des ganzen Landes
28:33 Katja Tändler: Deutsche Hebammen unzufrieden mit gerade in Kraft getretenen Regelungen
44:53 Rocco Burggraf: Staatsversagen beim Prozess gegen Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt
51:37 Verabschiedung Andreas Peter

Kontrafunk aktuell, 19.11.2025

.#kontrafunk #kontrafunkaktuell

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-19-nobember-2025

Welt TV

https://www.instagram.com/reels/DRKeuQSE5ES/

taz

Deutsch-Arabische Schule in Neukölln
Hudhaifa Al-Mashhadani trotzt dem Islamismus
Am U-Bahnhof Rathaus Neukölln in Berlin wird der Leiter einer Sprachschule attackiert.
Die Schule ist schon länger im Visier von Extremisten.
19.11.2025 18:25 Uhr
Aus Berlin Uta Schleiermacher
https://taz.de/Deutsch-Arabische-Schule-in-Neukoelln/!6131073/

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In Berliner U-Bahn-Station
Mordanschlag auf Islamismuskritiker
Von Ruben Gerczikow
19.11.2025, 07:26
Lesezeit: 4 Min.
Hudhaifa Al-Mashhadani, Schulleiter der Ibn-Khaldun-Schule in Berlin-Neukölln,
ist knapp einem mutmaßlichen Mordversuch entgangen.
Der Angriff zeigt die wachsende Gefahr für Islamismuskritiker in Berlin.
mit Bezahl-Schranke
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/berlin-islamismus-kritiker-al-mashhadani-engeht-nur-knapp-mordversuch-110786082.html
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/bkdq2

18. November 2025

SPD-Arbeitskreis Säkularität & Humanismus

AKSH-Newsletter 6/25 18.11.2025
https://aksh.spd.de/fileadmin/aksh/Dokumente/AKSH-Newsletter_6-25.pdf

Mena Watch

Mordversuch gegen Hamas-Kritiker in Berlin
Michaela Dudley
18. November 2025
https://www.mena-watch.com/mordversuch-gegen-hamas-kritiker-in-berlin/

Cicero (Monats-Magazin)

Schulleiter wird in Berlin-Neukölln angegriffen -
„Es gibt Islamisten und Linksextreme, die mich töten möchten“
Nach dem Angriff an der U-Bahn Rathaus Neukölln spricht Hudhaifa Al-Mashhadani,
Leiter der säkularen Ibn-Khaldun-Sprachschule,
über den mutmaßlichen Mordversuch,
seine Beobachtungen zu Überschneidungen von Islamisten und Jusos und warum ihn Martin Hikels Rückzug beunruhigt.
INTERVIEW MIT HUDHAIFA AL-MASHHADANI am 18. November 2025
mit Bezahl-Schranke
https://www.cicero.de/innenpolitik/angriff-auf-schulleiter-hudhaifa-al-mashhadani-neukolln-islamismus
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/yLlJw

17. November 2025

WELT Nachrichtensender
welt.nachrichtensender
Bearbeitet
https://www.instagram.com/reel/DRKeuQSE5ES/?hl=de
Der Schulleiter der Deutsch-Arabischen Schule in Berlin-Neukölln,
Al-Mashhadani, wurde Opfer eines islamistisch motivierten Angriffs.
Der liberale Muslim engagiert sich gegen Extremismus und für Integration.
Sebastian Vorbach fordert in „Meine Welt, meine Meinung“
eine klare Haltung der SPD gegenüber Islamisten. #weltnachrichtensender

16. November 2025

Berlin-Neukölln Leiter von deutsch-arabischer Schule angegriffen
So 16.11.2025, 12:59 Uhr
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/11/leiter-deutsch-arabisch-schule-berlin-angegriffen.html


Er kämpft gegen Judenhass und Islamismus:
Mordversuch gegen Chef von arabischer Schule
Mann mit Pali-Tuch schubste Dekan von Neuköllner Schule, als die U-Bahn einfuhr
Katharina Metag
Stefan Peter
16.11.2025 - 12:00 Uhr
Berlin – Der Chef des Deutsch-Arabischen Rates Hudhaifa Al-Mashhadani (44)
soll am Freitagvormittag von einem Unbekannten
auf dem Bahnhof Rathaus Neukölln mit dem Tod bedroht
und mehrfach geschubst worden sein.
Der Staatsschutz ermittelt.
Berlins Regierender Wegner verurteilte die Tat.
https://www.bild.de/regional/berlin/mordversuch-gegen-chef-von-arabischer-schule-der-gegen-judenhass-und-islamismus-kaempft-69187b8fc7cd0ff6c6202a9c

15. November 2025

Jüdische Allgemeine

Al-Mashhadani gilt als Kritiker islamistischer Netzwerke
und setzt sich für einen arabisch-israelischen Austausch ein
15.11.2025 23:16 Uhr
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/angriff-auf-leiter-deutsch-arabischer-schule-in-neukoelln/

Tagesspiegel

Update
Berlins Regierender Wegner verurteilt „feige Tat“:
Angriff auf Leiter der deutsch-arabischen Schule in Neukölln – Staatsschutz ermittelt
Er kritisiert militante Islamisten und schützt Mädchen vor Kopftuchzwang –
am Freitag wurde ein Neuköllner Schulleiter attackiert.
Der Regierende Bürgermeister reagiert.
Von Pascal Bartosz, Alexander Fröhlich, Simon Röhricht, Anna Thewalt
Stand: 15.11.2025, 16:40 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-regierender-wegner-verurteilt-feige-tat-angriff-auf-leiter-der-deutsch-arabischen-schule-in-neukolln--staatsschutz-ermittelt-14848070.html
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/tcGMr
https://archive.ph/HpCN2

Die Zeit

Staatzschutz ermittelt
Angriff auf Leiter deutsch-arabischer Schule in Neukölln
15. November 2025, 16:00 Uhr
Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
https://www.zeit.de/news/2025-11/15/angriff-auf-leiter-deutsch-arabischer-schule-in-neukoelln

B.Z.

15.11.2025, 14:08 Uhr
Neukölln
Geschubst, als U-Bahn kam
Dekan von pro-israelischer Schule mit dem Tod bedroht?
Katharina Metag, Stefan Peter
Der Chef des Deutsch-Arabischen Rates Hudhaifa Al-Mashhadani (44)
soll am Freitagvormittag von einem Unbekannten
auf dem Bahnhof Rathaus Neukölln mit dem Tod bedroht
und mehrfach geschubst worden sein.
Der Staatsschutz ermittelt.
Berlins Regierender Wegner verurteilte die Tat.
https://www.bz-berlin.de/berlin/todesdrohung-schule-al-mashhadani

t-online

Staatsschutz ermittelt
Stoß mit Tötungsabsicht?
Schulleiter auf Bahnhof angegriffen
Von dpa, t-online
15.11.2025
Lesedauer: 2 Min.
U-Bahnhof Rathaus Neukölln
Ein prominenter Schulleiter wird am U-Bahnhof Rathaus Neukölln angegriffen.
Der Betroffene spricht von einem gezielten Stoß und einer Todesdrohung.
https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_101001938/al-mashhadani-leiter-der-deutsch-arabischen-schule-in-berlin-angegriffen.html

14. November 2025

Kai Wegner

Kai Wegner
@kaiwegner
Der feige Angriff auf Prof. Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani erschüttert mich zutiefst
und ich verurteile diese feige Tat aufs Schärfste.
Prof. Dr. Al-Mashhadani setzt sich ein für Dialog,
für Verständigung und für den Zusammenhalt in unserer Stadt. 1/2
10:57 nachm. · 14. Nov. 2025
20.284 Mal angezeigthttps://x.com/kaiwegner/status/1989452780248117674

10. November 2025

Video
Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.
facebook-post: 10. November 2025
Ehrung von Prof. Dr. phil. Hudhaifa Al-Mashhadani mit dem „Band für Mut und Verständigung 2025“
Mit großer Freude wurde Prof. Dr. phil. Hudhaifa Al-Mashhadani aus Berlin
im Jahr 2025 mit dem renommierten Preis „Band für Mut und Verständigung“ ausgezeichnet.
Die Ehrung wurde von Kai Wegner, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin,
gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke,
und der Vorsitzenden des DGB Berlin-Brandenburg, Katja Karger, überreicht.
Diese Auszeichnung würdigt das langjährige und unermüdliche Engagement
von Prof. Dr. Al-Mashhadani für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft.
Durch seine richtungsweisende Arbeit an der Deutsch-Arabischen Schule Ibn Khaldun
hat er einen bedeutenden Beitrag zum interkulturellen Dialog,
zur Bildung und zur Verständigung in Berlin und Brandenburg geleistet.
Sein Mut und seine Standhaftigkeit,
sich auch unter schwierigen Bedingungen
für Menschenrechte und gegen Diskriminierung einzusetzen,
machen ihn zu einem Vorbild für gelebte Zivilcourage und Verständigung.
Herzlichen Glückwunsch an Prof. Dr. phil. Hudhaifa Al-Mashhadani
zu dieser verdienten Auszeichnung!
@Top-Fans

9. November 2025

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.

Presseerklärung
Berlin, den 9. November 2025
Der Deutsch-Arabische Rat in Berlin
und die Deutsch-Arabische Ibn Khaldun Schule in Berlin-Neukölln
nehmen mit großer Besorgnis die jüngsten Berichte in den Medien –
insbesondere den Artikel der BILD-Zeitung –
über die aktuelle Situation rund um Bezirksbürgermeister Martin Hikel zur Kenntnis.
Herr Hikel hat sich in den vergangenen Jahren mit großem Engagement
für ein friedliches, respektvolles und vielfältiges Miteinander in Neukölln eingesetzt.
Unter seiner Führung wurden zahlreiche Initiativen zur Förderung von Bildung, Integration und sozialem Zusammenhalt unterstützt.
Er hat nicht nur die arabische, muslimische und kurdische Gemeinschaft aktiv begleitet und gestärkt, sondern auch stets als Brückenbauer zwischen allen Kulturen, Religionen und sozialen Gruppen gewirkt.
Sein entschiedener Einsatz gegen extremistische Ideologien, insbesondere gegen die Einflussnahme der Muslimbruderschaft,
gegen islamistische Tendenzen und gegen die organisierte Clan-Kriminalität,
war und ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz des gesellschaftlichen Friedens in Neukölln und ganz Berlin.
Mit großer Verwunderung und Sorge beobachten wir daher die aktuellen innerparteilichen Entwicklungen innerhalb der SPD Neukölln.
Offenbar versuchen einige Mitglieder, Herrn Hikel politisch zu isolieren,
obwohl er sich über Jahre hinweg loyal, sachlich und lösungsorientiert
für die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks eingesetzt hat.
Nach unseren Beobachtungen und Rückmeldungen aus der Zivilgesellschaft
scheinen gewisse parteiinterne Gruppen innerhalb der SPD Neukölln
Sympathien für Positionen zu zeigen,
die Hamas-nahe oder radikal-islamische Ideologien nicht klar genug ablehnen.
Ebenso besorgniserregend ist die ideologische Nähe mancher Akteure zu radikal-linken Bewegungen,
die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden und spalten.
In einer Stellungnahme erklärte Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani,
Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates in Berlin:
„Wir dürfen nicht zulassen, dass Neukölln zu einem zweiten Kandahar wird, nur um kriminellen Clans, Anhängern der Muslimbruderschaft oder radikal-linken Gruppierungen entgegenzukommen.
Die Bürgerinnen und Bürger Neuköllns, gleich welcher Herkunft, verdienen Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Respekt. Unser Bezirk darf kein Experimentierfeld für extremistische oder kriminelle Strukturen werden.“
Dr. Al-Mashhadani fügte hinzu:
„Martin Hikel steht für eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus – ob religiös, politisch oder ethnisch motiviert. Sein Rückzug aus der Bezirkspolitik wäre ein erheblicher Verlust für Berlin und für das friedliche Zusammenleben in Neukölln. Wir rufen alle demokratischen Kräfte auf, sich geschlossen hinter Persönlichkeiten wie ihn zu stellen.“ Die arabische und kurdische Gemeinschaft in Berlin, vertreten durch zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, bekräftigt ihre volle Unterstützung für Martin Hikel und distanziert sich zugleich von jenen Kräften innerhalb der SPD, deren Agenda im Widerspruch zu den Grundwerten unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft steht.
Vertrauen in politische Institutionen entsteht nur dort, wo Transparenz, Integrität und der Respekt vor den Grundwerten der Bundesrepublik Deutschland gewährleistet sind. Wir appellieren an die politische Führung der SPD in Berlin,
die Situation in Neukölln sorgfältig zu prüfen und klare Zeichen gegen jede Form von Extremismus und Parallelstrukturen zu setzen.
Berlin und Neukölln brauchen keine ideologischen Experimente,
sondern eine Politik der Vernunft, der Verantwortung und des Zusammenhalts.
Über den Deutsch-Arabischen Rat in Berlin:
Der Deutsch-Arabische Rat in Berlin ist ein Dachverband von 36 eingetragenen Vereinen, die den größten Teil des arabischen und kurdischen Spektrums in Berlin repräsentieren.
Der Rat setzt sich für Integration, Bildung, interkulturellen Dialog und gesellschaftliche Teilhabe ein und vertritt die gemeinsamen Interessen seiner Mitgliedsvereine gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Über die : Deutsch-Arabische Ibn Khaldun Schule in Berlin-Neukölln:
Die Deutsch-Arabische Ibn Khaldun Schule in Berlin-Neukölln ist eine bedeutende Bildungseinrichtung, die die Stimmen und Anliegen der Elternvertretungen mit arabischem und kurdischem Hintergrund repräsentiert.
Die Schule steht für eine weltoffene, demokratische und werteorientierte Erziehung, in der Toleranz,
gegenseitiger Respekt und interkulturelle Kompetenz gefördert werden.
Der Deutsch-Arabische Rat in Berlin und die Deutsch-Arabische Ibn Khaldun Schule e.v in Berlin-Neukölln
Presse@das-ik.de

5. November 2025

4:57
Band für Mut und Verständigung 2025 - Herr Hudhaifa Al-Mashhadani
Bündnis Mut und Verständigung
71 Abonnenten
05.11.2025
https://www.youtube.com/watch?v=hS2XY70WRjE
342 Aufrufe
Herr Hudhaifa Al-Mashhadani erhält die Auszeichnung
für seinen langjährigen Einsatz für eine offene, demokratische Gesellschaft.
Er prägte die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun
als Ort der Bildung, Begegnung und Wertevermittlung
und setzt sich trotz Bedrohungen mutig für Menschenrechte und Toleranz ein.

Mehr Informationen: www.band-mut-verständigung.de

(c) 2025 Band für Mut und Verständigung, Filmemacherin Antje Dombrowsky


https://www.youtube.com/shorts/uAboVBPnY8U?feature=share

23. Oktober 2025

deutsch_arabische_schule
instagram-post 23. Oktober 2025
Rbb 24 Beitrag \nDeutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V, Säkulare Schule\nKarl-Marx-Str.163\n12043 Berlin

4. September 2025

B.Z.

04.09.2025, 22:10 Uhr
Neukölln
In Berlin-Neukölln
Schule braucht Polizeischutz, weil sie sich gegen Judenhass einsetzt
Stefan Peter Redakteur
Wenn Selbstverständliches in der Hauptstadt zum Sicherheits-Risiko wird:
Eine Schule in Berlin-Neukölln setzt sich für Demokratie und gegen Antisemitismus ein –
und braucht deshalb Polizeischutz!
https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/schule-polizeischutz-juden

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Drohungen gegen Schulleiter
Wegner bestärkt deutsch-arabische Schule in Neukölln in ihrer Arbeit
Do 04.09.2025, 18:47 Uhr
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/09/berlin-neukoelln-deutsch-arabische-schule-ibn-khaldun-drohungen-wegner.html

Tagesspiegel

Nach Kopftuchzwang in Berliner Moscheegemeinde:
73 Mädchen wechseln zu säkularer Sprachschule
Sie setzt sich für Frieden und Dialog ein
und wird dafür von Extremisten bedroht:
Am Donnerstag besuchte der Regierende Bürgermeister
die deutsch-arabische Schule Ibn Khaldun in Neukölln.
Von Anna Thewalt
Stand: 04.09.2025, 17:03 Uhr
mit Bezahl-Schranke
https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-kopftuchzwang-in-berliner-moscheegemeinde-73-madchen-wechseln-zu-sakularer-sprachschule-14276654.html

11. August 2025

Deutschland
Holocaustforscher als „Experten“ für den „Genozid“ in Gaza
und die Dethematisierung der Hamas in der deutschen Presse
11. August 2025
https://www.hagalil.com/2025/08/holocaustforscher-als-experten-fuer-den-genozid-in-gaza/

29. Juli 2025

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.
29. Juli 2025
Die neue Bedrohung für Berlin: Linksextreme Netzwerke, ideologische Unterwanderung und geopolitische Interessen
Ein Meinungsbeitrag von Prof.Dr.Phil. Huthaifa Al-Mashhadani, Politikwissenschaftler
Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich die politische und sicherheitspolitische Lage in Europa – insbesondere in Berlin – deutlich verändert.
Während die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf rechtsextreme Strömungen gerichtet ist,
gerät ein anderer, nicht minder gefährlicher Akteur zunehmend in den Hintergrund:
extremistische Bewegungen im linken politischen Spektrum,
darunter auch international ausgerichtete Gruppen mit ideologischer Nähe zu autoritären Regimen.
Insbesondere in Berlin zeigt sich, dass bestimmte linkspolitische und internationalistische Netzwerke aktiv daran arbeiten,
demokratische Strukturen zu hinterfragen, zu unterwandern oder sogar gezielt zu destabilisieren.
Dies geschieht häufig unter dem Deckmantel des „zivilgesellschaftlichen Engagements“ oder des „interkulturellen Dialogs“,
dient aber teils geopolitischen Interessen, die nicht im Einklang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen.
Einige dieser Gruppen zeigen inhaltliche oder personelle Verbindungen zu Organisationen,
die laut deutschen Behörden oder internationalen Einstufungen als sicherheitsrelevant gelten.
Hierzu zählen u. a. Unterstützerstrukturen von Hamas, der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP),
oder Gruppierungen mit Nähe zum iranischen Regime.
In Berlin haben sich verschiedene dieser Akteure unter Netzwerken wie dem sogenannten „Schura-Rat Berlin“ versammelt –
ein Gremium, das aus sehr unterschiedlichen religiösen, politischen und kulturellen Richtungen besteht,
dessen Positionen jedoch teilweise im Widerspruch zu demokratischen Grundwerten stehen.
Besorgniserregend ist auch die zunehmende Einflussnahme dieser Gruppierungen auf die kommunale Ebene,
insbesondere in Jugendgremien und Stadtteilprojekten.
In mehreren Berliner Bezirken ist zu beobachten, dass politische Akteure gezielt in Ausschüssen mit Jugendbezug aktiv werden.
Ziel scheint es zu sein, langfristig eine ideologisch geprägte Nachwuchsstruktur aufzubauen,
die bestimmte außenpolitische Narrative unterstützt oder verbreitet.
Hierdurch entsteht das Risiko, dass junge, sozial benachteiligte Menschen für politische Zwecke instrumentalisiert werden.
Hinzu kommt eine sicherheitsstrategisch relevante Dimension:
Nach Einschätzung verschiedener westlicher Analysten könnten russische Geheimdienste bestrebt sein,
durch ideologische oder mediale Einflussnahme auf europäische Gesellschaften
insbesondere in Großstädten wie Berlin – Druck aufzubauen.
Nach dem aus ihrer Sicht enttäuschenden Kriegsverlauf
in der Ukraine könnte es Teil ihrer Doktrin sein,
demokratische Staaten von innen heraus zu schwächen.
Dabei erscheint Berlin aufgrund seiner Geschichte, Offenheit und Vielschichtigkeit besonders anfällig für gezielte Desinformation.
Der Eindruck, dass russischsprachige oder russlandnahe Medien in bestimmten Stadtteilen erheblichen Einfluss gewinnen,
ist zunehmend Thema in sicherheitspolitischen Kreisen.
Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass deutsche Sicherheitsbehörden verstärkt auf Prävention und Aufklärung setzen.
Eine rechtssichere, transparente und datenschutzkonforme Überprüfung
sicherheitsrelevanter Positionen im öffentlichen Dienst – insbesondere im Bereich der Polizei, Verwaltung und Bildung – ist ein legitimes Anliegen, sofern sie verhältnismäßig und auf konkreten Anhaltspunkten basiert.
Wer die Proteste und politischen Aktivitäten in Berlin genau verfolgt, erkennt in Teilen eine hohe Professionalität in Organisation, medialer Darstellung und juristischer Begleitung – Merkmale, die auf eine strategisch geplante Einflussnahme hinweisen könnten.
Als Politikwissenschaftler,
der sich seit Jahren mit transnationalen Netzwerken
und ideologischer Radikalisierung beschäftigt, möchte ich betonen:
Die Bedrohung für Berlin und andere europäische Städte geht zunehmend nicht nur von außen, sondern auch von innen aus.
Deshalb ist Wachsamkeit gefragt – ohne Pauschalverdacht, aber mit Klarheit in der Analyse.
Wenn staatliche Stellen nicht rechtzeitig handeln,
besteht das reale Risiko, dass demokratische Strukturen
durch ein komplexes Zusammenspiel aus extremistischen Ideologien,
ausländischen Interessen und Desinformation geschwächt werden.
Berlin darf seine Lehren aus der Geschichte nicht ignorieren.
Die Zeit zum Handeln ist jetzt – mit Besonnenheit, Rechtsstaatlichkeit und Entschlossenheit. @Top-Fans

24. Juli 2025

“A New Generation Living in Peace”
In Conversation with Dr. Hudhaifa Al Mashhadani,
Head of the German-Arabic Language School “Ibn Khaldun” in Berlin Neukölln
in Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte
Autor:in: Verena Buser
Online-Publikationsdatum: 24 Jul 2025
https://brill.com/view/journals/zrgg/77/3/article-p279_6.xml

Koninklijke Brill BV, Leiden, 2025 | doi:10.1163/15700739-07704012
Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 77 (2025) 401–405
brill.com/zrgg
Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte
Inhalt BAND 77, HEFT 1
https://brill.com/downloadpdf/view/journals/zrgg/77/4/article-p401_12.pdf

https://ixtheo.de/Record/1931937621

https://philpapers.org/rec/BUSANG

https://www.researchgate.net/publication/394059917_A_New_Generation_Living_in_Peace_In_Conversation_with_Dr_Hudhaifa_Al_Mashhadani_Head_of_the_German-Arabic_Language_School_Ibn_Khaldun_in_Berlin_Neukolln

https://www.researchgate.net/publication/347860352_Jonker_GerdienOn_the_Margins_Jews_and_Muslims_in_Interwar_Berlin_LeidenBoston_Brill_2020_XVIII_254_S_8_Muslim_Minorities_34_Hartbd_9900_ISBN_978-90-04-41873-8

2. Juli 2025

Deutsch-Arabische Sprachschule "Ibn Khaldun"
Warum eine Schule in Neukölln Polizeischutz braucht
Mi 02.07.2025 | 18:00 | DER TAG in Berlin & Brandenburg
Die Deutsch-Arabische Sprachschule "Ibn Khaldun" in Neukölln steht unter ständigem Polizeischutz.
Hudhaifa Al-Mashhadani, Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates und Leiter der Schule,
ist wiederholt Ziel von Drohungen geworden.
Grund für die Angriffe: Die Institution setzt sich für mehr Demokratie und gegen Extremismus und Antisemitismus ein.
https://www.rbb-online.de/der-tag/videos/-video-beitraege/Deutsch-Arabische-Sprachschule-Ibn-Khaldun-bedroht.html

11. Mai 2025

Deutschland
Die Jerusalem Declaration on Antisemitism (JDA)
und die einseitige Wahrnehmung von Palästinensern
11. Mai 2025
Am 10. Mai hat der Bundesparteitag der Partei DIE LINKE beschlossen,
die „Jerusalem Declaration on Antisemitism“ in ihrer Arbeit zu benutzen.
Von Verena Buser
https://www.hagalil.com/2025/05/jerusalem-declaration-on-antisemitism/

26. April 2025

ZDF

Die Spur
ZDF heute
facebook-post 26. April 2025
1:12
Bedroht von Hamas-Anhängern in Berlin
50.243 Aufrufe (Stand 5. Januar 2025)
Hamas-Anhänger bedrohen Hudhaifa Al-Mashhadani,
Leiter einer deutsch-arabischen Sprachschule,V mit dem Tod –
weil der sich gegen Antisemitismus einsetzt.

8. April 2025

berliner.in
https://www.instagram.com/p/DILXzqjMmeDKT7lyNTuV6wWXX62nbpWELV47hA0/
Güner Yasemin Balci,
Journalistin und Filmemacherin, seit 2020 Integrationsbeauftragte im Bezirksamt Neukölln
und Tochter alevitischer Gastarbeiter aus der Türkei, sagte es schon an anderer Stelle:
„Neukölln ist für Juden nicht sicher“.
Dem setzt sie seit Jahren einen entschiedenen Kampf gegen Antisemitismus entgegen -
keine leichte Aufgabe in ihrem Bezirk,
denn Menschen wie sie sind ständig Bedrohungen ausgesetzt
( auch vor dem 7. Oktober 23 übrigens musste sich deswegen der Staatsschutz einschalten).
Danke für Ihre Standhaftigkeit und Ihren Mut, nicht aufzugeben, Frau Balci.
Wir alle sind nur stärker, wenn wir zusammenhalten,
Schulter an Schulter stehen und uns nicht einschüchtern lassen!
Danke an jeden einzelnen, der das immer wieder tut! ❤️

7. April 2025

Mahnwachen gegen Antisemitismus
@ggantisemitism
Es ist soweit: die nächste #Mahnwache gegen Antisemitismus
findet am Dienstag, 7. April um 18:00 Uhr im Weinbergspark statt.
Wie immer mit sehr interessanten Redner:innen.
Kommt zur Mahnwache - Gemeinsam sind wir stärker gegen Antisemitismus und Hass!
3:18 nachm. · 1. Apr. 2025
14.340 Mal angezeigt
https://x.com/ggantisemitism/status/1907059916134597078

2. April 2025

Johannes Simon
@komplaintdept11
Interessante Rednerliste- die @Jungle_World
hatte kürzlich ein Interview mit Hudhaifa al-Mashhadany,
der eine arabische Sprachschule in Neukölln
leitet und von Hamas-Sympathisanten bedroht wurde_
9:14 nachm. · 2. Apr. 2025
3.089 Mal angezeigt
https://x.com/komplaintdept11/status/1907512029096644814

18. März 2025

Iftar im Hoven in Berlin-Neukölln:
„Ein muslimisches Fastenbrechen in einem queeren Café – das gab es noch nie“
Ein besonderer Abend in Neukölln:
Zum ersten Mal fand am Montag im queeren Café „Das Hoven“ das traditionelle Fastenbrechen statt.
120 Menschen kamen.
Von Masha Slawinski
Stand: 18.03.2025, 13:34 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/iftar-im-hoven-in-berlin-neukolln-ein-muslimisches-fastenbrechen-in-einem-queeren-cafe--das-gab-es-noch-nie-13387405.html

6. Februar 2025

Jungle world

06.02.2025
Hudhaifa al-Mashhadany, Leiter einer arabischen Sprachschule in Neukölln,
im Gespräch über Bedrohungen durch Hamas-Unterstützer
»Ich bin auf der Feindesliste der Hamas«
Hudhaifa al-Mashhadany leitet die arabische Sprachschule Ibn Khaldun im Berliner Bezirk Neukölln.
Mitte Januar hinterließen mutmaßliche Hamas-Sympathisanten Drohungen gegen ihn an der ­Fassade der Schule.
Seine Schule gibt derzeit rund 700 Kindern Arabisch­unterricht
und ist eine der wenigen nichtreligiösen Angebote dieser Art in Neukölln.
Die »Jungle World« sprach mit al-Mashhadany über die Bedrohungen.
Small Talk Von Martin Brandt
https://jungle.world/artikel/2025/06/neukoelln-arabische-sprachschule-ich-bin-auf-der-feindesliste-der-hamas

Voodoo-"Journalismus": Objekte als handelnde Subjekte mit menschlichen Fähigkeiten

Voodoo-"Journalismus" / Logik-Verachtung

2. Februar 2025

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.
2. Februar 2025
Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani: Ein einflussreicher politischer Analyst und Rechtsberater
Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani ist ein renommierter politischer Analyst, Schriftsteller und Rechtsberater mit Wohnsitz in Berlin, Deutschland.
Als Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates
setzt er sich aktiv für die arabische Gemeinschaft in Europa ein
und trägt mit fundierten Analysen
und juristischer Expertise zu wichtigen politischen und gesellschaftlichen Debatten bei.
Werdegang und berufliche Laufbahn
Akademische und juristische Expertise:
Dr. Al-Mashhadani ist ein erfahrener Rechtsberater
und leitet die Abteilung für Forschung und Rechtsstudien im Zentrum für Rechtsberatung in Deutschland.
Dort bietet er Migranten und Geflüchteten fundierte rechtliche Unterstützung, insbesondere in Fragen der Integration, Einwanderung und Asylverfahren.
Interkultureller Brückenbauer:
Im Jahr 2020 organisierte er das Festival "Bibliomania der Araber" in Berlin,
das arabische Intellektuelle, Künstler und Schriftsteller zusammenbrachte. Die Veranstaltung förderte den interkulturellen Dialog zwischen der arabischen Diaspora und der deutschen Gesellschaft.
Engagement für Migrantenrechte:
Als juristischer Vertreter bei der deutschen Einwanderungsbehörde setzt er sich für faire Verfahren und bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Migranten ein.
Medienpräsenz und journalistische Beiträge Publikationen in renommierten Magazinen: Dr. Al-Mashhadani veröffentlicht regelmäßig Artikel in "Iran Post", wo er tiefgehende Analysen zu politischen Entwicklungen im Nahen Osten liefert. Seine Schwerpunkte umfassen die syrische Krise, geopolitische Dynamiken und internationale Beziehungen. Radio- und TV-Auftritte: Er war Gast in zahlreichen Radiosendungen, darunter "Guten Morgen Berlin" auf Radio Arabica im Juni 2020, wo er über Einwanderungspolitik und die Herausforderungen arabischer Flüchtlinge in Europa sprach. Aktiver gesellschaftlicher Debattierer: Mit scharfsinnigen Analysen und klaren politischen Standpunkten tritt er regelmäßig in arabischen und deutschen Medien auf, um über die aktuellen Entwicklungen in der arabischen Welt zu sprechen. Sein Einfluss auf die arabische Gemeinschaft in Deutschland Förderung kultureller und sozialer Projekte: Dr. Al-Mashhadani setzt sich für Bildungs- und Kulturinitiativen innerhalb der arabischen Gemeinschaft ein und fördert Programme, die den Integrationsprozess in Deutschland erleichtern. Verbesserung rechtlicher Rahmenbedingungen: Durch seine Arbeit als Rechtsberater unterstützt er Migranten in bürokratischen und administrativen Angelegenheiten, um ihre rechtliche Lage zu stabilisieren. Brückenbauer zwischen Kulturen: Seine Initiativen tragen dazu bei, den Austausch zwischen der arabischen und deutschen Gesellschaft zu intensivieren und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Warum seine Arbeit wichtig ist Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani ist eine herausragende Persönlichkeit, die sich mit Leidenschaft für politische Bildung, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit einsetzt. Sein tiefgehendes Wissen und seine unermüdliche Arbeit machen ihn zu einer der wichtigsten Stimmen innerhalb der arabischen Gemeinschaft in Europa. Seine Artikel und Analysen sind hier verfügbar: 🔗 iranpost.co.uk Seine medialen Auftritte und Fachbeiträge liefern wertvolle Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen im Nahen Osten und Europa. @Top-Fans

23. Januar 2025

Tagesspiegel

„Ich verstehe das als Todesdrohung“:
Hamas-Sympathisanten attackieren Berliner Schule
Die säkulare Deutsch-Arabische Schule in Neukölln setzt sich für den Austausch mit Israel ein.
Das macht sie und ihren Leiter zum Feindbild.
Eine Chronik der zunehmenden Einschüchterung.
Von Julius Geiler
Stand: 23.01.2025, 08:00 Uhr
mit Bezahl-Schranke
https://www.tagesspiegel.de/berlin/ich-verstehe-das-als-todesdrohung-hamas-sympathisanten-attackieren-berliner-schule-13064527.html
OHNE BEZAHL-SCHRANKE:
https://archive.ph/0VkVH

16. Januar 2025

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.

Solidaritätserklärung und Aufruf zum Schutz von Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani

Wir, die deutsch-arabischen gemeinnützigen Vereine und Organisationen in Deutschland,
erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani,
dem Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates und Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Ibn-Khaldun-Schulen in Deutschland.
Dr. Al-Mashhadani sieht sich derzeit ernsthaften und systematischen Bedrohungen durch radikale islamistische Kräfte in Berlin ausgesetzt.
Diese Bedrohungen richten sich nicht nur gegen ihn persönlich,
sondern auch gegen seine Familie und sind Teil einer ungerechten Kampagne, die darauf abzielt,
seine Stimme zum Schweigen zu bringen und seine Bemühungen für eine freie, demokratische und multikulturelle Gesellschaft in Deutschland zu untergraben.
Die Bedrohungen, denen Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani ausgesetzt ist Dr. Al-Mashhadani ist Zielscheibe einer massiven Kampagne,
die von extremistischen Gruppen ausgeht,
die Angst und Spaltung in der Gesellschaft säen wollen.
Die Angriffe, die von verbalen Drohungen bis hin zu direkten Einschüchterungsversuchen reichen,
zielen darauf ab,
seine Arbeit gegen Extremismus und für den interreligiösen und interkulturellen Dialog zu behindern.
Dennoch setzt Dr. Al-Mashhadani seine Arbeit mit Mut und Hingabe fort
und widmet sich den Werten der Freiheit und Demokratie, die die Grundlage der deutschen Gesellschaft bilden.
Seine Leistungen im Kampf gegen Extremismus und für das Miteinander
Trotz der enormen Herausforderungen hat Dr. Al-Mashhadani bedeutende Beiträge zur Prävention von Radikalisierung junger Menschen und Kinder geleistet,
insbesondere nach dem tragischen Tag des 7. Oktober 2023.
Er hat psychologische und pädagogische Unterstützung für Kinder
unterschiedlicher Herkunft organisiert, um sicherzustellen, dass sie in einer sicheren und toleranten Umgebung aufwachsen.
Als Leiter der Ibn-Khaldun-Schulen hat er Aufklärungsprogramme ins Leben gerufen,
um Schüler für die Bedeutung von Toleranz und Koexistenz zu sensibilisieren und sie vor extremistischen Ideologien zu schützen.
Darüber hinaus hat sich Dr. Al-Mashhadani aktiv für den Schutz der jüdischen Gemeinschaft in Berlin eingesetzt.
Er hat Schüler israelischer Herkunft an den Ibn-Khaldun-Schulen
willkommen geheißen und Initiativen zur Förderung des Dialogs zwischen jüdischen und muslimischen Jugendlichen gestartet.
Diese Bemühungen sind ein herausragendes Beispiel für sein Engagement,
Brücken zwischen den Kulturen und Religionen zu bauen und das gegenseitige Verständnis zu stärken.

Aufruf zum Schutz von Dr. Al-Mashhadani

Angesichts der schweren Bedrohungen fordern wir die deutschen Behörden,
insbesondere die Polizei, auf, ihrer rechtlichen und moralischen Verantwortung nachzukommen und Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani
sowie seine Familie vor jeglicher Gefahr zu schützen.
Das Fortbestehen dieser Bedrohungen stellt einen eklatanten Verstoß gegen die demokratischen Werte dar,
auf denen Deutschland aufgebaut ist, und gefährdet den sozialen Frieden.

Unterstützung der Zivilgesellschaft
Wir, die deutsch-arabischen gemeinnützigen Vereine und Organisationen,
rufen alle demokratischen Kräfte, Menschenrechtsorganisationen und Medien in Deutschland dazu auf,
Dr. Al-Mashhadani in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.
Gleichzeitig appellieren wir an die gesamte Gesellschaft,
sich gegen jede Form von Extremismus und Hass zu vereinen,
die das vielfältige und reiche gesellschaftliche Gefüge in Deutschland bedrohen.

Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani ist ein Vorbild im Einsatz für demokratische Werte und Menschenrechte.
Er steht an vorderster Front im Kampf gegen Extremismus
und für das friedliche Zusammenleben in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft.
Ein Angriff auf ihn ist ein Angriff auf die Werte, die uns alle als Gesellschaft verbinden.
Abschließend
Wir bekräftigen unsere uneingeschränkte Unterstützung für Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani
und seine Familie und versprechen, den Kampf für eine freie und demokratische Gesellschaft,
die von Toleranz und gegenseitigem Respekt geprägt ist, fortzusetzen.

Unterzeichnet von:
Die deutsch-arabischen gemeinnützigen Vereine und Organisationen in Deutschland
Im Namen von/ Dr. Samir Al-Refai
@Top-Fans
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