Huthifa Al-Mashhadani - Medien-Spiegel 2026

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Hudhaifa alias Huthifa Al-Mashhadani alias Huthifa Al-Namaan

schillernde Gestalt

Betrüger, Dramatisierer, Hochstapler, Lügner, Manipulator, Narzist

mit ausgeprägtem Ego, Mitteilungs- und Selbst-Darstellungs-Bedürfnis, Sendungs-Bewußtsein,
extrem vielen social-media-Auftritten, täglichen Beiträgen

angeblicher Arzt, Professor, Philosoph, Politik-Wissenschaftler,
angeblicher ehemaliger irakischer Parlaments-Abgeordneter

Dekan, Rektor der Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule
mit angeblich 700 Schüler*innen und 2000 Eltern-Teilen!?

Vorstands-Vorsitzender des "Deutsch-Arabischen Rat Berlin"

Mitglied der SPD Berlin

seine statements von der Ausrichtung Fähnchen im Wind,
vor ein paar Jahren noch ab und an emanzipatorisch,
mittlerweile immer weiter in die Braun-Zone abdrifftend

verfasst / veröffentlicht Texte,
entweder über sich selbst,
oder im Namen der Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule,
eventuell mit KI, oder Hilfe seiner Frau Stefanie Dietrich, oder Anderen,
voll mit Absolutismen, Dramatisierungen, Inszenierungen, Übertreibungen,
Ausschließlichkeiten, Selbst-Beweihräucherungen
im Stile Donald Trumps,
triefend voll mit Dramatik und Pathos


anti-emanzipatorische Akteur*innen mit Alias-Namen

2026

Hudhaifa Al-Mashhadani
facebook-post 4. März 17.43 Uhr
Stellungnahme
Die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V. in Berlin
hat gemeinsam mit ihren Partnern im Deutsch-Arabischen Rat
sowie mit zahlreichen arabischen und kurdischen Initiativen in unserer Stadt
den Artikel des Journalisten Daniel Bax in der Zeitung taz mit großer Verwunderung
und erheblicher Besorgnis zur Kenntnis genommen.
Der Beitrag zeichnet auf Grundlage von Formulierungen wie „nach Recherchen“,
„es bestehen Zweifel“ oder „konnte nicht bestätigt werden“
sowie unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen ein Bild,
das aus unserer Sicht weder der Realität unserer Arbeit
noch der persönlichen Integrität von Hudhaifa Al-Mashhadani gerecht wird.
Unsere Schule ist seit vielen Jahren ein anerkannter Ort der Bildung,
des Dialogs und der Begegnung in Berlin-Neukölln.
Hunderte Schülerinnen und Schüler, Eltern
sowie zahlreiche Partner aus Politik und Zivilgesellschaft erleben diese Arbeit täglich.
Herr Hudhaifa Al-Mashhadani engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für Bildungsarbeit,
gesellschaftlichen Dialog und den Zusammenhalt in einer vielfältigen Stadt wie Berlin.
Für viele junge Menschen aus der arabischen und kurdischen Community
steht dieses Engagement für Verantwortung, Integration und gesellschaftliche Teilhabe.
Die berufliche und akademische Laufbahn von Hudhaifa Al-Mashhadani
ist vielen Partnern und Institutionen bekannt,
die seit Jahren mit ihm zusammenarbeiten.
Sie lässt sich nicht durch verkürzte Darstellungen oder journalistische Interpretationen relativieren.
Gleichzeitig befindet sich ein Teil seiner persönlichen Situation
derzeit in einem sensiblen sicherheitsrelevanten Kontext,
der auch seine Familie betrifft.
Aus diesem Grund können bestimmte persönliche oder akademische Dokumente
derzeit nicht öffentlich diskutiert werden.
Der Schutz von Menschen und Familien hat Vorrang. Ebenso stellen wir klar:
Herr Al-Mashhadani hat in den vergangenen Jahren keinen Beitrag veröffentlicht,
der zu Hass gegen ein Land, eine Religion, eine Gesellschaft oder eine Volksgruppe aufruft.
Seine öffentliche Haltung ist seit Jahren geprägt von Dialog, Respekt
und der klaren Ablehnung von Extremismus, Antisemitismus und jeder Form von Hass.
Gerade Menschen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen
und Brücken zwischen Communities bauen,
sollten in einer demokratischen Gesellschaft
nicht vorschnell Ziel öffentlicher Vorverurteilungen werden.
Mit großer Sorge beobachten wir eine Entwicklung,
bei der engagierte Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft
zunehmend zum Gegenstand ideologisch geprägter Narrative werden.
Wenn journalistische Beiträge auf Vermutungen,
anonymen Quellen oder nicht überprüfbaren Aussagen basieren
und daraus ein Gesamtbild konstruiert wird,
kann dies erheblichen Schaden für Personen,
Institutionen und gesellschaftliche Initiativen verursachen.
Vor diesem Hintergrund fordern wir die Redaktion der taz auf,
den betreffenden Artikel einer erneuten sorgfältigen Prüfung zu unterziehen.
Sollten sich dabei unzutreffende oder verzerrende Darstellungen bestätigen,
erwarten wir eine entsprechende Korrektur,
Klarstellung oder Entfernung des Beitrags
sowie eine angemessene öffentliche Richtigstellung.
Unabhängig davon behalten wir uns ausdrücklich vor,
mögliche rechtliche Schritte zu prüfen,
sofern sich herausstellen sollte,
dass durch die Berichterstattung falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet wurden
oder der Ruf von Personen und Institutionen in unzulässiger Weise beschädigt wurde.
Für uns gilt ein klarer Grundsatz:
Vorwürfe gehören in den Rechtsstaat – nicht in öffentliche Vorverurteilungen.
Die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun
wird ihre Bildungs- und Integrationsarbeit in Berlin
weiterhin verantwortungsvoll,
ruhig und im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhalts fortsetzen.
Bildung verbindet Menschen.
Zusammenhalt stärkt unsere Gesellschaft.
Der Rechtsstaat und die Wahrheit werden die Fakten klären.
Pressestelle
Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V.
Berlin

4. März 2026

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.
facebook post4. März 2026 16:48 Stellungnahme
Die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V in Berlin hat gemeinsam mit ihren Partnern im Deutsch-Arabischen Rat sowie mit zahlreichen arabischen und kurdischen Initiativen in unserer Stadt den Artikel des Journalisten Daniel Bax in der Zeitung taz aufmerksam zur Kenntnis genommen.
Viele Menschen aus unserem schulischen Umfeld – Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Partner aus der Zivilgesellschaft – haben in den vergangenen Stunden ihre Verwunderung über Ton und Inhalt dieses Beitrags zum Ausdruck gebracht.
Der Artikel arbeitet an mehreren Stellen mit Formulierungen wie „nach Recherchen“, „es bestehen Zweifel“ oder „konnte nicht bestätigt werden“ sowie mit nicht näher benannten Quellen.
Auf dieser Grundlage entsteht ein Bild, das aus unserer Sicht weder der täglichen Arbeit unserer Schule noch der persönlichen Integrität von Hudhaifa Al-Mashhadani gerecht wird.
Wer unsere Schule kennt, weiß, dass sie seit vielen Jahren ein Ort der Bildung, des Dialogs und der Begegnung in Berlin-Neukölln ist.
Hunderte Schülerinnen und Schüler, Eltern und Partner erleben diese Arbeit täglich.
Herr Hudhaifa Al-Mashhadani engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für Bildungsarbeit, gesellschaftlichen Dialog und den Zusammenhalt in einer vielfältigen Stadt wie Berlin.
Für viele junge Menschen aus der arabischen und kurdischen Community steht dieses Engagement für Verantwortung und gesellschaftliche Teilhabe.
Wir stellen zugleich klar: Die berufliche und akademische Laufbahn von Hudhaifa Al-Mashhadani ist bekannt und wird von vielen Partnern und Institutionen, die mit ihm zusammenarbeiten, respektiert und anerkannt.
Eine solche Biografie lässt sich nicht durch journalistische Interpretationen oder verkürzte Darstellungen relativieren.
Gleichzeitig befinden sich bestimmte Aspekte seiner persönlichen Situation derzeit in einem sensiblen sicherheitsrelevanten Kontext, der auch seine Familie betrifft.
Aus diesem Grund können derzeit nicht alle persönlichen oder akademischen Dokumente öffentlich oder medial diskutiert werden.
Die Sicherheit von Menschen hat für uns Vorrang.
Ebenso stellen wir fest, dass Hudhaifa Al-Mashhadani in den vergangenen Jahren keinen Artikel veröffentlicht hat, der zu Hass gegen ein Land, eine Gesellschaft, eine Religion oder eine Volksgruppe aufruft.
Seine öffentliche Haltung war stets von Dialog, Respekt und der klaren Ablehnung von Extremismus und Hass geprägt.
Die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun und Herr Al-Mashhadani stehen seit jeher für Dialog, Zusammenleben und Respekt gegenüber jüdischem Leben in Berlin sowie für eine klare Ablehnung von Antisemitismus und jeder Form von Hass.
Gerade Menschen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen, sollten in einer demokratischen Gesellschaft Unterstützung erfahren – nicht vorschnell Gegenstand öffentlicher Zweifel werden.
Darüber hinaus beobachten wir mit Sorge eine Entwicklung im öffentlichen Diskurs, bei der engagierte Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft zunehmend Ziel ideologisch geprägter Narrative werden.
Menschen, die sich klar gegen Extremismus, Antisemitismus und gesellschaftliche Spaltung positionieren, geraten dabei nicht selten selbst in den Fokus politisch aufgeladener Debatten.
Wir halten es für problematisch, wenn journalistische Beiträge auf Vermutungen, anonymen Quellen oder nicht überprüfbaren Aussagen basieren und daraus ein Gesamtbild konstruiert wird, das der Realität komplexer gesellschaftlicher Arbeit nicht gerecht wird.
Verantwortungsvolle Berichterstattung sollte der Bedeutung von Bildungseinrichtungen, zivilgesellschaftlichem Engagement und gesellschaftlichem Zusammenhalt Rechnung tragen. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die von Vielfalt lebt, sollten diejenigen unterstützt werden, die Brücken bauen – und nicht vorschnell in öffentliche Zweifel gezogen werden.
Für uns gilt ein klarer Grundsatz: Fragen oder Vorwürfe gehören in den Rahmen des Rechtsstaates – nicht in öffentliche Vorverurteilungen.
Sollten sich in der Berichterstattung unzutreffende oder irreführende Darstellungen finden, werden diese selbstverständlich auf dem rechtsstaatlichen Weg geprüft und gegebenenfalls korrigiert.
Die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun wird ihre Bildungs- und Integrationsarbeit in Berlin weiterhin ruhig, verantwortungsvoll und im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhalts fortsetzen.
Bildung verbindet Menschen.
Zusammenhalt stärkt unsere Gesellschaft.
Der Rechtsstaat und die Wahrheit werden die Fakten klären
Pressestelle
Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.

3. März 2026

Hudhaifa Al-Mashhadani
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=pfbid0bFiKr9NNQD2e2TwMh3PQvUsveQmXVuQFovY5DWmw8qG8Z9gBqURWVdgVeiFU9zpsl&id=100072045271422
Die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V.
setzt ihre besonderen Aktivitäten in Berlin
mit viel Energie und Begeisterung fort!
📍 Karl-Marx-Straße 163
12043 Berlin
Unsere Schülerinnen und Schüler waren wieder aktiv unterwegs –
mit guter Laune, Teamgeist und viel Neugier
Lernen findet bei uns nicht nur im Klassenraum statt,
sondern auch draußen – im Alltag, im Miteinander und im echten Leben.
Sprache
Werte
Verantwortung
Gemeinschaft
Wir sind stolz auf unsere engagierten Kinder und Jugendlichen
sowie auf unser pädagogisches Team,
das jeden Tag mit Herz und Motivation arbeitet.
.#IbnKhaldunSchule .#Berlin .#KarlMarxStrasse .#BildungMitWerten .#Gemeinschaft


Berlin-Neukölln
Zweifel an Darstellung zu Angriff auf Schulleiter
Di 03.03.2026, 19:34 Uhr
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/03/zweifel-darstellung-angriff-schulleiter-schule-deutsch-arabisch-berlin-neukoelln.html


nimetavcigunes.official
https://www.instagram.com/nimetavcigunes.official/p/DVa5jf4DNky/
Auf Einladung von Seyran Ateş, Tugay Sarac,
der Ibn Rushd-Goethe-Moschee,
der Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V.
und Danjel Zarte
waren wir als CDU Neukölln beim gemeinsamen Fastenbrechen dabei.

Wir haben hervorragende Gespräche geführt und einen tollen, respektvollen Austausch erlebt.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die dieses wundervolle Fastenbrechen organisiert und möglich gemacht haben.


Ermittlungen eingeleitet
Berliner Schulleiter an Bahnhof attackiert –
Zweifel an der Darstellung Berlin.
Ein Schulleiter einer deutsch-arabischen Schule in Neukölln soll im November Opfer eines Angriffs geworden sein.
Monate später wirft der Fall Fragen auf.
03.03.2026, 16:47 Uhr
https://www.morgenpost.de/berlin/article411362969/berliner-schulleiter-an-bahnhof-attackiert-zweifel-an-der-darstellung.html


Angriff auf Schulleiter in Neukölln?:
Es gibt Zweifel an der Darstellung von Hudhaifa Al-Mashhadani
Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani gab an,
am Bahnsteig der U7 angegriffen und mit dem Tode bedroht worden zu sein.
Seit November ermittelt die Polizei.
Doch es gibt Zweifel.
Stand: 03.03.2026, 16:36 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/angriff-auf-schulleiter-in-neukolln-es-gibt-zweifel-an-der-bisherigen-darstellung-von-hudhaifa-al-mashhadani-15312198.html


Abu al-Daraja
@AbuDaraja
In der Taz erschien ein Artikel über Hudhaifa Al Mashhadani,
Direktor der deutsch-arabischen Schule in Neukölln.
These: der Mann habe sich seine Biografie ausgedacht.
Mir war 2025 auch aufgefallen, wie komisch al-Mashhadanis Biografie klingt.
Da habe ich recherchiert.
Thread!
1:43 nachm. · 3. März 2026
21.097 Mal angezeigt
https://x.com/AbuDaraja/status/2028813478308335963


r/de
Firefree007
Mutmaßlicher Angriff in Berlin-Neukölln:
Der Geschichtenerzähler
https://www.reddit.com/r/de/comments/1rjoyg6/mutma%C3%9Flicher_angriff_in_berlinneuk%C3%B6lln_der/


Dorin Popa
@NiceBastard
Der Berliner Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani
wurde durch einen angeblichen Mordversuch auf ihn bekannt.
An seiner Darstellung und seinem Porträt auf der Seite Drei
der Süddeutschen Zeitung kommen nun Zweifel auf.
12:29 nachm. · 3. März 2026
230 Mal angezeigt
https://x.com/NiceBastard/status/2028795014164169053


Mutmaßlicher Angriff in Berlin-Neukölln
Der Geschichtenerzähler
Der Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani
wurde durch einen angeblichen Mordversuch auf ihn bekannt.
An seiner Darstellung kommen nun Zweifel auf.
3.3.2026 7:06 Uhr
Von Daniel Bax und Yossi Bartal
https://taz.de/Mutmasslicher-Angriff-in-Berlin-Neukoelln/!6157780/

28. Februar 2026

hudhaifaalmashhadani
https://www.instagram.com/hudhaifaalmashhadani/p/DVTN2Q1l9pD/
Möge Gott die arabischen Länder und ihre Völker beschützen,
möge Er Israel und das Volk Israels behüten,
und möge Er dem Volk im Iran Frieden, Sicherheit und Freiheit schenken
und seine Lage zum Guten wenden.

Möge Gott Europa und seine Menschen schützen,
und Juden, Muslime und Christen – alle Gemeinschaften – bewahren
und ihre Herzen in Respekt und gegenseitigem Verständnis verbinden.

Möge Er die Völker von Unrecht, Unterdrückung und schlechter Führung befreien
und ihnen gerechte und barmherzige Verantwortliche schenken.

Möge Frieden stärker sein als Hass,
Hoffnung größer als Angst
und die Welt von Gerechtigkeit, Mitgefühl und Weisheit erfüllt werden.

Huthifa Al-Mashhadani Bio-Müll .jpeg

22. Februar 2026

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.
facebook- Video-post 22. Februar 19.30
Sonntagvormittag in Berlin-Neukölln –
ein Moment, der mich persönlich sehr gefreut hat.
In meiner Funktion als Rektor der Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule in Berlin
durfte ich heute eine besondere Gruppe unserer Schülerinnen und Schüler begrüßen.
Eine Gruppe von rund 180 Schülerinnen und Schülern,
die speziell für den Sonntagvormittag zusammengekommen ist.
Die Begegnung war geprägt von Offenheit,
klugen Gesprächen und einer spürbaren positiven Energie.
Die Aufmerksamkeit, die Motivation und die Ausstrahlung der jungen Menschen
haben diesen Vormittag zu etwas wirklich Besonderem gemacht.
Freude, gegenseitiger Respekt und echter Austausch
sind im Bildungsbereich von unschätzbarem Wert –
sie bilden das Fundament jeder nachhaltigen pädagogischen Arbeit.
Wir sind stolz auf diese engagierte junge Generation
und überzeugt davon, dass Berlin und Deutschland genau solche jungen Persönlichkeiten brauchen.
In den kommenden Tagen freue ich mich bereits auf weitere Begegnungen:
Am Samstagvormittag werde ich eine Gruppe
von rund 250 Schülerinnen und Schülern besuchen,
am Samstagnachmittag eine weitere Gruppe von etwa 250 jungen Menschen.
Der direkte Kontakt zu unseren Schülerinnen und Schülern
bleibt eine der wichtigsten und wertvollsten Säulen unserer schulischen Arbeit.
Mein herzlicher Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern
für diesen inspirierenden und erfreulichen Sonntagvormittag.
.#Berlin .#Neukölln .#IbnKhaldunSchule .#Bildung .#Jugend

14. Februar 2026

deutsch_arabische_schule
13. Februar 2026
Die administrativen und pädagogischen Gremien der
Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule an all ihren Standorten in Deutschland,
die Elternvertretungen in sämtlichen Schulzweigen
sowie der Deutsch-Arabische Rat in Berlin

bringen ihre große Freude und spürbare Erleichterung über die Rückkehr von

Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani Dekan der Deutsch-Arabischen Ibn-Khaldun-Schule e.V. Deutschland

zum Ausdruck.

Nach dem schweren Angriff und den Einschüchterungsversuchen,
denen er vor drei Monaten ausgesetzt war,
nimmt Dr. Al-Mashhadani seine pädagogischen und administrativen Aufgaben
nun wieder vollständig und im normalen Rahmen wahr.

Diese Rückkehr ist weit mehr als eine persönliche Fortsetzung des beruflichen Alltags.

Sie ist ein Zeichen von Standhaftigkeit.
Ein Ausdruck institutioneller Stärke.
Eine klare Botschaft gegen Angst und Einschüchterung.

Die Wiederaufnahme seiner Tätigkeit
innerhalb der Schulgemeinschaft
unterstreicht eine zentrale Gewissheit:

Bildung, Verantwortung und gesellschaftlicher Zusammenhalt
sind stärker als Gewalt und stärker als jede Form der Bedrohung.

Unser aufrichtiger Dank und unsere tiefe Anerkennung
gelten allen staatlichen Stellen und Verantwortlichen,
die Schutz, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit gewährleistet haben:

Dem Regierenden Bürgermeister von Berlin und seinem Team
Dem Bezirksbürgermeister von Neukölln und seinem Team
Der Senatorin für Inneres und ihrem Team
Dem Staatssekretär für Jugend und Familie und seinem Team
Der Berliner Polizei
Sowie dem Staatsschutz

Rechtsstaatlichkeit ist kein abstrakter Begriff.
Sicherheit ist keine Nebensache.

Sie bilden das Fundament für den Schutz unserer Schulen, unserer Kinder und unserer gemeinsamen Zukunft.

Mit aufrichtigem Dank und großem Respekt,

Die administrativen und pädagogischen Gremien Die Elternvertretungen
Der Deutsch-Arabische Rat in Berlin
.#Berlin
.#Deutschland
.#IbnKhaldun
.#Rechtsstaat

  1. Sicherheit

Bildung
Zusammenhalt
Standhaftigkeit
KeineEinschüchterung
Gemeinschaft

13. Februar 2026

Hudhaifa Al-Mashhadani
facebook-post 13. Februar 2026 um 20:29 Uhr
Undenkbar heute – möglich morgen?
Ein Khalif für Berlin?
Berlin ist längst mehr als nur die Hauptstadt Deutschlands.
Berlin ist ein politischer Resonanzraum,
ein Frühwarnsystem für gesellschaftliche Verschiebungen – ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.
Was zunehmend irritiert, ist nicht das Vorhandensein von Extremismus.
Extremismus existiert in jeder Gesellschaft.
Was wirklich beunruhigt, ist die selektive Wahrnehmung.
Empörung, Mobilisierung und moralische Entrüstung entstehen heute binnen Stunden,
wenn es um politisch anschlussfähige Themen geht.
Doch bei islamistischer Radikalisierung, salafistischen Ideologien
oder offenem Antisemitismus scheint eine andere Dynamik zu dominieren:
- Relativieren.
- Ausweichen.
- Schweigen.
Warum?
Warum diese Angst vor klarer Benennung?
Warum diese Asymmetrie im öffentlichen Diskurs?
Die sicherheitspolitischen Bewertungen sind seit Jahren eindeutig.
Radikale ideologische Strukturen und religiös-politische Extremismen
stellen reale Herausforderungen für den Rechtsstaat dar.
Und dennoch erleben wir eine gesellschaftliche Gewöhnung an das Wegsehen.
Demokratien werden nicht zuerst durch Extreme destabilisiert.
Sie erodieren, wenn Mehrheiten beginnen, Risiken politisch zu filtern
und unbequeme Entwicklungen nicht mehr konsequent zu Ende zu denken.
Was heute als Provokation erscheint,
kann morgen als versäumte Warnung gelesen werden.
Berlin ist stark.
Aber keine Stadt und keine Demokratie ist immun gegen schleichende Verschiebungen,
wenn kritische Debatten tabuisiert und Gefahren selektiv behandelt werden.
Geschichte beginnt nicht mit dem Umbruch.
Geschichte beginnt mit dem Schweigen.
.#Berlin
.#Deutschland .#Demokratie
.#Rechtsstaat
.#Sicherheit
.#GegenExtremismus
.#KeineRadikalisierung
.#gesellschaftlicherzusammenhalt

13. Januar 2026

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=pfbid0xzeeEGRQe9pezNhmfq4GTkQ4iDhdQ4m1x6FFKnLrHCa5LcEjKG32tKWnPGn5iLuol&id=100072045271422

6. Januar 2026

Huthifa Al-Namaan
facebook-post 6. Januar
Wir vertrauen Ihnen – und wir stehen hinter Ihnen
Ich vertraue dem Regierenden Bürgermeister von Berlin,
denn er ist mutig, stark und ein wahrhaft verantwortungsvoller Politiker.
Er genießt breite Unterstützung in der Bevölkerung, und dieses Vertrauen ist verdient.
Wir vertrauen Ihnen sehr und unterstützen
Sie in Ihrem Einsatz für Sicherheit, Ordnung und Gerechtigkeit in unserer Stadt.
Beginnen Sie mit klarer Führung, konsequenter Kontrolle,
Überwachung, Nachverfolgung und Rechenschaft.
Entfernen Sie jene Verantwortlichen, die ihre Aufgaben vernachlässigen,
und beginnen Sie an der Spitze der Verantwortung, ohne Zögern.
Berlin braucht Entschlossenheit, Ehrlichkeit und Mut zur Entscheidung.
Wir glauben fest daran, dass Sie dieser Verantwortung gerecht werden.
💪 Unser Vertrauen gilt Ihnen
🤝 Wir unterstützen Sie – für ein starkes Berlin.
Hudhaifa Al-Mashhadani

5. Januar 2026

Hudhaifa Al-Mashhadani
facebook-post 5. Januar 2026
Sehr geehrte Frau Polizeipräsidentin,
Berlin ist eine weltoffene Metropole und zugleich eine Stadt,
die Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Vertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger dringend benötigt.
In den vergangenen Monaten jedoch haben sich schwerwiegende sicherheitsrelevante Vorfälle gehäuft,
die viele Menschen mit Sorge und Unverständnis erfüllen.

Angriffe auf kritische Infrastruktur, Übergriffe auf jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Gewalt gegen Zivilisten, das Erstarken extremistischer Strukturen –
sei es aus dem radikalen linken Spektrum oder durch parallele, staatsferne islamistische Netzwerke –
sowie ein zunehmender Eindruck von Kontrollverlust im öffentlichen Raum
werfen ernste Fragen zur sicherheitspolitischen Verantwortung auf.

In einer funktionierenden Demokratie bedeutet Führung nicht nur Verwaltung,
sondern auch Verantwortung zu übernehmen, insbesondere dann,
wenn sich systematische Fehlentwicklungen nicht mehr leugnen lassen.
Politische und institutionelle Kultur zeigt sich auch in der Fähigkeit,
Konsequenzen zu ziehen und Raum für einen Neuanfang zu schaffen.

Aus Respekt vor dem Amt, vor den Einsatzkräften,
die täglich unter schwierigen Bedingungen arbeiten,
und vor den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, wäre es ein Zeichen von Stärke,
Mut und demokratischer Reife, über einen Rücktritt nachzudenken.

Manchmal ist der verantwortungsvollste Schritt, einen Platz freizumachen –
im Interesse der Institution und der Stadt, der man gedient hat.

Mit nachdrücklichen, aber respektvollen Grüssen

Hudhaifa