Kuno Böse

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Braunzone-CDU Berlin

rechtskonservativer Historiker

Kuno Böse
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 1. März 1949 in Börgitz, heute zu Stendal)
ist ein deutscher Historiker und Politiker (FDP, später CDU).
Er war Staatssekretär für Inneres in Berlin,
Staatsrat für Inneres und Senator für Inneres, Kultur und Sport der Freien Hansestadt Bremen
sowie politischer Berater des Präsidenten von Madagaskar.

1995

Berliner Zeitung 02.02.1995 PERSONALIEN Von mü

In der Spandauer FDP haben sich führende Persönlichkeiten aus der Verwaltung,
der Justiz und der Polizei organisiert: Der Historiker und Romanist Kuno Böse.
Erst vor einigen Wochen trat er den Posten als Staatssekretär von Innensenator Dieter Heckelmann (CDU) an.
Der frühere Landespolizeidirektor Manfred Kittlaus.
Heute ist er Chef der "Zentralen Ermittlungsstelle für die Bekämpfung der Regierungs- und Vereinigungskriminalität".
Auch Lutz-Rüdiger Voss hat sich in Spandau eingetragen.
Er ist Abteilungsleiter der Dienst- und Fachaufsicht der Berliner Polizei.
Der Staatsanwalt Dieter Rolfsmeyer.
Er ist Vorsitzender des Ortsverbandes Spandau-Mitte.
Die beiden Oberstaatsanwälte Carlo Weber und Bernhard Jahntz.
Letzterer erhob Anklage gegen Stasi-Chef Erich Mielke.
Der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl,
der im Sommer 1993 nach einer umstrittenen Polizeiaktion gegen RAF-Terroristen in Bad Kleinen zurückgetreten war.