Kontinuitäten

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Faschismus, National-Sozialismus, Stalinismus

othering Blut und Boden, Volk, Staat, Jedem das Seine, RECHTS-Staat, staatliches Gewaltmonopol

"Asozialität" im NS und der DDR als Straftatbestand

zentrale Begrifflichkeiten / Werte im dialektischen Verhältnis: Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit, Gleichheit


zwei weitere ähnliche Zusammenstellung

Braune Kontinuitäten nach 1945

Kontinuitäten in allen gesellschaftlichen Bereichen

alle drei müssen bei Gelegenheit fusioniert werden

und die Brüche und Wendungen: Renegat*innen und Konvertit*innen


NS-Kriegs-Gewinnler*innen und NS-Kontinuitäten bis heute
Fragment erstellt 2012 / 2013 - muß perspektivisch hier integriert werden


manipulativer realitätsferner Propaganda-Begriff: die "Stunde Null"

"Asozialität" als Straftatsbestand

Verherrlichung des Preußentums sowie Turnvater Jahns in der DDR

Albert Speer und seine über Jahrzehnte, auch dank seines Biografen Joachim C. Fest,
pekuniär vermarkteten realitätsfern Beteuerung
seiner Unwissenheit und Unschuld

der überzeugte Wehrmachts-Soldat und ultra-reaktionäre sozialdemokratische Machtmensch Helmut Schmidt
(Liebling aller möglichen Rechten)
Gründer der beiden Bundeswehr-Hochschulen in München und Hamburg (Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr)
sowie u.a. zusammen mit dem Geldbeschaffer der Nationalsozialisten und Gründer der Deutschen Bank Hermann Josef Abs
und Ignatz Bubis (Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland) Gründer der Deutschen Nationalstiftung Weimar
sowie offener Gesetzesbrecher (Kettenraucher der sich demonstrativ an keine sozialen Regeln und gesetzlichen Vorgaben hielt)

Augustinus Heinrich Graf Henckel von Donnersmarck
(1935–2005), Priester, Prämonstratenser, Unternehmensberater

Johannes Heesters (1903–2011),
niederländisch-österreichischer Schauspieler und Sänger

die FDP-NRW als Sammelbecken für Altnazis

in dem Kontext EXTREM INTERESSANT UND WICHTIG
>>> Sept./Okt.1967:
"Aufrechterhaltung der Hess-Haft unseres Zeitalters unwürdig"
<<<

Weizsäcker führte während der vier Monate währenden Vorbereitungszeit der Rede Gespräche
mit Parteienvertretern sowie Vertretern von Kirchen und Vertriebenen- wie NS-Opferverbänden.
Sein damaliger Pressesprecher Friedbert Pflüger schilderte wiederholt,
dass Weizsäcker geplant hatte, in der Rede eine Begnadigung für Rudolf Heß zu fordern.
Mit Hinweis auf die gerade aufgeflammte Bitburg-Kontroverse habe Pflüger den Bundespräsidenten dazu gebracht,
die Forderung nach einer Freilassung des Hitler-Stellvertreters zu streichen.

das Reichskonkordat gültig bis zum heutigen Tage

Bundeszentrale für Heimatdienst 1952–1963
dann Bundeszentrale für politische Bildung

auch die Bundeszentrale für politische Bildung
(1952–1963 noch unter dem Namen Bundeszentrale für Heimatdienst)
unterstützte in den fünfziger Jahren die KgU finanziell.

Die Ausstellung wurde vom 27. November 1959 bis Februar 1962 in zehn bundesdeutschen und einigen ausländischen Universitätsstädten gezeigt,

1939 bis Ende 1944 "Junge Welt" im Nationalsozialismus: Junge Welt – die Reichszeitschrift der Hitler-Jugend
ab 1947 Zeitung für die Jungend in der DDR
1989/1990 bis 1997 der Versuch einer "linken" Alternative zur taz, (siehe dazu u.a. Elefanten Press Verlag)
durch den Putsch des Geschäftsführers Dietmar Koschmieder
unter Hilfe u.a. von ex Stasi-Major Klaus Meinel & Co
entstand die heutzutage bekannte ultra-reaktionäre "Junge Welt"
eine von DKPler und ex Stasi-Mitarbeiter dominierte
antizionistisch / antisemitische, pro russische Tageszeitung
sowie die "Jungle world" Mitgründer u.a. Jürgen Elsässer

der SS-Mann und extrem einflussreiche bayerische Medienmacher
und Gründer der neofaschistischen Partei "Die Republikaner" Franz Schönhuber
und seine demokratischen Ziehkinder Thomas Gottschalk, Gottschalk Late Night, Günther Jauch

1992

die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft
sowie die indirekte Tötung
der alten Antifaschisten Karl Kielhorn und Gerhard Bögelein
kurz nach dem Mauerfall,
durch Juristen aus dem Dunstkreis der NS-Justiz