Salon-Faschismus chronologisch sortiert

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der Salon-Faschismus-Komplex

noch im Aufbau
und leider noch nicht chronologisch

chronologische Zusammen-Stellungen


zentrale Dokumente:

Diskussionszirkel in der Weimarer Republik
nachträglich von Armin Mohler (Carl Friedrich von Siemens Stiftung)
mit seinem Buch zur "Konservativen Revolution" erklärt,
einem der zentralen Bezugpunkte, der heutigen Salonfaschisten

Auzug aus dem wikipedia Artikel zur "Konservativen Revolution

Zu der Richtung oder ihrem Umfeld zählt Mohler mit unterschiedlicher Gewichtung:

Thomas Mann distanzierte sich ab 1922 zunehmend von seiner konservativ-monarchistischen Einstellung,
die er noch in den Betrachtungen eines Unpolitischen und in anderen Publikationen gezeigt hatte,
und trat für die Weimarer Republik und ihre Werte ein.
In einer Tagebuchnotiz vom 26. September 1933 bezeichnete er den Nationalsozialismus
als „politische Wirklichkeit jener konservativen Revolution“,
einer geistigen Bewegung, der er aus „Abscheu vor ihrer Realität“ widerstanden habe.

große Teile der 1945 gegründeten CSU
allen voran Franz Josef Strauß
u.a. Unterstützung der faschistischen Regime in Chile und Südafrika,
außerdem ihr Bayernkurier, ihre Hans Seidel Stiftung etc

der 1950 gegründete Witikobund noch brauner als Salonfaschisten

Springers Bild Zeitung seit dem 24. Juni 1952

die "Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft" e.V. Hamburg,
gegründet am am 9. April 1962

Als Gegenreaktion auf die sog."Studentenbewegung" entstanden:

das "ZDF-Magazin" 1969-1988
Gerhard Löwenthal (bis 1987)
Fritz Schenk (ab 1987)

1970-2005
das Magazin Criticon von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing
der Prototyp der neurechten Publizistik

der "Bund Freiheit der Wissenschaft" seit 18. November 1970
und bis 1990 die Unterorganisation
"Notgemeinschaft für eine Freie Universität"

SVP Gründungsdatum: 22. September 1971

Aktion Neue Rechte von 1972 bis 1974,
mit dem Vordenker "neurechten"Henning Eichberg

Heinrich Lummer von 1981 bis 1986 Senator des Innern
und Bürgermeister (Stellvertreter des Regierenden Bürgermeisters)
des Landes Berlin

Friedrich Zimmermann von 1982 bis 1989 Bundesminister des Innern

WACL "World Anti-Communist League"
=> "World League for Freedom and Democracy"

Verein für das Deutschtum im Ausland
=> Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland

Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus
seit 2011 Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Dieter Stein und die "Junge Freiheit" seit 1986

FPÖ seit 1986 unter Jörg Haider und später unter Heinz-Christian Strache

der salonfaschstische "Berliner Appell" 1994 u.a. mit Mario Czaja

"Zur Zeit" seit 1997

das "Institut für Staatspolitik" seit 2000,
das Magazin Sezession seit April 2003,
der "Edition Antaios" seit 2000 - 2012/2013 umbenannt in "Antaios Verlag"
der Sezessions blog

"Die Weltwoche" seit 2002 durch Roger Köppel auf SVP Linie
mit dabei Philipp Gut

Mia Herm alias "Dee Ex" / "nohoe Army"

Botho Straußs Bocksgesang im Spiegel

Franz Schönhuber Gründer und Vorsitzender der Partei Die Republikaner

Martin Semlitsch alias Martin Lichtmesz

Sonderfalle: